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Train Kids

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Inhalt und Details

Zu fünft brechen sie auf: Miguel, Fernando, Emilio, Jaz und Ángel. Die Jugendlichen haben sich erst vor kurzem kennengelernt, aber sie haben ein gemeinsames Ziel: Sie wollen es über die Grenze in die USA schaffen. Vor ihnen liegen mehr als zweieinhalbtausend Kilometer durch ganz Mexiko, die sie als blinde Passagiere auf Güterzügen zurücklegen müssen. Nicht nur Hunger und Durst, Hitze und Kälte sind ihre Gegner – unterwegs lauern auch noch zahlreiche andere Gefahren: Unfälle, Banditen, korrupte Polizisten, Drogenhändler und Menschenschmuggler. Doch wenn sie zusammenhalten, haben sie eine Chance! "Absolut empfehlenswert!", Main-Echo, 24.06.2017 Dirk Reinhardt, Jahrgang 1963, studierte Geschichte und Germanistik. Nach seiner Promotion war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und als freier Journalist tätig. 2009 erschien sein erstes Kinderbuch, dem bald weitere folgten. 2016 wurde er mit dem Friedrich Gerstäcker-Preis für Jugendliteratur ausgezeichnet.
  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    368

  • Altersempfehlung

    13 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    28.04.2017

  • Sprache

    Deutsch

Beschreibung & Medien

Zu fünft brechen sie auf: Miguel, Fernando, Emilio, Jaz und Ángel. Die Jugendlichen haben sich erst vor kurzem kennengelernt, aber sie haben ein gemeinsames Ziel: Sie wollen es über die Grenze in die USA schaffen. Vor ihnen liegen mehr als zweieinhalbtausend Kilometer durch ganz Mexiko, die sie als blinde Passagiere auf Güterzügen zurücklegen müssen. Nicht nur Hunger und Durst, Hitze und Kälte sind ihre Gegner – unterwegs lauern auch noch zahlreiche andere Gefahren: Unfälle, Banditen, korrupte Polizisten, Drogenhändler und Menschenschmuggler. Doch wenn sie zusammenhalten, haben sie eine Chance! "Absolut empfehlenswert!", Main-Echo, 24.06.2017 Dirk Reinhardt, Jahrgang 1963, studierte Geschichte und Germanistik. Nach seiner Promotion war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und als freier Journalist tätig. 2009 erschien sein erstes Kinderbuch, dem bald weitere folgten. 2016 wurde er mit dem Friedrich Gerstäcker-Preis für Jugendliteratur ausgezeichnet.

Artikeldetails

  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    368

  • Altersempfehlung

    13 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    28.04.2017

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-551-31614-1

  • Verlag Carlsen
  • Maße (L/B/H)

    18,8/12,2/3,2 cm

  • Gewicht

    350 g

  • Auflage

    10. Auflage

Buchhändler-Empfehlungen

Eine dramatische und spannende Reise, basierend auf realen Ereignissen

Florian Bader, Thalia-Buchhandlung Jena

Ohne meine Deutschlehrerin, die für ihren Deutschkurs im Abitur nach einer modernen und spannenden Lektüre gesucht hat, wäre "Train Kids" vermutlich unbeachtet an mir vorbei gegangen. Das wäre äußerst bedauernswert gewesen, da mir diese Geschichte, von einer Gruppe jugendlicher Migranten, die ein besseres Leben suchen, in der Schule ein großes Lesevergnügen bereitet hat und ich sie auch jetzt, wo mein Abi schon eine Weile hinter mir liegt,nach wie vor, sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene uneingeschränkt empfehlen kann.

Silke Reith, Thalia-Buchhandlung Hamburg (AEZ)

Das Schicksal der Train Kids geht zu Herzen!

Kundenbewertungen

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Eine Reise....
von Lesebegeisterte am 10.03.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Fünf Jugendliche brechen auf eine abenteuerliche und sehr gefährliche Reise auf. Ihr Ziel: über die Grenze in die USA zu kommen. Die Reise führt quer durch Mexiko. Sehr fesselnd und teilweise schockierend. Toller Lesestoff für Burschen ab13 Jahren.

