Warenkorb
if (typeof merkur !== 'undefined') { $(document).ready(merkur.config('COOKIECONSENT').init); }

Ich hasse Menschen

Eine Abschweifung

Julius Fischer hasst Menschen. Das fängt bei Kindern an. Pubertät geht auch gar nicht. Noch ätzender sind eigentlich nur Studenten. Und natürlich Berufstätige. Die sind am schlimmsten. Aber nichts im Vergleich zu Rentnern. In seinem Debütroman erzählt er davon, wie er versucht, all diesen Leuten aus dem Weg zu gehen. Und wie er daran scheitert. Er berichtet von dem Agenten, der ihn als »der lustige Dicke« meistbietend an große Verlage verhökern wollte, oder der esoterischen Reiseführerin auf seiner Hochzeitsreise am Stechlin. Von der Tour mit seinen Lesebühnen-Kollegen oder dem Besuch der Leipziger Buchmesse mit seinem Freund, dem Ultra Enrico. Und davon, wie er immer wieder verzweifelte.

»Wie Bernhards ›Holzfällen‹ – nur in niedlich.«
Marc-Uwe Kling
Rezension
"Das ist ein urkomisches Zeugnis der Misanthropie, punktgenau beobachtet, köstlich geschrieben."
Neue Presse

"Alltagsszenen auf die Spitze getrieben. Gesellschaftskommentar komisch verpackt. Und immer wieder Menschen im Zug. 'Ich hasse Menschen' ist Satire, die deshalb genau da besonders gut funktioniert: auf einer Zugfahrt."
Radio Fritz

"Es mag sein, dass der Titel seines neuen Buches 'Ich hasse Menschen' ein wenig undifferenziert klingt. Aber wer würde einen Text allein nach der Überschrift beurteilen? Es kömmt auf den Inhalt an, sagt Hegel, ein deutscher Denker. Da hält Fischer mit. Er hasst feinsinnig, nuanciert und begründet."
Sächsische Zeitung

"'Ich hasse Menschen' ist ein Buch zum Schmunzeln über sich selbst, Verstandenfühlen bezüglich des völlig verständlichen Menschenhasses und zum Weniger-Ernst-Nehmen von – ja, von allem."
Weltenbibliothek
Portrait
Julius Fischer, geboren 1984, ist Autor, Liedermacher und Kleinkünstler. Er ist Mitglied diverser Lesebühnen, u. a . der Lesedüne mit Marc-Uwe Kling. Zusammen mit Christian Meyer präsentiert er die TV-Show »Comedy mit Karsten« im MDR und spielt in der Band The Fuck Hornisschen Orchestra. Ab Frühjahr 2018 ist er neben Olaf Schubert in der ARD-Show »Olaf macht Mut« zu sehen. Zuletzt erschienen: »Die schönsten Wanderwege der Wanderhure«.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 17.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86391-196-6
Verlag Verlag Voland & Quist
Maße (L/B/H) 20/13,7/1,5 cm
Gewicht 218 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 18519
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
16,00
16,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Buchhändler-Empfehlungen

Tränen lachen ist angesagt!

J. Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Julius Fischer hat es geschafft mich mit seinem Hörbuch über Stunden köstlich zu unterhalten! Schwarzer Humor lauert hier an jeder Ecke und ich hab mich echt gekringelt vor Lachen. Die Geschichten sind einfach SO wahr und man fühlt mit den Situationen die Julius so bildhaft beschreibt. Eine tolle Lesung des Autors die kurz und knackig ist! Genau das Richtige für eine lange Zugfahrt mit vielen Menschen. Haha!

Julia Weckmüller, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Klasse Zuglektüre, perfekt fürs Wartezimmer, eigentlich geeignet für alle Situationen, in denen man sich selbst aufregen wollen würde. Aber das übernimmt Herr Dingens sehr gut. ;-)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
5
2
0
0
0

"Es ist so unbefriedigend, dabei zu sein, wenn ein Mensch etwas nicht kann." (95)
von Miri am 18.01.2020

"...Zugfahren zum Beispiel. Oder Geige spielen. Oder leben. Aber der übt noch. Kann man sagen. Ja, aber irgendwann ist auch mal gut mit Üben. Ich habe auch zehn Jahre probiert zu studieren." (95). Julius Fischer fährt Deutsche Bahn und trifft dabei an seinen Alptraum...Kinder, Teenager, Rentner. Aus seinen Überlegungen ist schon... "...Zugfahren zum Beispiel. Oder Geige spielen. Oder leben. Aber der übt noch. Kann man sagen. Ja, aber irgendwann ist auch mal gut mit Üben. Ich habe auch zehn Jahre probiert zu studieren." (95). Julius Fischer fährt Deutsche Bahn und trifft dabei an seinen Alptraum...Kinder, Teenager, Rentner. Aus seinen Überlegungen ist schon sehr bald klar: Er hasst Menschen. Sehr unterhaltsame Abschweifung. Kann dem Herrn Fischer nur zustimmen :-)

Mit Abstand das lustigste Buch das ich je gelesen habe
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremerhaven am 07.06.2019

Mal abgesehen davon, dass die Reaktionen grandios sind wenn man mit diesem Buch im Bus oder Café sitzt, ist es dazu auch noch wirklich unterhaltsam. Julius Fischer spricht das aus was sich nur wenige zu sagen trauen und nimmt jeden aufs Korn der sich in seine Nähe wagt.