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Die Töchter von Tarlington Manor

Tanja Bern

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Beschreibung

Ein verschollenes Tagebuch, eine Reise nach Irland und das Geheimnis der wahren Liebe

Pennsylvania, 2016: Casey Walsh lebt in einer amerikanischen Kleinstadt. Sie hat irische Vorfahren und träumt seit frühester Jugend von Irland. Eines Tages erzählt ihr Großvater vom Tagebuch der Auswanderin Aeryn. Casey ist fasziniert von den Aufzeichnungen, und die Sehnsucht nach der grünen Insel wird immer stärker. Als sie im Café, in dem sie arbeitet, den charmanten Iren Brayden kennenlernt, bietet er an, Reiseführer zu spielen. Casey beschließt, der Geschichte der Tagebuchschreiberin auf den Grund zu gehen und macht sich auf den Weg nach Killarney. Doch im wunderschönen Irland findet sie so viel mehr, und die Reise in das Land ihrer Vorfahren wird eine Reise zu sich selbst ...

Killarney, Irland, 1846: Auf einem Frühlingsfest lernt die junge Aeryn O'Mara den attraktiven Padraig kennen und verliebt sich in ihn. Sie ahnt nicht, dass er der Erbe von Tarlington Manor ist. Padraig besteht darauf, ihre Liebe zu verheimlichen, wenngleich er dafür sorgt, dass sie und ihre Familie während der Hungersnot mit Essen versorgt werden. Aeryn möchte ihm so gern vertrauen. Aber Padraig steht vor einer schwierigen Entscheidung: Wird er seine Geliebte vor sein Erbe stellen?

Nach dem Erfolg von Carolin Raths "Das Erbe der Wintersteins" gibt es jetzt den neuen fesselnden Familiengeheimnis-Roman "Die Töchter von Tarlington Manor" von Tanja Bern bei beHEARTBEAT.

Tanja Bern lebt mit ihrer Familie und zwei Katzen im Ruhrgebiet und schreibt für verschiedene Verlage in unterschiedlichen Genres. Neben den Romanen schreibt sie auch Kurzgeschichten.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 381 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 10.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783732540990
Verlag Lübbe
Dateigröße 1162 KB
Verkaufsrang 6813

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Dieses Buch hat mich sehr berührt
von Monika Schulze am 31.10.2018

