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Andreas Mundt

Während andere Kinder davon träumten Polizisten, Lokomotivführer oder Superhelden zu werden, wollte der 1967 geborene Andreas Mundt schon als Grundschüler Dichter, Schriftsteller oder wenigstens Philosoph werden. Im Teenageralter wurde die Schreiberei mit viel Herzblut betrieben. Der werdende Autor schrieb Gedichte und Kurzgeschichten, die allerdings niemals veröffentlicht worden sind. Stattdessen hat er, von postpubertären Selbstzweifeln geplagt, seine Werke beinahe vollständig in einer dramatischen Zeremonie verbrannt. Nur um wieder erneut mit dem Schreiben zu beginnen.
Mit der Familiengründung ist das literarische Schaffen zunächst in den Hintergrund getreten, um dann, als die Kinder groß geworden sind, mit neuer, frischer Energie aufzublühen.
Hauptberuflich arbeitet Andreas Mundt in der Betreuung von Menschen mit geistigen Behinderungen.
Esther ermittelt von Andreas Mundt

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Esther ermittelt

Esther ermittelt

Buch (Taschenbuch)

ab 12,90€

Esther ist nicht besonders klug und wohnt in einer Wohneinrichtung für »besondere« Menschen. Wenn sie Geburtstag hat, kommt Herr Weinert sie besuchen. Bloß in diesem Jahr nicht. Er bringt ihr keine Schokolade vorbei und gratuliert ihr auch nicht. Jemand hat Herrn Weinert getötet. Obwohl das doch verboten ist. Und niemand weiß, wer das getan hat. Esther packt Probleme gerne direkt an, also geht sie auf Mördersuche. Das ist gar nicht so einfach, denn die meisten Verbrecher geben ihre Taten nicht zu, wenn man sie fragt. Zum Glück hat Esther ein starkes Team an ihrer Seite, in ihrem Kopf wohnen nämlich zwei winzige Zwerge. Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu. Auch Menschen mit Behinderungen dürfen in Kunst und Literatur nicht fehlen. Sie müssen nicht bloße Randfiguren sein. Menschen mit Behinderungen können und sollen auch Hauptrollen innehaben.

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