Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Roman

Zamonien Band 6

Walter Moers

(35)
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Beschreibung

Nehmt euch in Acht: Gefährlicher können Bücher nicht sein!

Hildegunst von Mythenmetz, der größte Schriftsteller Zamoniens, suhlt sich auf der Lindwurmfeste in seinem Erfolg. Da erreicht ihn ein mysteriöses Schreiben, das ihn verlockt, dem Wohlleben Adieu zu sagen und nach Buchhaim zurückzukehren, der »Stadt der Träumenden Bücher«. Dort trifft er auf eine neuerbaute Stadt, die vor Leben rund um das Buch nur so vibriert. Und er begegnet alten Freunden, wie dem Lindwurm Ovidios und den Antiquaren Hachmed Ben Kibitzer und Inazea Anazazi, aber auch neuen Phänomenen und Wundern der Stadt.

„Was Moers da aus dem Zamonischen übersetzt, steckt alles in die Tasche, was die Postmoderne sonst an Erzählfiktion zu bieten hat.“

Produktdetails

Verkaufsrang 15693
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 05.10.2011
Verlag Random House ebook
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Dateigröße 10188 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783641056735

Weitere Bände von Zamonien

Buchhändler-Empfehlungen

Willkommen im Labyrinth.

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Nach einem mysteriösen Brief sieht sich Hildegunst von Mythenmetz gezwungen, wieder einmal in die Stadt der träumenden Bücher zurückzukehren. Nach über 200 Jahren hat sich viel getan in den Gassen der Stadt. Der verheerende Brand mit all seinen Folgen stellte die Stadt vor schwere Aufgaben. Mit all diesen Neuerungen sieht sich von Mythenmetz nun konfrontiert. Treffen Sie gemeinsam mit dem erfolgreichen Zamonien-Autor auf neue Freunde und alte Bekannte, frische Ideen und wieder unglaublich fantasievolle Zeichnungen über die Stadt aus der Feder von Walter Moers. Am Ende steigt die Spannung - und der Leser kann nur hoffen, dass bald eine Fortsetzung erscheinen wird. Toll!

Auf nach Zamonien - Mythenmetz' Rückkehr nach Buchhaim

Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

„Das Labyrinth der träumenden Bücher“ ist in gewisser Weise die Fortsetzung von Walter Moers’ Fantasy-Epos „Die Stadt der träumenden Bücher“. Und doch ist es mehr und gleichzeitig weniger als das. Hildegunst von Mythenmetz kehrt, dem Ruf eines ominösen Briefes folgend, nach Buchhaim zurück, die Stadt, in der er einst in einer Kaskade von Abenteuern fast sein Leben und seinen Verstand verloren hätte. Das ist diesmal nicht anders, denn natürlich zieht es ihn erneut in jenes mysteriöse, mit Büchern vollgestopfte Labyrinth unter der Stadt, doch zuvor begegnet er auch in diesem Roman erst noch einigen der vielen bekannten und unbekannten, redlichen wie zwielichtigen Daseinsformen des Kontinents Zamonien. Daneben hält auch „Das Labyrinth der träumenden Bücher“ wieder viele grandiose Zeichnungen aus der Feder des Autors bereit – und ein Ende, mit dem so wirklich niemand gerechnet hat.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
12
3
12
6
2

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

Sieben irdische und zweihundert zamonische Jahre später übertritt Hildegunst von Mythenmetz wieder die Stadtgrenze von Buchhaim. Ein mysteriöser Brief lockt ihn zurück. Hat der Schattenkönig das Inferno überlebt? Viele alte Bekannte und erstaunliche Dinge im modernen Buchhaim begleiten ihn auf der Suche nach einer Antwort. Diese... Sieben irdische und zweihundert zamonische Jahre später übertritt Hildegunst von Mythenmetz wieder die Stadtgrenze von Buchhaim. Ein mysteriöser Brief lockt ihn zurück. Hat der Schattenkönig das Inferno überlebt? Viele alte Bekannte und erstaunliche Dinge im modernen Buchhaim begleiten ihn auf der Suche nach einer Antwort. Diese wird er im zweiten Teil der Buchhaim-Trilogie nicht abschließend finden. Ein absolut lesenswerter und fesselnder Roman, der auch optisch mit seinen zahlreichen Illustrationen reichlich Abwechslung bietet. Eine Einladung, regnerische Herbsttage und lange Winterabende - die "Holzzeit" - auf das Angenehmste auszufüllen!