Meine Meinung: Ehrlich gesagt habe ich ein richtiges Faible für Familiengeschichten. Ich liebe es einfach, wenn Menschen sich auf die Spuren der Vergangenheit begeben, deswegen musste ich dieses Buch aus der Feder von Tanja Bern auch unbedingt lesen. Casey kam mir anfangs sehr verloren vor. Sie jobt in einem Café und erhäl... Meine Meinung: Ehrlich gesagt habe ich ein richtiges Faible für Familiengeschichten. Ich liebe es einfach, wenn Menschen sich auf die Spuren der Vergangenheit begeben, deswegen musste ich dieses Buch aus der Feder von Tanja Bern auch unbedingt lesen. Casey kam mir anfangs sehr verloren vor. Sie jobt in einem Café und erhält dort kaum Wertschätzung. Auch ihr Verdienst reicht gerade so. Eigentlich träumt sie ja von einem Geschichtsstudium, hat den Schritt dahin aber noch nicht geschafft. Ich hatte irgendwie das Gefühl, als wüsste die junge Frau nicht so recht, wo sie hin wollte. Das Einzige, das feststeht: Sie liebt Irland, wobei sie die Insel noch nie selber besucht hat, sondern diese eher aus der Entfernung anschmachtet. Diese Faszination konnte ich gut nachvollziehen. Man muss einen Ort nicht zwangsläufig gesehen haben, um sich danach zu sehnen. Sehr gut gefiel mir auch ihre Beziehung zu ihrem Großvater. Er scheint ihr Halt zu bieten und sie in allem zu unterstützen. Es ist schön, wenn man solche Menschen an seiner Seite hat. Als Casey schließlich auf Brayden trifft, war ich doch etwas skeptisch. Ich bin nicht so der Fan von diesen „Liebe auf den ersten Blick“-Geschichten und wenn die Protagonisten so schnell von tiefen Gefühlen reden. Da in diesem Buch das Augenmerk aber nur am Rande auf der Lovestory liegt, konnte ich damit ganz gut umgehen. Den Hauptteil der Geschichte nimmt nämlich Aeryns Leben ein. Casey liest in ihrem Tagebuch und dadurch taucht man direkt in die Vergangenheit ein, die man dann aus Aeryns Sicht lesen kann. Und ich liebte die Reise nach Irland in das Jahr 1846. Obwohl das Mädchen ein karges und entbehrungsreiches Leben führt ist sie nicht unglücklich. Sie liebt ihren Vater und versucht ihn bei der Arbeit auf dem Feld zu unterstützen. Erst als sie Padraig kennenlernt, erlebt sie, dass es mehr gibt, als den täglichen Kampf ums Überleben. Mit ihm nimmt das Leben der jungen Frau plötzlich eine Wendung und ich fieberte wirklich sehr mit ihr mit. Dabei muss ich gestehen, dass ich fast die Geschichte aus Caseys Sicht überblättert hätte, so sehr war ich von Aeryns Leben fasziniert und wollte gerne mehr darüber erfahren. Auch die Ereignisse um die Hungersnot in Irland haben mich sehr bewegt. Es war erschreckend, was dort zu dieser Zeit passiert ist und wie viele Leute leiden musste. Dadurch, dass Tanja Bern diese Begebenheiten in eine fiktive Geschichte eingewebt hat und die Protagonistin davon direkt betroffen ist, werden diese noch lebendiger und man fühlt richtig mit. Ich war ehrlich betroffen und habe mich im Nachhinein mit diesem historischen Ereignis noch länger beschäftigt. Ja, diese Geschichte ist wirklich voller Gefühl. Vor allem aus Aeryns Sicht wurden diese sehr lebendig. Da geht es um Liebe, um Vergebung, um Freundschaft und Zusammenhalt, um Mitgefühl und Hilfe, um Selbstlosigkeit, um Verrat und Verzweiflung, ums nackte Überleben, darum jemanden gehen zu lassen und für jemanden am Leben zu bleiben, ums Kämpfen und darum, seinen Weg zu gehen. Wie schon oben erwähnt war ich richtig ergriffen von dieser Geschichte und vor allem auch wegen der versteckten Botschaften. Ich liebe es, wenn es zwischen den Zeilen noch so viel mehr zu lesen gibt und genau das ist in diesem Buch der Fall. Tanja Bern hat mich mit ihrer Geschichte wirklich gefangen genommen und am Ende musste ich sogar ein paar Tränen vergießen, so sehr haben mich die Ereignisse ergriffen. Doch genau das macht für mich ein gutes Buch aus. Auch mit Caseys Geschichte konnte ich mich am Schluss noch anfreunden, denn durch ihre Reise in die Vergangenheit fand die junge Frau schließlich auch zu sich selbst, was mir als Entwicklung für diesen Charakter sehr gut gefallen hat. Fazit: Mit „Die Töchter von Tarlingtion Manor“ hat Tanja Bern eine wirklich ergreifende Geschichte geschaffen. Die Reise in die Vergangenheit hat mich von Anfang an mitgenommen und Aeryns Leben in Irland zu Zeiten der großen Hungersnot hat mich total ergriffen. Ich konnte die Gefühle zu jeder Zeit nachvollziehen und war so berührt, dass ich am Ende sogar ein paar Tränen vergossen habe. Ein wundervolles Buch. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

Schöne und berührende Geschichte
von U. Pflanz am 27.10.2018

Eine Geschichte, die sehr bewegend ist und richtig fesselt. Es wird in zwei Zeiten erzählt. Einmal zu der Zeit 2016 mit Casey und wie sie der Geschichte Aeryn nachgeht und einmal zu der Zeit 1846 mit Aeryn was sie erlebt und wie sie das Tagebuch verfasst. Ich brauchte nicht lange um in die Geschichte einzutauchen. Der Schreib... Eine Geschichte, die sehr bewegend ist und richtig fesselt. Es wird in zwei Zeiten erzählt. Einmal zu der Zeit 2016 mit Casey und wie sie der Geschichte Aeryn nachgeht und einmal zu der Zeit 1846 mit Aeryn was sie erlebt und wie sie das Tagebuch verfasst. Ich brauchte nicht lange um in die Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil ist leicht, flüssig, bildlich und mitreißend, das es einem auch sehr einfach macht. Die Charaktere sind sehr sympathisch und wirken sehr realistisch und ich musste so sehr mit Ihnen fühlen. Ich habe gelitten, gezittert und mich mit ihnen gefreut. Ich hatte das Buch sehr schnell durch, da ich wirklich so gefesselt war, was es mit Casey und Aeryn auf sich hatte. Ich kann euch das Buch wirklich nur ans Herz legen. Es läuft wie ein Film vor dem Auge ab und man denkt man ist mit dabei. Da ich mehr als überzeugt bin, gibt es volle 5 von 5 Sternen

