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Böser Ort

Fiona Limar

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Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Es gibt einen Ort, von dem niemand ahnt, wo er sich befindet. Denn die ihn zu Gesicht bekamen, haben ihn nicht lebend verlassen.

Sie verschwinden spurlos: Junge Frauen, die in Schleswig-Holstein auf dem Elberadweg unterwegs waren. Doch dann wird eine von ihnen tot und grauenhaft verstümmelt aufgefunden. Bald sind sich die Beamten der Mordkommission sicher, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben. Aber wie gelingt es ihm, sich der Frauen völlig unbemerkt zu bemächtigen? Wo lebt er seine Fantasien an ihnen ungestört aus? Während der Täter für die Polizei ein Phantom bleibt, macht in der Bevölkerung ein Gerücht die Runde. Ist der Mörder zurückgekehrt, der vor fünfzehn Jahren eine Zwölfjährige auf brutale Weise tötete? Und wieso konnte dieser Mord eigentlich nie aufgeklärt werden? Sogar in den Reihen der Polizei existiert die Vermutung, dass etwas absichtlich vertuscht wurde. Die junge Polizistin Sarah Sandring steht vor einer erneuten Bewährungsprobe.

Ich lebe in Berlin und bin diplomierte Psychologin und Psychotherapeutin mit Erfahrung auf dem Gebiet der Eheberatung und Scheidungsmediation. Bisher habe ich mehrere Fach- und Ratgeberbücher veröffentlicht. Das Schreiben von Geschichten und Erzählungen ist für mich vor allem ein Ausgleich. Meine Kriminalromane erscheinen unter dem Pseudonym Fiona Limar.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 376
Altersempfehlung 18 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 11.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7450-6808-5
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/2,2 cm
Gewicht 439 g
Auflage 4. Auflage

Kundenbewertungen

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Eine tolle Fortsetzung mit der sympathischen Kriminalkommissarin Sarah Sandring
von Inas Buecherregal am 13.03.2019

Das trotz aller Farbe düster erscheinende Cover ähnelt dem des ersten Teils "Das Schweigen der Mörder" und hat somit einen hohen Wiedererkennungswert. Das abgebildete Gemäuer passt sehr gut zum Titel. Der Klappentext macht neugierig, ohen zu viel zu verraten. Story: Eine Familie ist unterwegs, macht in ihrem Urlaub eine Rad... Das trotz aller Farbe düster erscheinende Cover ähnelt dem des ersten Teils "Das Schweigen der Mörder" und hat somit einen hohen Wiedererkennungswert. Das abgebildete Gemäuer passt sehr gut zum Titel. Der Klappentext macht neugierig, ohen zu viel zu verraten. Story: Eine Familie ist unterwegs, macht in ihrem Urlaub eine Radtour. Doch nicht alle sind mit der Entscheidung des Vaters einverstanden. Seine Frau würde lieber am Strand liegend ein Buch lesen, auch Merle, die Tochter, hat keine Lust mehr. Trotz des nahenden Gewitters entschließen sie sich zu einer kleinen Pause. Die beiden Kinder der Nowaks schlagen sich in die Büsche, doch plötzlich schallt ein lauter, langgezogener Schrei zu den Eltern... Charaktere: Holger Hansen, Kriminalhauptkommissar vom K1, geht der neue Fall sehr an die Nieren, wird er doch von seiner Vergangenheit eingeholt. Sein Team lässt er darüber erst mal im Unklaren, bald muss er sich aber seiner Verantwortung stellen. Sarah Sandring lässt der Fall aufgrund seiner Brutalität auch nicht kalt, dazu kommt noch das private Gefühlschaos, an dem der neue Kollege Jan Altöfer nicht ganz unschuldig ist. Das ihre Kollegin Eva die Gerüchteküche ordentlich anheizt, tut ihr übriges dazu. Schreibstil: Fiona Limar schreibt wieder sehr bildhaft und detailreich. Die ein oder andere Szene wird durchaus ausführlicher beschrieben, mir gefällt es allerdings wenn die Story nicht stur geradeaus geht sondern auch das Privatleben der Charaktere beleuchtet. Der Leser kann sich dadurch von der Umgebung wie auch von den handelnden Personen einen sehr guten Eindruck verschaffen. Die relativ kurz gehaltenen Kapitel treiben den Spannungsbogen nach oben je weiter man im Buch fortschreitet. Die Autorin schreibt flüssig, die Geschichte ist angenehm zu lesen. Das Buch ist in der übergeordneten Erzählform geschrieben, hin und wieder sind Passagen eingefügt, die die Gedanken des Täters beschreiben. Auch die Gefühle und Empfindungen werden von Fiona Limar sehr authentisch dargestellt, die Handlungsweisen der Charaktere sind nachvollziehbar, keine Figur ist überzogen dargestellt. Die Verwirrungen des Falles und die Verbindung zu einem Fall aus der Vergangenheit und die damalige Hilflosigkeit die die Ermittler wieder einholt, wird spannend aufgezeigt. Fazit: Eine tolle Fortsetzung der Schleswig-Holstein-Reihe die mich sofort in den Bann gezogen hat und neugierig auf den dritten Teil macht. Ich kann diese Reihe sowie alle anderen Bücher der Autorin nur weiter empfehlen.