Nicht schlecht, aber es hätte nicht sein gemusst
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 26.03.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Stadt der Träumenden Bücher erzählt eigentlich eine recht abgeschlossene Geschichte und wäre auch ohne Fortsetzung ersteinmal ausgekommen. Es wird im ganzen Buch keine wirkliche Handlung vorangetrieben und eigentlich hauptsächlich, aber in allbekannter und charmanter Manier, beschrieben. Wenn man weiß, worauf man sich einläs... Die Stadt der Träumenden Bücher erzählt eigentlich eine recht abgeschlossene Geschichte und wäre auch ohne Fortsetzung ersteinmal ausgekommen. Es wird im ganzen Buch keine wirkliche Handlung vorangetrieben und eigentlich hauptsächlich, aber in allbekannter und charmanter Manier, beschrieben. Wenn man weiß, worauf man sich einlässt ist es kein schlechtes Buch, aber es gehört storytechnisch auf jeden Fall nicht zu Walter Moers besten Büchern.

Die Illustrationen sind der Wahnsinn, die Story eher nicht…
von Julie's Bookhismus aus Ebstorf am 21.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Illustrationen sind der Wahnsinn, die Story eher nicht… Ich habe selten so lange gebraucht, um mich an einen Protagonisten zu gewöhnen bzw. mich in ihn hineinzudenken, wie in Fall von Hildegunst. Mal abgesehen von seinen ständigen Selbstgesprächen, die keinerlei Sinnhaftigkeit haben, genauso wenig wie seine Abschweifungen, ... Die Illustrationen sind der Wahnsinn, die Story eher nicht… Ich habe selten so lange gebraucht, um mich an einen Protagonisten zu gewöhnen bzw. mich in ihn hineinzudenken, wie in Fall von Hildegunst. Mal abgesehen von seinen ständigen Selbstgesprächen, die keinerlei Sinnhaftigkeit haben, genauso wenig wie seine Abschweifungen, die alle paar Sätze kommen, hatte das Buch erst ab Seite 150 oder so mein Interesse geweckt. Warum ich nicht abgebrochen habe, fragt ihr euch? Naja, ich bin ein verdammt neugieriger Mensch und wenn alle dieses Buch so toll finden, muss ja irgendwas dran/drin sein, was dieses Urteil verdient. Tja, weit gefehlt… Ich langweilte mich des Todes, wie auch Inazea, als sie das letzte Werk von Hildegunst laß. Der Tod des Kibitzer hat mich dennoch berührt und beeindruckt. Man muss schon sehr willensstark sein, um genau dann zu sterben, wenn man es will. Sein Vermächtnis an die beiden war auch extravagant. Im Großen und Ganzen eine interessante Geschichte, aber viel zu viel drumherum und Details und vor allem ABSCHWEIFUNGEN. Ich habe lange überlegt, wie viele Sterne ich vergebe und ich habe mich für 3 Sterne entschieden. Die Illustrationen gefallen mir sehr, vor allem, da sie vom Autor selbst sind. Außerdem gefällt mir der Schreibstil gut, wenn schon nicht die Geschichte dazu. Der Protagonist ist ebenfalls nicht meins. Ich bin leider nicht schlauer geworden, da irgendwie nichts wirklich auf den Punkt gebracht wurde. Schade eigentlich.


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