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Nachtspiel: Thriller

Thriller

(21)
Er spielt gerne, vor allem in der Nacht. Lauf weg, denn sein Spiel ist tödlich!

Rechtsmedizinerin Julia Schwarz beherrscht ihren Job wie kaum jemand sonst. Mit dem Tod kann sie umgehen, nicht aber mit den Albträumen, die ihr in letzter Zeit den Schlaf rauben. Hartnäckig konzentriert sie sich daher auf die Jagd nach einem Frauenmörder, der sein Opfer zuvor grausam gefoltert und dann achtlos in den Kofferraum eines Kleinwagens gestopft hat. Obwohl sich der ermittelte Täter kurz darauf das Leben nimmt, landet eine weitere Leiche auf Julias Obduktionstisch. Kriminalkommissar Florian Kessler geht von einem neuen Fall aus, doch für Julia sprechen die Spuren eine andere Sprache. Als sie endlich die Handschrift des Mörders entziffert, muss sie erkennen, dass sie längst selbst in der Falle sitzt und dem Spiel eines unberechenbaren Serienkillers ausgeliefert ist ...
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 348
Erscheinungsdatum 01.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-944676-09-8
Verlag Kafel Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/3,2 cm
Gewicht 401 g
Auflage 1
Verkaufsrang 2.247
Buch (Kunststoff-Einband)
9,99
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Nachtspiel
von dorli am 29.11.2017

Rechtsmedizinerin Julia Schwarz geht Tag für Tag routiniert ihrer Arbeit nach. Nachts jedoch, wird sie immer häufiger von Albträumen geplagt: sie erlebt die letzten Stunden mit ihrem vor 15 Jahren missbrauchten und ermordeten Bruder wieder und wieder. Damit nicht genug, auch tagsüber hört sie immer öfter seine Stimme, sein... Rechtsmedizinerin Julia Schwarz geht Tag für Tag routiniert ihrer Arbeit nach. Nachts jedoch, wird sie immer häufiger von Albträumen geplagt: sie erlebt die letzten Stunden mit ihrem vor 15 Jahren missbrauchten und ermordeten Bruder wieder und wieder. Damit nicht genug, auch tagsüber hört sie immer öfter seine Stimme, sein Weinen. Ein Werk ihrer Fantasie? Ein Zeichen von Überlastung? Oder legt es jemand darauf an, Julia Tag für Tag an das schreckliche Ereignis zu erinnern? Doch warum sollte irgendwer Interesse daran haben, sie derart zu quälen? Julia versucht, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Ein brutaler Mord an einer Polizistin erfordert ihre Aufmerksamkeit. Schon kurze Zeit später gibt nicht nur der Tod des vermeintlichen Täters zusätzliche Rätsel auf, ein weiterer Fall offenbart Spuren, die Julia vermuten lassen, dass ein Serienkiller sein Unwesen treibt… „Nachtspiel“ ist bereits der zweite Fall für Julia Schwarz und Florian Kessler – für mich war dieser Einsatz der erste, bei dem ich der Rechtmedizinerin und dem Kommissar über die Schultern geschaut habe. Auch ohne Kenntnis des vorhergehenden Bandes war ich schnell mittendrin im Geschehen und hatte schon nach kurzer Zeit das Gefühl, mit den Akteuren gut vertraut zu sein. Catherine Shepherd versteht es mit ihrem angenehm zu lesenden Schreibstil ausgezeichnet, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Der Kriminalfall ist von Anfang an spannend und wird im Verlauf der Handlung immer dramatischer. Geschickt lenkt die Autorin dabei den Blick des Lesers in unterschiedliche Richtungen, so dass man prima über Motive, Zusammenhänge und Täter miträtseln und mitgrübeln kann. Julia droht in einem Strudel aus wiederkehrenden Albträumen, undurchsichtigen Ereignissen und anscheinend zusammenhangslosen Mordfällen zu versinken - besonders gut hat mir hier die Schilderung von Julias Albträumen gefallen. Man kann bestens nachvollziehen, welch enorme Last die Rechtmedizinerin tagtäglich mit sich herumschleppt. Catherine Shepherd erzählt die Geschichte nicht nur aus Sicht der Ermittler, sondern präsentiert das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven, so dass man einen guten Einblick in die Ansichten und Beweggründe der Akteure bekommt. „Nachtspiel“ ist eine spannende, in bekannter Shepherd-Manier vielschichtig konstruierte Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.

