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Arthur Schopenhauer

Arthur Schopenhauer (1788–1860) entwickelte eine Philosophie, die zeitgenössische Annahmen der Erkenntnistheorie, Metaphysik, Ästhetik und Ethik richtungsweisend und vorgreifend mit empiristischen, hermeneutischen und phänomenologischen Elementen verbindet. Sein Denken wirkt weit über die Philosophie hinaus in Literatur, Musik und Bildender Kunst..
Matteo Vincenzo d’Alfonso ist Professor für Geschichte der Philosophie an der Universität von Ferrara.
Vorlesungen und Abhandlungen von Arthur Schopenhauer

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Vorlesungen und Abhandlungen

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Arthur Schopenhauer (1788-1860) war ein deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer. Schopenhauer entwarf eine Lehre, die gleichermaßen Erkenntnistheorie, Metaphysik, Ästhetik und Ethik umfasst. Inhalt: Einleitung in die Philosophie: Exordium über meinen Vortrag und dessen Methode Über das Studium der Philosophie Theorie des gesammten Vorstellens und Erkennens Exordium zur Dianoiologie Ueber die Endlichkeit und Nichtigkeit der Erscheinungen Metaphysik der Natur Metaphysik des Schönen Metaphysik der Sitten Eristische Dialektik Ueber die, seit einigen Jahren, methodisch betriebene Verhunzung der Deutschen Sprache Aus dem Buch: "Ich habe die Grundzüge der gesammten Philosophie angekündigt und habe daher in einem Cursus alles Das vorzutragen, was sonst als Erkenntnißlehre überhaupt, als Logik, als Metaphysik der Natur, Metaphysik der Sitten oder Ethik, Rechtslehre, Metaphysik des Schönen oder Aesthetik in eben so vielen verschiedenen Cursus vorgetragen wird. Der Grund, warum ich in Eines verknüpfe, was man sonst trennt und mir dadurch die zu einer Zeit zu leistende Arbeit sehr häufe, liegt nicht in meiner Willkür, sondern in der Natur der Philosophie. In Gemäßheit nämlich der Resultate, zu denen mich mein Studium und meine Forschungen geführt haben, hat die Philosophie eine Einheit und innern Zusammenhang, wie durchaus keine andere Wissenschaft, alle ihre Theile gehören so zu einander, wie die eines organischen Leibes und sind daher, eben wie diese, nicht von dem Ganzen zu trennen, ohne ihre Bedeutung und ihre Verständlichkeit einzubüßen, und als lacera membra, die außer dem Zusammenhang einen widerwärtigen Eindruck machen, dazuliegen."

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