Eine Gefährliche Reise ins Ungewisse
von Arietta am 09.02.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der 14 Jährige Miguel aus Guatemala verabschiedet sich von seiner kleinen Schwester Juna , um sich auf die Suche nach ihrer Mutter in der USA zumachen. Sie ist nicht wie versprochen zurück gekehrt. Das einzige sind Briefe und etwas Geld. Auch sie machte sich wieso viele auf um in der USA zu Arbeiten und ihren Familien ein besser... Der 14 Jährige Miguel aus Guatemala verabschiedet sich von seiner kleinen Schwester Juna , um sich auf die Suche nach ihrer Mutter in der USA zumachen. Sie ist nicht wie versprochen zurück gekehrt. Das einzige sind Briefe und etwas Geld. Auch sie machte sich wieso viele auf um in der USA zu Arbeiten und ihren Familien ein besseres Leben zu bieten. Auf dieser Reise trifft er auf Fernando der Älteste und Wortführer von ihnen , auf Emilio den Indio , den kleinen Angel und Jaz , in Wirklichkeit ein Mädchen als Junge verkleidet. Alle fünf haben eins gemeinsam ihre Ärmliche Herkunft , die Suche nach ihren Familien Angehörigen , sie teilen das gleiche Schicksal und ihr Ziel über die Grenze in die USA zu gelangen. Das schweißt die Fünf zusammen, sie werden mit der Zeit zu Freunden. Fernando manchmal ein schnoddriger Typ warnt sie " Von hundert Leuten , die den Fluss überqueren, packen es zehn durch die Chiapas, drei bis zur Grenze im Norden und einer schaffst rüber " Aber sie lassen sich nicht abschrecken, auch wenn die Aussichten nicht rosig sind. Ihre Hoffnung und Sehnsucht ist größer. Sie nehmen die Gefahren und Risiken in Kauf , für ein Stück Freiheit und Aussicht auf eine bessere Zukunft. Eine Lange und Gefährliche Reise liegt vor ihnen 2500 km durch Mexico. Sie reisen als Blinde Passagieren auf Güterzügen. Sie frieren , haben Hunger und Durst , aber sie wollen der Armut entkommen. Sie geraten in Lebensgefahr , Banditen , Mörderbanden und die Polizei lauert den Migranten und den fünf Freunden auf. Sicher sind sie fast nirgends. Aber ab und zu Erbarmen sich auch Gute Menschen , die ihnen auf dieser Mörderischen und Entbehrungsreichen Reise versuchen so gut sie es können ihnen weiter zu helfen. Ob diesen fünf Jugendlichen , fast noch Kinder , es zusammen schaffen werden die Grenze zu erreichen um ins Gelobte Land zukommen , steht in den Sternen..... Der Autor Dirk Reinhardt ist mit seinem Eindringlichen und Erschütternden Roman eine gute Authentische Geschichte Gelungen. Für seine Recherche über die Migranten war er in Mexico und konnte durch Gespräche reale Erfahrungen sammeln. Die er in dieses Buch einfließen lässt. Wenn man sich in eine Geschichte hinein versenken kann und alles mit den Protagonisten durchlebt, mit ihnen Leidet und sich freut das spricht für den Autor. Denn dann hat er es geschafft das Buch Lebendig , Authentisch und Glaubhaft dem Leser herüber zu bringen. Man erlebt die bittere Armut der , den Hunger und die Not der Bevölkerung Die Flucht der Migranten zusammengekauert auf den Zügen. Ihre Angst vor Entdeckung , die Rückschläge und ihre Hoffnung. Die fünf Hauptprotagonisten kommen lebendig und real herüber. Man muss an manchen Stellen Tief innehalten und wird manche Träne fortwischen , so nimmt einem die Geschichte mit. Eine Authentische, berührende und reale Geschichte , die man dem Jugend-Literaturpreis vorschlagen sollte

Train Kids - „ ... man nennt sie nicht umsonst verlorene Kinder.“
von Liane Marth / LimaKatze am 06.02.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