Der Täter "spielt" in der Nacht mir dir!
von Niknak am 15.11.2017

Inhalt: (Klappentext) "Er spielt gerne, vor allem in der Nacht. Lauf weg, denn sein Spiel endet tödlich! Rechtsmedizinerin Julia Schwarz beherrscht ihren Job wie kaum jemand sonst. Mit dem Tod kann sie umgehen, nicht aber mit den Albträumen, die ihr in letzter Zeit den Schlaf rauben. Hartnäckig konzentriert sie sich daher auf... Inhalt: (Klappentext) "Er spielt gerne, vor allem in der Nacht. Lauf weg, denn sein Spiel endet tödlich! Rechtsmedizinerin Julia Schwarz beherrscht ihren Job wie kaum jemand sonst. Mit dem Tod kann sie umgehen, nicht aber mit den Albträumen, die ihr in letzter Zeit den Schlaf rauben. Hartnäckig konzentriert sie sich daher auf die Jagd nach einem Frauenmörder, der sein Opfer grausam gefoltert und dann achtlos in den Kofferraum eines Kleinwagens gestopft hat. Obwohl sich der ermittelte Täter das Leben nimmt, landet eine weitere Leiche auf Julias Obduktionstisch. Kriminalkommissar Florian Kessler geht von einem neuen Fall aus, doch für Julia sprechen die Spuren eine andere Sprache. Als sie endlich die Handschrift des Mörders entziffert, muss sie erkennen, dass sie längst selbst in der Falle sitzt und dem Spiel eines unberechenbaren Serienkillers ausgeliefert ist …" Mein Kommentar: Dies ist der zweite Band rund um Rechtsmedizinerin Julia Schwarz, aber man kann ihn auch ohne Probleme lesen, wenn man "Mooresschwärze" noch nicht kennt. Da ich schon einige Bücher der Autorin Catherine Shepherd gelesen habe, kenne ich ihren Schreibstil bereits und mag ihn sehr gerne. Das Buch fesselt den Leser und lässt ihn nicht so schnell wieder los. Sie schreibt flüssig und sehr packend. Außerdem gibt es im Buch auch immer wieder überraschende Wendungen, sodass man der Lösung des Falles nicht so schnell näherkommt. Die Autorin schafft es den Leser bis zum Schluss an die Geschichte zu fesseln und man kann auch bis zum Schluss miträtseln wer der Täter ist, aber man kommt nicht so schnell drauf. Und dies obwohl die kurzen Kapitel zum Teil auch aus der Sicht des Täters geschrieben sind. So bekommt man einen Einblick in seine Handlungsewise. Sie baut einen tollen Spannungsbogen auf und behält diesen bis zum Schluss bei, wobei sich die Spannung eigentlich sogar noch von Kapitel zu Kapitel steigert. Die Protagonisten sind toll dargestellt und man fiebert mit ihnen mit und versucht den Fall zu klären. Vor allem Julia ist einem mit ihrer sympathischen Art ans Herz gewachsen und man leidet mit ihren Alpträumen mit. Aber auch die anderen Protagonisten haben einen gut ausgearbeiteten Charakter, der nach und nach zum Tragen kommt. Mich wundert es immer, wie es die Autorin schafft sich von Band zu Band zu steigern und dem Leser immer neue Geschichten mit viel Spannung zu bieten, aber sie bringt es immer wieder fertig. Auch dieser Band ist so toll und spannend geschrieben, dass ich mir denke, was soll als nächstes kommen, aber ich denke, dass es ihr sicher wieder gelingen wird, mich zu überzeugen und zu überraschen. Mein Fazit: Ein wirklich sehr gelungener Thriller, mit einem tollen Spannungsaufbau, er den Leser nicht so schnell wieder loslässt. Ich freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin. Ganz liebe Grüße, Niknak

