Produktbild: Unser täglich Gift

Unser täglich Gift Pestizide - die unterschätzte Gefahr

2

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,9/13,6/2,5 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Zitronengelb / Schwarz

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-06367-9

Beschreibung

Rezension

„Ein kenntnisreiches, ausgewogenes Buch, das wir ohne längeres Abwägen als das beste laientaugliche Buch zu Agrarpestiziden loben können, das uns seit längster Zeit begegnete.“ Sacha Rufer, Umweltnetz.ch, 20.08.18
„Das Buch ist leicht verständlich und bietet viel Wissenswertes. Zaller bleibt nicht bei Befunden stehen, sondern macht auch Vorschläge, wie der Pestizidgebrauch in der Landwirtschaft vermindert oder besser kontrolliert werden kann.“ Katja Maria Engel, Spektrum der Wissenschaft, 02.08.18
„In bester populärwissenschaftlicher Manier bereitet Zaller für den Leser auf, was sonst oft nur in Fachkreisen zirkuliert." Judith E. Innerhofer, Die Zeit, 16.04.18
„Ein aufrüttelndes Buch." Peter Carstens, Geo.de, 05.04.18
„Das aufrüttelnde, faktenreiche Buch ist ein Augenöffner und wichtiger Beitrag zur laufenden Debatte um den Einsatz von Pestiziden." Dagmar Röhrlich, Deutschlandfunk, 26.03.18
„Ein Buch, das wütend macht und das Zeug dazu hat, eine längst notwendige gesellschaftliche Debatte über die Landwirtschaft auszulösen. Und nein, wenn Sie den Apfel vor dem Verzehr abwaschen, verschwinden die Pestizide nicht aus ihm.“ Benedikt Narodoslawsky, Falter, 14.03.18

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,9/13,6/2,5 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Zitronengelb / Schwarz

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-06367-9

Herstelleradresse

Zsolnay-Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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Nach dieser Lektüre kann man nur...

Bewertung am 24.04.2018

Bewertungsnummer: 416328

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dieser Lektüre kann man nur noch Bio einkaufen!!! Ein Buch, das uns bewusst macht, dass wir nicht nur unserer Gesundheit aufs Spiel setzen, sondern das gesamte Ökosystem.

Nach dieser Lektüre kann man nur...

Bewertung am 24.04.2018
Bewertungsnummer: 416328
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dieser Lektüre kann man nur noch Bio einkaufen!!! Ein Buch, das uns bewusst macht, dass wir nicht nur unserer Gesundheit aufs Spiel setzen, sondern das gesamte Ökosystem.

Mein Eindruck

HSL am 12.03.2018

Bewertungsnummer: 1089252

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oft sprechen wir über Umweltgifte, aber vielleicht nur das man mitreden kann. Doch was Pestizide und Herbizide wirklich für unsere Gesundheit und Umwelt bedeuten, ist den wenigsten bewusst oder es interessiert erst gar nicht. Eine Antwort darauf, die ich persönlich erhalten habe lautete: „Was mich bis heute nicht umgebracht hat, wird es auch in Zukunft nicht tun“. Mir zeigt es an dieser Stelle wie gleichgültig die Menschheit und insbesondere Deutschland geworden ist, aber nicht nur in dieser ernsten Angelegenheit. Johann G. Zaller, ist Ökologe an der Universität für Bodenkultur in Wien mit internationaler Forschungserfahrung in der Schweiz, Deutschland, Argentinien und den USA. Das Schlimme an der ganzen Geschichte ist, dass die Pestizide vorbeugend eingesetzt werden und nicht wie angenommen im Bedarfsfall. Das erste Beispiel macht mich schon wütend. Wenn ich eine Tiefkühlpizza und einen Salat kaufe mit den Zutaten Weizen, Tomaten, Mais Paprika, Salz, Kräuter und eventuell noch einen Apfel oder ein Gläschen Wein dazu trinke, können bis 1200 Pestizide (darunter auch das umstrittene Glyphosat) eingesetzt werden. Aber dessen nicht genug, diese Lebensmittel werden anschließend noch mit Stoffen zur Haltbarmachung, Lagerung, Geschmacksverbesserung und Kellertechnik versetzt und somit befindet sich immer mehr Gift in unseren Körpern. So etwas kann nur Krankheit und den schleichenden Tod verursachen. Unsere Regierungen plädieren trotzdem dafür, die Grenzwerte in den Nahrungsmitteln, treu den Konzernen, immer weiter nach oben zu korrigieren. Dann stellt sich mir die Frage, wo kaufen diese Privilegierten ihre Lebensmittel, bei so viel Skrupellosigkeit ein? Wer darüber berichtet wird denunziert und Berichte gezielt untergraben. Bei französischen Weinbauern ist Parkinson inzwischen anerkannte Berufskrankheit, Abfalldeponien stellen für alle eine der größten Zeitbomben dar und das in Verträgen der EU festgehaltene Vorsorgeprinzip wird einfach ignoriert. Dies lässt erkennen was uns erst blüht, wenn das Freihandelsabkommen abgeschlossen wird. Die Marketingstrategie der Lobby ist, ständig auf den Welthunger hinzuweisen und natürlich sind wir dieser schon längst aufgesessen. Wie weiterhin beschrieben bringt auch die deutsche Bahn 70 Tonnen Glyphosat jährlich zum Einsatz. So kommt man auch Im Flugzeug, Museum, Theater, Hotels,Campingplätze, in öffentlichen und normalen Haushalten, eigentlich überall damit in Berührung. Die politischen Ressorts Landwirtschaft, Umwelt und Gesundheit sind aufgefordert ab sofort wieder die Interessen der Bevölkerung zu vertreten, als denen von Konzernen. Sehr effektvolle Vorschläge werden vom Autor unterbreitet und es geht ganz sicher ohne Pestizide. Inzwischen habe ich schon einige österreichische Verlage in meinem Programm, dazu zählt nun auch der Deuticke mit seinem neu veröffentlichten Titel, der seit 12.03.2018 auf den Markt ist. „Unser täglich Gift“ Pestizide die unterschätzte Gefahr, ist etwas, was jeden angeht. Deshalb ein Dankeschön an den Autor, es ist ein sehr aufschlussreiches Werk.