KLAPPENTEXT: Fernando hatte sie gewarnt: "Von hundert Leuten, die den Fluss überqueren, packen es gerade mal zehn durch Chiapas, drei bis zur Grenze im Norden und einer schafft's rüber." Zu fünft brechen sie auf: Miguel, Fernando, Emilio, Jaz und Ángel. Die Jugendlichen haben ein gemeinsames Ziel - über die Grenze in die ... KLAPPENTEXT: Fernando hatte sie gewarnt: "Von hundert Leuten, die den Fluss überqueren, packen es gerade mal zehn durch Chiapas, drei bis zur Grenze im Norden und einer schafft's rüber." Zu fünft brechen sie auf: Miguel, Fernando, Emilio, Jaz und Ángel. Die Jugendlichen haben ein gemeinsames Ziel - über die Grenze in die USA zu gelangen. Wenn sie zusammenhalten, haben sie vielleicht eine Chance. Vor ihnen liegen mehr als zweieinhalbtausend Kilometer durch ganz Mexiko, die sie als blinde Passagiere auf Güterzügen zurücklegen. Doch auf den Zügen herrschen eigene Gesetze und unterwegs lauern zahlreiche Gefahren. Werden sie ihr Ziel im Norden erreichen? *** ZUM INHALT: Mit „Train Kids“ schlägt der Autor Dirk Reinhardt ein wichtiges Kapitel in unserer Gegenwart auf, mit dem Thema Migration und den familiären Auswirkungen als Hintergrund. In vielen Ländern ist es leider durchaus üblich, dass Kinder von den Eltern zurückgelassen werden müssen, weil es in der Heimat keine Perspektive für einen Weg aus der Armut gibt. Ein Großteil der Migranten sind mittlerweile Frauen, darunter auch alleinerziehende Mütter. Auch die Mutter von Miguel musste vor sechs Jahren solch eine schwere Entscheidung treffen. In ihren Briefen versprach sie immer wieder, dass sie ihn und seine Schwester zu sich holen würde. Doch leider war ihr dies in all den Jahren nie möglich. Das ist bei dem vierzehnjährigen Miguel der Grund für diese überaus riskante Reise. Allerdings treffen ähnliche Schicksale auch auf die vier anderen Jugendlichen in diesem Roman zu, die sich eher zufällig an dem Tag kennenlernen, an dem diese kaum vorstellbare Odyssee beginnt. Jeder von ihnen hat schon sein eigenes Stück trauriger Vergangenheit im Gepäck, das er mit auf diese Reise nimmt. Die Flucht in die USA ist für die kleine Gruppe verbunden mit der Hoffnung auf ein besseres Leben. Ein Leben in Freiheit und ohne Armut. Doch der Preis ist hoch. Angst und Verzweiflung, Hunger und Durst, Hitze und Kälte sind an der Tagesordnung. Auf und an den Zügen drohen Unfälle. Die größte Gefahr geht allerdings von Banditen, korrupten Polizisten, Drogenhändlern und Menschenschmugglern aus. Mehr als einmal sind die Jugendlichen körperlicher Gewalt ausgesetzt. Aber sie treffen auch auf Menschen, die es gut mit ihnen meinen, und das gibt ihnen immer wieder neuen Mut und etwas Zuversicht. Aber vor allem sind es zwei Dinge, die ihnen die nötige Kraft zum Durchhalten geben: Freundschaft und Zusammenhalt. „Du hast recht, Jaz. In den dunkelsten Zeiten sind die Freundschaften immer am hellsten.“ (Seite 154) *** MEIN FAZIT: Der Roman „Train Kids“ hat mich mit seiner Thematik und der ergreifenden Geschichte unglaublich berührt. Man nimmt als Leser Anteil am Schicksal dieser Jugendlichen, ist erschüttert, oftmals fassungslos, und möchte am liebsten jeden aus seiner Lebensgeschichte herausnehmen und eine andere möglich machen. Ein bemerkenswertes und sehr emotionales Buch. Es lässt den Leser innehalten und darüber nachdenken, auf welch hohem Niveau wir in unserem Land oftmals klagen, und dass man viel öfter und vor allem gründlicher über den eigenen Tellerrand hinaussehen sollte. Ein Jugendbuch, das ganz bestimmt auch die erwachsene Leserschaft anspricht. Die Geschichte selbst wurde vom Autor sehr eindringlich und aus der Sicht von Miguel erzählt. Diese Sichtweise und ein Schreibstil, der die Gefühle und die Sprache der jugendlichen Protagonisten hervorragend einfängt, lässt sicherlich auch die jungen Leser schnell in die spannende Handlung eintauchen. Ein ausführliches Nachwort macht die sorgfältige Recherchearbeit des Autors deutlich, gibt wichtige Hintergrundinformationen zu der Erzählung, und klärt gleichzeitig über politische, wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge auf. Eine Karte im Buchdeckel gibt dem interessierten Leser die Möglichkeit, während der Lektüre die Reiseroute zu verfolgen. Somit ist dieses Buch ein ausgezeichnetes Gesamtpaket, welches sich auch für den Schulunterricht anbietet. „Train Kids“ war für mich ein großartiger Roman, weil er mich bis ins Innerste erreichen konnte. Und ein wichtiges Buch, schon allein deshalb, weil das Thema Migration in der heutigen Zeit allgegenwärtig ist. Die Bilder in den Nachrichten sind aufgrund der täglichen Informationsflut oftmals so schnell wieder vergessen. Nicht dieses Buch! Ich bin davon überzeugt, dass dieser Roman dem Leser noch lange im Gedächtnis bleiben und bei ihm einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen wird. Sehr gerne vergebe ich hier fünf Sterne mit einem großen Plus! Und wenn ich das so sagen darf: Bitte lesen! „ Ich habe euch nicht eingesperrt, Junge, ich habe die Welt ausgesperrt. Zumindest für eine Nacht.“ (Seite 136)

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