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Iris Wolff

Geboren 1977 in Hermannstadt, aufgewachsen im Banat und in Siebenbürgen. 1985 Emigration nach Deutschland. Studium der Germanistik, Religionswissenschaft und Grafik & Malerei in Marburg an der Lahn. Langjährige Mitarbeiterin des Deutschen Literaturarchivs Marbach und Dozentin für Kunst- und Kulturvermittlung. Bis März 2018 Koordinatorin des Netzwerks Kulturelle Bildung am Kulturamt in Freiburg. Mitglied im Internationalen Exil-PEN. Lebt als freie Autorin in Freiburg im Breisgau.
»Der Augenblick nennt seinen Namen nicht«. Wartburg-Tagebücher von Iris Wolff

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»Der Augenblick nennt seinen Namen nicht«. Wartburg-Tagebücher

»Der Augenblick nennt seinen Namen nicht«. Wartburg-Tagebücher

Buch (Gebundene Ausgabe)

ab 22,00€


Das Wartburg-Experiment.

»Der Augenblick nennt seinen Namen nicht«

Die Wartburg in Thüringen steht seit Martin Luthers Arbeit an der Bibelübersetzung für Sprache, schöpferischen Ausdruck und das Ringen um Worte. Dem spüren Iris Wolff, Uwe Kolbe und Senthuran Varatharajah in ihren Wartburg-Tagebüchern nach.

Die Sprache der Bibel prägt unsere Kultur, unser Leben, unsere Identität bis heute. Im Augenblick des Sprechens verändert sich die Wirklichkeit und dabei kann der Raum zwischen den Wörtern doch das Eigentliche sein: Der Augenblick nennt seinen Namen nicht. Die Wartburg-Tagebücher sind eine Hommage an die deutsche Sprache und ihre schöpferische Ausdruckskraft.

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