Spannung pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Sassendorf am 22.10.2018

Im Rahmen einer Wanderbuch-Runde durfte ich diesen spannenden Thriller lesen. Inhalt: Es gibt einen Ort, von dem niemand ahnt, wo er sich befindet. Denn die ihn zu Gesicht bekamen, haben ihn nicht lebend verlassen. Sie verschwinden spurlos: Junge Frauen, die in Schleswig-Holstein auf dem Elberadweg unterwegs waren. Doch da... Im Rahmen einer Wanderbuch-Runde durfte ich diesen spannenden Thriller lesen. Inhalt: Es gibt einen Ort, von dem niemand ahnt, wo er sich befindet. Denn die ihn zu Gesicht bekamen, haben ihn nicht lebend verlassen. Sie verschwinden spurlos: Junge Frauen, die in Schleswig-Holstein auf dem Elberadweg unterwegs waren. Doch dann wird eine von ihnen tot und grauenhaft verstümmelt aufgefunden. Bald sind sich die Beamten der Mordkommission sicher, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben. Aber wie gelingt es ihm, sich der Frauen völlig unbemerkt zu bemächtigen? Wo lebt er seine Fantasien an ihnen ungestört aus? Während der Täter für die Polizei ein Phantom bleibt, macht in der Bevölkerung ein Gerücht die Runde. Ist der Mörder zurückgekehrt, der vor fünfzehn Jahren eine Zwölfjährige auf brutale Weise tötete? Und wieso konnte dieser Mord eigentlich nie aufgeklärt werden? Sogar in den Reihen der Polizei existiert die Vermutung, dass etwas absichtlich vertuscht wurde. Die junge Polizistin Sarah Sandring steht vor einer erneuten Bewährungsprobe. Meinung: Das Cover ist düster und geheimnisvoll. Im Fokus steht ein altes, einsam gelegenes Haus und der Himmel ist in dunklen Grüntönen gehalten, das suggerierte mir perfekt einen "bösen" Ort. Kurze Kapitel und ein flüssiger, sehr angenehmer Schreibstil, dazu ein äußerst spannender Plot, das Buch von Fiona Limar hat mich von der ersten Seit an gepackt! Der Prolog beginnt sofort aus der Sicht des Täters, ebenso gibt es zwischendurch Kapitel aus dieser Sichtweise, was den Spannungsbogen zusätzlich erhöht. Eine bildhafte Erzählweise lies mich bei der fieberhaften Suche nach dem Täter immer mitten im Geschehen sein, auch als man sich als Leser sicher war, den Täter zu kennen, ergaben sich überraschende Wendungen und der Showdown war dramatisch! Die Protagonisten sind authentisch und gut dargestellt. Zum Einen ist da Pia, die als Kind ihre Schwester durch ein grausames Verbrechen verloren hat und dieses Trauma zum Anlass nahm, zur Polizei zu gehen, obwohl ihr dieser Beruf gar nicht liegt. Und zum Anderen geht es um die Kommissare Jan Althöfer, neuer Kollege in der K1, und Sarah Sandring, die sich privat näher kommen und gemeinsam den Serienmörder zur Strecke bringen wollen. Eva Assmus, eine weitere Kollegin der K1, die mir vom Charakter ziemlich unsympathisch war, fand ich in ihrer Oberflächlichkeit sehr gut beschrieben. Fazit: Diesen spannenden Thriller, in dem die menschliche Komponente nicht zu kurz kommt, kann ich allen Thriller- und Krimifans empfehlen und gebe sehr gern 5/5 Sternen.

Spannung pur
von Aranka aus Flensburg am 23.07.2018

Der Klappentext versprach ja bereits Spannung, und ich wurde in keinster Weise enttäuscht. Das Buch fesselte mich von der ersten Seite an. Worum es in dem Buch kann man ja bereits dem Klappentext entnehmen. Nachdem bereits mehrere junge Frauen spurlos verschwanden, wird eine Leiche grauenhaft zugerichtet aufgefunden. Die... Der Klappentext versprach ja bereits Spannung, und ich wurde in keinster Weise enttäuscht. Das Buch fesselte mich von der ersten Seite an. Worum es in dem Buch kann man ja bereits dem Klappentext entnehmen. Nachdem bereits mehrere junge Frauen spurlos verschwanden, wird eine Leiche grauenhaft zugerichtet aufgefunden. Die Mordkommission beginnt zu ermitteln, und ihr neuer Kollege bringt seine Erfahrungen aus seiner früheren Stelle perfekt mit ein. Die Kapitel handeln abwechselnd von der Kriminalkomissarin Sarah, der Streifenpolizistin Pia und dem Täter. Dadurch kann man sich perfekt in die einzelnen Charaktere rein versetzen, und gerade die Kapitel des Täter haben mich doch sehr gefesselt, seine Sicht- und Denkweise waren meines Erachtens nach super rüber gebracht. Generell der Schreibstil gefiel mir sehr gut, das Buch ließ sich flüssig lesen, und die Spannung hielt sich für mich durchgehend aufrecht, und ich konnte mir bildlich alles sehr gut vorstellen. Für mich persönlich war auch nicht erkennbar wer nun der Täter ist, ich hatte zwar eine Idee aber damit lag ich komplett falsch, was mir sehr gut gefallen hat, es war somit nichts vorhersehbar. Das Cover gefiel mir sehr gut, es wirkt mystisch, nicht zu overdressed. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für Thriller- Liebhaber.


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