Mein Eindruck

HSL am 12.03.2018
Bewertungsnummer: 1089252
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oft sprechen wir über Umweltgifte, aber vielleicht nur das man mitreden kann. Doch was Pestizide und Herbizide wirklich für unsere Gesundheit und Umwelt bedeuten, ist den wenigsten bewusst oder es interessiert erst gar nicht. Eine Antwort darauf, die ich persönlich erhalten habe lautete: „Was mich bis heute nicht umgebracht hat, wird es auch in Zukunft nicht tun“. Mir zeigt es an dieser Stelle wie gleichgültig die Menschheit und insbesondere Deutschland geworden ist, aber nicht nur in dieser ernsten Angelegenheit. Johann G. Zaller, ist Ökologe an der Universität für Bodenkultur in Wien mit internationaler Forschungserfahrung in der Schweiz, Deutschland, Argentinien und den USA. Das Schlimme an der ganzen Geschichte ist, dass die Pestizide vorbeugend eingesetzt werden und nicht wie angenommen im Bedarfsfall. Das erste Beispiel macht mich schon wütend. Wenn ich eine Tiefkühlpizza und einen Salat kaufe mit den Zutaten Weizen, Tomaten, Mais Paprika, Salz, Kräuter und eventuell noch einen Apfel oder ein Gläschen Wein dazu trinke, können bis 1200 Pestizide (darunter auch das umstrittene Glyphosat) eingesetzt werden. Aber dessen nicht genug, diese Lebensmittel werden anschließend noch mit Stoffen zur Haltbarmachung, Lagerung, Geschmacksverbesserung und Kellertechnik versetzt und somit befindet sich immer mehr Gift in unseren Körpern. So etwas kann nur Krankheit und den schleichenden Tod verursachen. Unsere Regierungen plädieren trotzdem dafür, die Grenzwerte in den Nahrungsmitteln, treu den Konzernen, immer weiter nach oben zu korrigieren. Dann stellt sich mir die Frage, wo kaufen diese Privilegierten ihre Lebensmittel, bei so viel Skrupellosigkeit ein? Wer darüber berichtet wird denunziert und Berichte gezielt untergraben. Bei französischen Weinbauern ist Parkinson inzwischen anerkannte Berufskrankheit, Abfalldeponien stellen für alle eine der größten Zeitbomben dar und das in Verträgen der EU festgehaltene Vorsorgeprinzip wird einfach ignoriert. Dies lässt erkennen was uns erst blüht, wenn das Freihandelsabkommen abgeschlossen wird. Die Marketingstrategie der Lobby ist, ständig auf den Welthunger hinzuweisen und natürlich sind wir dieser schon längst aufgesessen. Wie weiterhin beschrieben bringt auch die deutsche Bahn 70 Tonnen Glyphosat jährlich zum Einsatz. So kommt man auch Im Flugzeug, Museum, Theater, Hotels,Campingplätze, in öffentlichen und normalen Haushalten, eigentlich überall damit in Berührung. Die politischen Ressorts Landwirtschaft, Umwelt und Gesundheit sind aufgefordert ab sofort wieder die Interessen der Bevölkerung zu vertreten, als denen von Konzernen. Sehr effektvolle Vorschläge werden vom Autor unterbreitet und es geht ganz sicher ohne Pestizide. Inzwischen habe ich schon einige österreichische Verlage in meinem Programm, dazu zählt nun auch der Deuticke mit seinem neu veröffentlichten Titel, der seit 12.03.2018 auf den Markt ist. „Unser täglich Gift“ Pestizide die unterschätzte Gefahr, ist etwas, was jeden angeht. Deshalb ein Dankeschön an den Autor, es ist ein sehr aufschlussreiches Werk.

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Unser täglich Gift

von Johann Zaller

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Annette W.

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4/5

Ein informatives und hilfreiches...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein informatives und hilfreiches Buch, um einen Einblick in das Thema Pestizide zu erhalten. Es sensibilisiert einen für die Thematik. Für interessierte Laien!
  • Annette W.
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