Produktbild: Der Hexenschöffe (Ungekürzt)
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Petra Schier

1. Der Hexenschöffe (Ungekürzt)

Der Hexenschöffe (Ungekürzt)

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sabine Swoboda + weitere

Spieldauer

15 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

24.09.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

189

Verlag

Radioropa Hörbuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783836811408

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Spieldauer

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Ja

Erscheinungsdatum

24.09.2014

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

189

Verlag

Radioropa Hörbuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783836811408

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Glaubwürdig und ungeschönt

Bewertung am 28.08.2022

Bewertungsnummer: 1775573

Bewertet: Hörbuch-Download

Ausgezeichnet geschrieben und gesprochen. Die Charaktere sind psychologisch sorgfältig und komplex konstruiert. Die "Befragungen" gehen als Zitate echter Quellen zwar bis an die Grenze des Erträglichen, aber in der Kombination mit den glaubwürdigen Psychogrammen der Protagonisten, insbesondere der Kirchenmänner, wird deutlich, wie es zu einer so großen Welle von "Hexen"-Verbrennungen kommen konnte. Großes Lob.

Glaubwürdig und ungeschönt

Bewertung am 28.08.2022
Bewertungsnummer: 1775573
Bewertet: Hörbuch-Download

Ausgezeichnet geschrieben und gesprochen. Die Charaktere sind psychologisch sorgfältig und komplex konstruiert. Die "Befragungen" gehen als Zitate echter Quellen zwar bis an die Grenze des Erträglichen, aber in der Kombination mit den glaubwürdigen Psychogrammen der Protagonisten, insbesondere der Kirchenmänner, wird deutlich, wie es zu einer so großen Welle von "Hexen"-Verbrennungen kommen konnte. Großes Lob.

nach einer wahren Begebenheit

Meggie aus Mertesheim am 16.04.2021

Bewertungsnummer: 856334

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hermann Löher ist ein angesehener Kaufmann und auch jüngster Schöffe am Gericht in Rheinbach. Im Jahre 1636 allerdings kommt es in dem beschaulichen Ort zu einer Hexenjagd, wie schon fünf Jahre zuvor. Löher hat Angst um seine Familie, gehört diese doch zur versengten Art, d. h. dass schon Verwandte der Familie als Hexe und Hexer verbrannt wurden. Doch Löher versucht sich zu wehren und die Bürger von Rheinbach davon zu überzeugen, dass es so etwas wie Hexen gar nicht gibt. Doch bringt in dies in arge Bedrängnis. Und so kämpft er bald darum, nicht selbst auf dem Scheiterhaufen zu landen. Mit ihrem neuen historischen Roman greift die Autorin Petra Schier eine wahre Begebenheit auf. Wie sich aus dem Nachwort und auch aus ihren Darstellungen auf ihrem Blog ergibt, hat Hermann Löher tatsächlich gelebt und in Rheinbach versucht, sich und seine Familie vor den Hexenverbrennungen zu schützen. Dies hat den Roman für mich sogar doppelt interessant gemacht. Allein das Thema Hexenverfolgung und die damit einhergehenden Problematik sich dagegen zu wehren, als auch der wahre historische Hintergrund waren hochinteressant. Mit ihrem packenden Schreibstil hat die Autorin dann auch noch die wahren Begebenheiten mit fiktiven Szenen in Verbindung gebracht und so einen Roman geschaffen, der einem fesselt und viele historische Begebenheiten näher bringt. Hermann Löher und seine Familie waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Das Leben, wie es geschildert wird, war für sie nicht einfach, vor allem, als es wieder zu Anfeindungen und Anschuldigungen kommt, die nicht belegt werden können. Wie es die Inquisitoren mit der Verdrehung von Wahrheiten dazu gebracht haben, dass die Unschuldigen ein Geständnis ablegen, grenzt an Gehirnwäsche. Die Foltermethoden sind grausam und ich war zeitweise geschockt, mit welcher Vehemenz gegen die angeblichen Hexen vorgegangen wurde. Durch die Einfädelung der wahren Begebenheiten, die durch Aufzeichnungen von Hermann Löher belegt sind, ist die Geschichte so authentisch, als wäre sie bis ins kleinste Detail so geschehen. Fazit: Eine packende Story mit wahrem Hintergrund.

nach einer wahren Begebenheit

Meggie aus Mertesheim am 16.04.2021
Bewertungsnummer: 856334
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hermann Löher ist ein angesehener Kaufmann und auch jüngster Schöffe am Gericht in Rheinbach. Im Jahre 1636 allerdings kommt es in dem beschaulichen Ort zu einer Hexenjagd, wie schon fünf Jahre zuvor. Löher hat Angst um seine Familie, gehört diese doch zur versengten Art, d. h. dass schon Verwandte der Familie als Hexe und Hexer verbrannt wurden. Doch Löher versucht sich zu wehren und die Bürger von Rheinbach davon zu überzeugen, dass es so etwas wie Hexen gar nicht gibt. Doch bringt in dies in arge Bedrängnis. Und so kämpft er bald darum, nicht selbst auf dem Scheiterhaufen zu landen. Mit ihrem neuen historischen Roman greift die Autorin Petra Schier eine wahre Begebenheit auf. Wie sich aus dem Nachwort und auch aus ihren Darstellungen auf ihrem Blog ergibt, hat Hermann Löher tatsächlich gelebt und in Rheinbach versucht, sich und seine Familie vor den Hexenverbrennungen zu schützen. Dies hat den Roman für mich sogar doppelt interessant gemacht. Allein das Thema Hexenverfolgung und die damit einhergehenden Problematik sich dagegen zu wehren, als auch der wahre historische Hintergrund waren hochinteressant. Mit ihrem packenden Schreibstil hat die Autorin dann auch noch die wahren Begebenheiten mit fiktiven Szenen in Verbindung gebracht und so einen Roman geschaffen, der einem fesselt und viele historische Begebenheiten näher bringt. Hermann Löher und seine Familie waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Das Leben, wie es geschildert wird, war für sie nicht einfach, vor allem, als es wieder zu Anfeindungen und Anschuldigungen kommt, die nicht belegt werden können. Wie es die Inquisitoren mit der Verdrehung von Wahrheiten dazu gebracht haben, dass die Unschuldigen ein Geständnis ablegen, grenzt an Gehirnwäsche. Die Foltermethoden sind grausam und ich war zeitweise geschockt, mit welcher Vehemenz gegen die angeblichen Hexen vorgegangen wurde. Durch die Einfädelung der wahren Begebenheiten, die durch Aufzeichnungen von Hermann Löher belegt sind, ist die Geschichte so authentisch, als wäre sie bis ins kleinste Detail so geschehen. Fazit: Eine packende Story mit wahrem Hintergrund.

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