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Wanted. Ja. Nein. Vielleicht.

Roman

Beltz & Gelberg Band 1157

Lena Hach

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Beschreibung

Liebeskummer lohnt sich nicht – Abrisszettel schon...

Seit ihn seine Freundin Sophie verlassen hat, leidet Finn an Liebeskummer der Stufe zehn. Das hat zumindest sein bester Kumpel Moritz diagnostiziert. Obwohl dieser sich alle Mühe gibt, Finn aufzumuntern, kann der erst wieder richtig lachen, als er zufällig einen merkwürdigen Abrisszettel erblickt. Aber wer ist das Mädchen, das die Zettel aufhängt, und wie kann Finn sie kennenlernen?
Eine bezaubernde Geschichte über Liebe, Freundschaft und Verlust – humorvoll, vielschichtig und mit bestechender Leichtigkeit erzählt.

»Sommerlich urbane Lovestory mit Gehalt; trendiger Sound für Leser am Rande des Erwachsenseins.« Eselsohr

»Eine hervorragende Liebesgeschichte (nicht nur) für Jungs, die vielschichtig und eindringlich erzählt wird.« Sandra Rudel, Schmitz junior, im BuchMarkt

»Lena Hach hat einen bestens unterhaltenden und dabei schlauen Roman über die Liebe geschrieben, der raussticht aus der Schwemme der Teenie-Literatur. Das liegt vor allem an ihrer Sprache: Wahnsinnig lässig, dabei aber keine Spur anbiedernd.« Hannah Schneider, Kölner Stadtanzeiger

»Die gute Mischung aus Unterhaltsamkeit, Spaß und dem Ernst des Lebens kann auch Lesemuffel begeistern.« Dennis Korus, Darmstädter Echo

»›Wanted‹ ist in herrlich witzigem Berliner Schnodderton geschrieben und zeigt, dass sich Liebeskummer absolut nicht lohnt!« Münchner Merkur

»Ein Kurzroman, der unter die Haut geht.« monesleseinsel.blogspot.de

»[...] Lena Hach [hat] ein schnörkelloses und witziges Buch geschrieben. Die gute Mischung aus Unterhaltsamkeit, Spaß und dem Ernst des Lebens kann auch Lesemuffel begeistern.« Echo-Live

»Alles in allem die perfekte Sommerlektüre: luftig und leicht, lustig und klug.« Ina Nefzer, Tages-Anzeiger

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 159
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 13.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-74583-5
Verlag Julius Beltz GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 18,5/12,3/1,2 cm
Gewicht 158 g
Auflage 3
Verkaufsrang 35823

Kundenbewertungen

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leichte Lektüre für zwischendurch
von Schneeflöckchen am 29.02.2016

Inhalt Zu Beginn der Sommerferien wird Finn von seiner Freundin verlassen. Diese Entscheidung nimmt ihn mit, doch ganz ist der Kontakt zwischen den beiden nicht abgebrochen. Während Finn noch Hoffnungen schöpft, amüsiert sich seine Ex-Freundin reichlich. Aber plötzlich lernt er dieses Mädchen kennen, das überall verrückte Abris... Inhalt Zu Beginn der Sommerferien wird Finn von seiner Freundin verlassen. Diese Entscheidung nimmt ihn mit, doch ganz ist der Kontakt zwischen den beiden nicht abgebrochen. Während Finn noch Hoffnungen schöpft, amüsiert sich seine Ex-Freundin reichlich. Aber plötzlich lernt er dieses Mädchen kennen, das überall verrückte Abrisszettel aufhängt. Meinung "Wanted. Ja. Nein. Vielleicht" ist eine lockere und leichte Lektüre, die gerne zwischendurch mal gelesen werden kann. Obwohl die Geschichte nur 153 Seiten enthält, hat sie mich anfangs schon gefesselt. Ich wurde beträchtlich unterhaltet. Schade, dass die Geschichte so kurz ist. Ich hätte keinen Einwand dagegen gehabt, wenn sie etwas länger ausgefallen wäre. Finn finde ich nett und gutmütig. Durch seine Gutherzigkeit lässt er sich in manchen Situationen wie ein Dackel behandeln. In solchen Momenten wollte ich ihn am liebsten schütteln, damit er mal zur Vernunft kommt. Er merkt leider nicht, dass gewisse Menschen die Gutmütigkeit eines anderen ausnutzen. Aber letzten Endes kommt er doch zur Besinnung. Seine Ex-Freundin, Sofie, konnte ich nicht leiden. Ihre Persönlichkeit ist ätzend und nervtötend. Bis zum Schluss konnte sie bei mir nicht mit Sympathie punkten. Lara, das Mädchen, das verrückte Abrisszettel aufhängt, finde ich sympathisch. Ich mag sie und konnte mit ihr fühlen. Darüber hinaus konnte ich mich mit ihr sehr gut anfreunden, was ich bei der Sofie nicht behaupten kann. Die jeweiligen Kapiteln fassen Finns und Laras Eindrücke und Gedanken zusammen und schildern die Geschichte aus ihrer Sicht. So kriegt man als Leser eine bessere Vorstellung von den beiden Charakteren und kommt ihnen auch nahe. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen. Ebenso ist sie auch leicht zu verstehen. Lena Hach hat hier einen einfachen Schreibstil verwendet, der keine Probleme beim Lesen bereitet. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass die verschiedenen Abrisszetteln im Buch abgebildet sind. So hat diese genau vor Augen. Fazit "Wanted. Ja. Nein. Vielleicht." ist eine sehr schöne, unterhaltsame Geschichte, die amüsant zu lesen ist. Man möchte sie nicht aus der Hand legen.


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