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Der zweite Reiter

Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman

Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe 1

(35)
Er ist dem Grauen der Schlachtfelder entkommen, doch in den dunklen Gassen Wiens holt ihn das Böse ein ...

Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr...

Rezension
»Was Alex Beer erzählt, betrifft auch die heutige Zeit, aber wie sie erzählt, lässt die ferne Vergangenheit lebendig werden: ein Kunststück der Stimmungsmalerei, das Wien in einem düsteren, aber faszinierenden Licht neu erstrahlen lässt. Eine Welt von gestern, in die wir hineingesaugt wurden und die wir nur ungern wieder verlassen haben. Das Versprechen des letzten Satzes hat uns getröstet: 'Diese Geschichte war noch nicht vorüber.'«
Portrait
Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach Der zweite Reiter, der von der Presse hochgelobt und mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet wurde, erscheint mit Die rote Frau jetzt der zweite Band der spannenden Reihe um den Ermittler August Emmerich.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641192921
Verlag Limes Verlag
Verkaufsrang 4.791
eBook
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Der Beginn einer Reihe, die kurz nach dem 1.Weltkrieg in Wien beginnt. Ein tiefgründiger, historischer Krimi, bei dem man auch etwas lernen kann. Der Beginn einer Reihe, die kurz nach dem 1.Weltkrieg in Wien beginnt. Ein tiefgründiger, historischer Krimi, bei dem man auch etwas lernen kann.

„Fesselnd und sehr gut recherchiert!“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Wien, kurz nach dem Ersten Weltkrieg. In der ehemals prächtigen Metropole herrschen Hunger, Elend und Chaos und der Schleichhandel blüht. Der von einer Kriegsverletzung geplagten Rayonsinspektor August Emmerich steckt mitten in Ermittlungen, um einen Ring dieser Wucherhändler auszuheben. Bei der Verfolgung eines Verdächtigen stößt Emmerich auf eine Leiche. Er glaubt nicht an die Selbstmordtheorie der Gerichtsmediziner und ermittelt heimlich, trotz Ermahnung seines Vorgesetzten, weiter. Nach weiteren mysteriösen Todesfällen überschlagen sich die Ereignisse und der Inspektor gerät selbst in Lebensgefahr.
"Der zweite Reiter" ist der Auftakt einer Krimi-Reihe um den Wiener Ermittler August Emmerich. Alex Beer gelang ein fesselnder und gut recherchierter Roman, der par excellence die Atmosphäre und Stimmung der vom Krieg gebeutelten Stadt und ihrer Bewohner beschreibt.
Wien, kurz nach dem Ersten Weltkrieg. In der ehemals prächtigen Metropole herrschen Hunger, Elend und Chaos und der Schleichhandel blüht. Der von einer Kriegsverletzung geplagten Rayonsinspektor August Emmerich steckt mitten in Ermittlungen, um einen Ring dieser Wucherhändler auszuheben. Bei der Verfolgung eines Verdächtigen stößt Emmerich auf eine Leiche. Er glaubt nicht an die Selbstmordtheorie der Gerichtsmediziner und ermittelt heimlich, trotz Ermahnung seines Vorgesetzten, weiter. Nach weiteren mysteriösen Todesfällen überschlagen sich die Ereignisse und der Inspektor gerät selbst in Lebensgefahr.
"Der zweite Reiter" ist der Auftakt einer Krimi-Reihe um den Wiener Ermittler August Emmerich. Alex Beer gelang ein fesselnder und gut recherchierter Roman, der par excellence die Atmosphäre und Stimmung der vom Krieg gebeutelten Stadt und ihrer Bewohner beschreibt.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Atmosphärischer und sehr spannender Krimi, der in Wien nach dem Ersten Weltkrieg spielt. Für alle Fans historischer Krimis dieser Zeit absolut zu empfehlen. Atmosphärischer und sehr spannender Krimi, der in Wien nach dem Ersten Weltkrieg spielt. Für alle Fans historischer Krimis dieser Zeit absolut zu empfehlen.

Stephanie Hepp, Thalia-Buchhandlung Saarbruecken

Die Nachkriegszeit 1919 in Wien wird exzellent dargestellt, die Atmosphäre, die Menschen und der spannende Fall machen dieses Buch zu einem besonderen Leseerlebnis Die Nachkriegszeit 1919 in Wien wird exzellent dargestellt, die Atmosphäre, die Menschen und der spannende Fall machen dieses Buch zu einem besonderen Leseerlebnis

Eva-Maria Brinks, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Wien,kurz nach dem ersten Weltkrieg. Polizeiagent Emmerichs Ermittlungen im Falle eines vermeintlichen Selbstmordes,bringen ihn schon bald selbst in große Gefahr.Gelungenes Debut! Wien,kurz nach dem ersten Weltkrieg. Polizeiagent Emmerichs Ermittlungen im Falle eines vermeintlichen Selbstmordes,bringen ihn schon bald selbst in große Gefahr.Gelungenes Debut!