traumhaftes Irland, emotionale, berührende Geschichte
von Dana am 15.07.2018

Im Laufe des Lebens fragt sich wohl jeder danach, wo seine Wurzeln liegen, woher die eigene Familie kommt, wie weit Familienaufzeichnungen in die Vergangenheit zurück reichen. Casey weiß, dass ihre Vorfahren aus Irland stammen und schon seit vielen Jahren träumt sie davon, selbst einmal die grüne Insel zu besuchen. Bisher hat si... Im Laufe des Lebens fragt sich wohl jeder danach, wo seine Wurzeln liegen, woher die eigene Familie kommt, wie weit Familienaufzeichnungen in die Vergangenheit zurück reichen. Casey weiß, dass ihre Vorfahren aus Irland stammen und schon seit vielen Jahren träumt sie davon, selbst einmal die grüne Insel zu besuchen. Bisher hat sich für die junge Frau allerdings nie die Möglichkeit geboten. Doch seitdem ihr das Tagebuch von Aeryn O’Mara, einer irischen Auswanderin, in die Hände gefallen ist, wächst ihre Neugier von Tag zu Tag. Wird Casey einen Weg finden, sich den Traum von Irland zu erfüllen? Findet sie die Wurzeln ihrer Familie und kann auf den Spuren von Aeryn wandeln? Und kann ihr vielleicht der nette Ire aus dem Café behilflich sein, der ihr bei der Arbeit begegnet ist? Der Schreibstil von Tanja Bern hat mich schon nach wenigen Seiten gefangen genommen. Man spürt bereits zu Beginn der Geschichte, dass die Handlung tiefgründig wird, was mir sehr gut gefallen hat. Umso weiter man im Buch voran schreitet, umso bewegender und fesselnder wird es. Es ist sehr rührend, aufwühlend, teilweise schockierend, aber auch immer wieder traumhaft schön, aufgrund der detaillierten, malerischen Beschreibungen der Natur. Beim Lesen bekommt man Lust darauf nach Irland zu reisen, auch wenn man da selbst keine familiären Wurzeln vorfinden wird. Die Handlung teilt sich in zwei Abschnitte, die sich immer mehr miteinander verbinden. Ein Teil der Geschichte spielt in der Gegenwart, in der man Casey dabei begleitet, wie sie nach ihren irischen Vorfahren sucht, was sie alles auf sich nimmt, um mehr in Erfahrung zu bringen und nebenbei mit den Widrigkeiten im Job und den aufkeimenden Gefühlen für einen eigentlich Unbekannten kämpft. Die anderen Passagen führen einen in die Vergangenheit und man bekommt sehr intensive Einblicke in das Leben von Aeryn, das geprägt ist von Armut, Hunger, unglücklicher Liebe, Verzweiflung und wenig Chancen, etwas zu ändern. Besonders interessant und fesselnd fand ich die Informationen, die man zum allgemeinen Leben und den Zuständen in Irland um 1846 bekommt. So wird Aeryns Lage sehr nachvollziehbar, eindrücklich und erschreckend geschildert. Die Hungersnot, die durch die Wetterkapriolen noch weiter vorangetrieben wird, die Armut, die daraus entsteht, Krankheiten, die alle dahinraffen, die sich nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen – kein einfaches Leben für die Menschen der damaligen Zeit. Auch für Aeryn gab es viele Schicksalsschläge, die sie wegstecken musste, bis ein klein wenig Hoffnung aufkeimte. Die Tagebucheinträge sind sehr lebendig und anschaulich gestaltet, so dass man sich in die junge, verzweifelte Frau hineinversetzen kann und auch gut versteht, wieso es Casey beim Lesen so berührt. Die Ereignisse der Vergangenheit finden immer mehr Berührungspunkte in der Gegenwart, die Handlungsstränge sind enger miteinander verknüpft, als man zunächst erwartet. Das Buch ist nicht nur geprägt von der unglaublich toll beschriebenen Natur Irlands in den unterschiedlichen Zeitepochen, sondern auch von tiefgehenden Gefühlen. Liebe spielt, auf verschiedene Weisen, immer eine Rolle, im gesamten Verlauf der Geschichte. Manchmal geht es um die Liebe zwischen zwei Partnern, es gibt aber auch andere Ebenen, die aufgegriffen werden und die in der Kombination die Handlung so emotional, aufwühlend und ergreifend machen. Mal möchte man mit den Figuren weinen, mal möchte man sich mit ihnen freuen, ihnen neue Hoffnung geben oder Ängste nehmen. Fazit Eine ergreifende, tiefgehende Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgenommen hat. Neben der unglaublich eindrucksvollen Natur Irlands taucht man tief in die Familiengeschichten der beiden Protagonistinnen ein, entdeckt Verstrickungen und Geheimnisse. Verschiedene Emotionen spielen im gesamten Buch eine tragende Rolle. Mich haben besonders die Tagebucheinträge aus Aernys Zeit um 1846 berührt.


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