Der unheimliche Phantom-Mörder
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 13.11.2017

Im Oktober 2016 las ich „Mooresschwärze“ und wie damals bin ich auch bei „Nachtspiel“ wieder ganz schnell ins Geschehen hineingekommen. Die Hauptpersonen sind erneut Florian Kessler, der Kriminalbeamte und Dr. Julia Schwarz, die Rechtsmedizinerin. Und wie schon im Vorgängerband spielt der vergewaltigte und ermordete Bruder noch immer eine große Rolle... Im Oktober 2016 las ich „Mooresschwärze“ und wie damals bin ich auch bei „Nachtspiel“ wieder ganz schnell ins Geschehen hineingekommen. Die Hauptpersonen sind erneut Florian Kessler, der Kriminalbeamte und Dr. Julia Schwarz, die Rechtsmedizinerin. Und wie schon im Vorgängerband spielt der vergewaltigte und ermordete Bruder noch immer eine große Rolle im Leben der jungen Frau. Dabei ist das gräßliche Verbrechen bereits 15 Jahre her. Jetzt sind es quälende, real erscheinende Albträume, die sie verfolgen. Sie setzen der kühlen, nach außen reserviert und beherrscht agierenden Julia sehr zu. Doch ihre Arbeit an den Toten leidet darunter nicht. Sorgfältig und akribisch untersucht sie weiter. Gemeinsam mit ihrem sensiblen, intelligenten, leicht verpeilten Assistenten Emanuel und mit Florian, sind sie einem Täter auf der Spur, der wie ein Phantom zu sein scheint. Sie stürzt sich in die Arbeit, um ihren vermeintlichen Dämonen zu entkommen. Als erstes, brutal gefoltertes Opfer landet die junge Polizistin Kim Wiesinger auf ihren Sektionstisch. Sie ist noch nicht fertig mit den Untersuchungen, da ruft Florian sie bereits zum nächsten Leichenfund. Es geht Schlag auf Schlag... Trotz ihrer messerscharfen Intelligenz und ihrer kühlen Logik begeht Julia gravierende Fehler und übersieht offensichtliche Fakten und Zeichen. Als auf einem der Opfer mit Blut geschrieben steht: „Niemand rührt Julia an“, hätten schon die Alarmglocken schrillen müssen, sowohl bei der Rechtsmedizinerin als auch bei den Polizisten. Aus Gründen, die evtl. mit Überlastung, Ermittlungsdruck, Schlafmangel und überreizter Nerven zu tun haben, werden die Spuren nicht weiter verfolgt. Für mich war es eine klare Botschaft! Der Mörder musste etwas mit Julia zu tun haben. Wie hängt das alles zusammen? Ist vielleicht ihr Bruder Michael ein Bindeglied aus der Vergangenheit? Seine Ermordung wurde ja nie aufgeklärt. Nachdem sie die Signatur des Killers auf den Körpern der Getöteten erkennt, bringt sie sich unüberlegt und in wütender Stimmung in eine sehr gefährliche Lage. Sie gerät in die Fänge des unkalkulierbaren Serienkillers. Mit viel Glück kann Florian und sein Team großes Unheil abwenden und zwei weitere Morde verhindern. Genau wie „Mooresschwärze“ trieb mich „Nachtspiel“ von Seite zu Seite, von Kapitel zu Kapitel. Es war für mich Spannung pur auf 317 Textseiten und 52 Kapiteln. Das Ende des Buches kam viel zu schnell. Ich hätte gerne noch weitergelesen und freue mich auf eine baldige Fortsetzung mit den beiden sympathischen Protagonisten Florian Kessler und Julia Schwarz. Vielen Dank für kurzweilige Lesestunden und ein schönes Leseerlebnis, liebe Catherine Shepherd! Ich empfehle „Nachtspiel“ für alle Thrillerfans und vergebe fünf von fünf Sternen.