Annett Ziegler, Thalia-Buchhandlung Münster (Poertgen-Herder)

Polizeiagent August Emmerich ermittelt in Wien,kurz nach Ende des 1.Weltkrieges.
Ein sehr spannender historischer Krimi-ein grandioses Debüt !
Unbedingt lesen !
Polizeiagent August Emmerich ermittelt in Wien,kurz nach Ende des 1.Weltkrieges.
Ein sehr spannender historischer Krimi-ein grandioses Debüt !
Unbedingt lesen !

„Lesefutter !!“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Der Wiener Polizeiermittler August Emmerich träumt von einer Anstellung im Kommissariat " Leib und Leben ". Aber der Erste Weltkrieg ist gerade vorbei, Wien hungert und das Elend der Bevölkerung ist groß - da ist er auch mit weniger zufrieden, denn er lebt mit seiner Freundin und deren drei kleinen Kindern zusammen und auch bei ihnen ist das Geld knapp. Außerdem macht ihm die Verletzung seines Beines durch einen Granatsplitter schwer zu schaffen ....
Zufällig entdeckt er bei seinen Ermittlungen gegen Schieberbanden eine Zusammenhang zwischen mehreren Todesfällen. Die Opfer kannten sich untereinander und als er - verbotenerweise - heimlich weiter ermittelt, kommt er einer unglaublichen Geschichte auf die Spur. Und dann geht es plötzlich um sein eigenes Leben ....
Ein spannend gemachter Krimi mit überraschenden Wendungen, starkem Lokalkolorit und interessanten Protagonisten.
Der Wiener Polizeiermittler August Emmerich träumt von einer Anstellung im Kommissariat " Leib und Leben ". Aber der Erste Weltkrieg ist gerade vorbei, Wien hungert und das Elend der Bevölkerung ist groß - da ist er auch mit weniger zufrieden, denn er lebt mit seiner Freundin und deren drei kleinen Kindern zusammen und auch bei ihnen ist das Geld knapp. Außerdem macht ihm die Verletzung seines Beines durch einen Granatsplitter schwer zu schaffen ....
Zufällig entdeckt er bei seinen Ermittlungen gegen Schieberbanden eine Zusammenhang zwischen mehreren Todesfällen. Die Opfer kannten sich untereinander und als er - verbotenerweise - heimlich weiter ermittelt, kommt er einer unglaublichen Geschichte auf die Spur. Und dann geht es plötzlich um sein eigenes Leben ....
Ein spannend gemachter Krimi mit überraschenden Wendungen, starkem Lokalkolorit und interessanten Protagonisten.

Ricarda Martius, Thalia-Buchhandlung Dresden

Nach der Lektüre dieses Krimis kann ich die Autorin Alex Beer nur darum bitten diesem ersten Fall mit dem vielschichtigen Charakter Emmerich noch weitere Teile folgen zu lassen !!! Nach der Lektüre dieses Krimis kann ich die Autorin Alex Beer nur darum bitten diesem ersten Fall mit dem vielschichtigen Charakter Emmerich noch weitere Teile folgen zu lassen !!!

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Wien nach dem ersten Weltkrieg. Alles liegt in Schutt und Asche. Emmerich findet eine Leiche, angeblich Selbstmord. Er beginnt zu ermitteln und das Grauen nimmt seinen Lauf. TOLL Wien nach dem ersten Weltkrieg. Alles liegt in Schutt und Asche. Emmerich findet eine Leiche, angeblich Selbstmord. Er beginnt zu ermitteln und das Grauen nimmt seinen Lauf. TOLL

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Grandioser Kriminalfall, der die Gesellschaft einer Stadt nach dem Ende des Ersten Weltkrieges gelungen einfängt, und eine bedrückende Atmosphäre schafft. Grandioser Kriminalfall, der die Gesellschaft einer Stadt nach dem Ende des Ersten Weltkrieges gelungen einfängt, und eine bedrückende Atmosphäre schafft.

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Ein spannender historischer Krimi, der in Wien nach dem 1. Weltkrieg spielt. Auch ohne Handys und Internetrecherchen kann man Fälle lösen. Ich freue mich auf eine Fortsetzung. Ein spannender historischer Krimi, der in Wien nach dem 1. Weltkrieg spielt. Auch ohne Handys und Internetrecherchen kann man Fälle lösen. Ich freue mich auf eine Fortsetzung.

„Feinster Wiener Krimi-Schmäh“

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Spannend bis zum letzten Satz bleibt der Fall um die angeblichen Selbstmorde, die natürlich keine sind. Verwirrende Verstrickungen kommen zu Tage. August Emmerich und sein Assistent Winter ermitteln im vom 1. Weltkrieg gebeutelten Wien.
Herrlich wienerisches Hörvergnügen!
Spannend bis zum letzten Satz bleibt der Fall um die angeblichen Selbstmorde, die natürlich keine sind. Verwirrende Verstrickungen kommen zu Tage. August Emmerich und sein Assistent Winter ermitteln im vom 1. Weltkrieg gebeutelten Wien.
Herrlich wienerisches Hörvergnügen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
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Das war ganz großes Kino
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 12.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Oftmals ist es so, dass gerade ausgezeichnete Bücher nicht unbedingt den Geschmack der breiten Masse treffen. Doch hier trifft es den Geschmack, mehr noch es ist in der Tat so ausgezeichnet, dass es den Leser gleich auf den ersten Seiten abholt und bis zur letzten Seite fesselt. Die Gewinnerin des... Oftmals ist es so, dass gerade ausgezeichnete Bücher nicht unbedingt den Geschmack der breiten Masse treffen. Doch hier trifft es den Geschmack, mehr noch es ist in der Tat so ausgezeichnet, dass es den Leser gleich auf den ersten Seiten abholt und bis zur letzten Seite fesselt. Die Gewinnerin des Leo-Perutz-Preises Alex Beer, schafft es den Leser so in die Geschichte hineinzuziehen, dass es nahezu unmöglich ist das Buch aus den Händen zu legen für Pausen oder um schlafen zu gehen. So gesehen, hat mich Alex Beer viel Schlaf gekostet. Ich bin sehr gespannt ob ihr dies auch mit dem zweiten Band gelingen wird. Sie schafft eine Atmosphäre, die durchaus an die Zeit direkt nach dem ersten Weltkrieg erinnert. Die Not der Menschen, der allgemeine Aufruhr ließen Wien auch nach dem Ende des Krieges nicht zur Ruhe kommen. Von Ende Oktober 1918 bis Juni 1919 war Wien Schauplatz blutiger Demonstrationen und Zusammenstöße. Und genau diese Atmosphäre fängt Alex Beer aufs Beste ein. Das Kann man denke ich kaum besser machen. Ihre Figuren wirken lebhaft und echt und es kommt dem Leser so vor als wären sie keine fiktiven Personen, sondern reale Personen. Das Buch ist wie gelebte geschichtliche Realität und wirkt nicht wie eine Fiktion. Die Schauplätze sind gut ausgewählt und erscheinen so gut beschrieben, dass auch diese real wirken und der Leser sie auf Anhieb in Wien wiederfinden würde. Dieses Gesamtpaket zusammen mit dem gut lesbaren Schreibstil macht das Buch zu einer wirklich runden Sache. Insgesamt sind das für mich mehr als hochverdiente 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung!

von einer Kundin/einem Kunden am 17.10.2018
Bewertet: anderes Format

Düstere Stimmung der Nachkriegszeit.Spannender historischer Krimi.Für Fans zeitgeschichlicher Romane.

Gelungenes Krimidebüt aus Wien
von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Gut recherchierter und spannend geschriebener historischer Krimi, der in Wien kurz nach Ende des ersten Weltkriegs spielt. Nach eher langsamem Beginn nimmt das Buch Fahrt auf und bleibt bis zuletzt spannend. Nur eines war ein wenig ärgerlich: gerade wenn ein Buch so viel gut eingesetztes Lokalkolorit hat, müsste das... Gut recherchierter und spannend geschriebener historischer Krimi, der in Wien kurz nach Ende des ersten Weltkriegs spielt. Nach eher langsamem Beginn nimmt das Buch Fahrt auf und bleibt bis zuletzt spannend. Nur eines war ein wenig ärgerlich: gerade wenn ein Buch so viel gut eingesetztes Lokalkolorit hat, müsste das Lektorat Sprachanachronismen wie den modernen wienerischen Einsatz des Wortes "Oida" oder bundesdeutsche Vokabel wie "hibbelig" oder "Anziehsachen" beseitigen können.