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  • Produktbild: Leuchtende Schatten
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Leuchtende Schatten Roman

91

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37331

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/11,3/2,7 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96661-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37331

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/11,3/2,7 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96661-9

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Bewertung

    5/5

    11.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne Geschichte!

    „Leuchtende Schatten“ hat mir richtig gut gefallen. Iris Wolff erzählt von Ella und Harriet, deren tiefe Freundschaft in den Kriegsjahren im siebenbürgischen Hermannstadt von politischen Umbrüchen, einem gut gehüteten Geheimnis und einem schmerzhaften Abschied überschattet wird. Gleichzeitig entsteht das Bild einer Familie und einer ganzen Welt, die langsam auseinanderbricht. Was mich an dem Buch besonders berührt hat, war aber gar nicht nur die Geschichte selbst. Ich habe immer wieder Parallelen zu meiner eigenen Familiengeschichte und zu meinen Erfahrungen wiedererkannt. Dieses Gefühl, dass vergangene Ereignisse noch lange nachwirken und in Familien oft mehr unausgesprochen weitergegeben wird, als man zunächst denkt, hat mich sehr erreicht. Iris Wolff schreibt dabei unglaublich fein und ruhig, ohne dass die Geschichte an Intensität verliert. Ein Buch über Freundschaft, Familie, Verlust und Erinnerung – und für mich eines, das noch eine ganze Weile nach dem Lesen nachhallt.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ein Buch das mich begeistern konnte

    e „Leuchtende Schatten“von Iris Wolff spielt 1943/44 in Rumänien. Im Mittelpunkt stehen die beiden Mädchen Ella und Harriet, unterschiedlich vom Charakter und ihrer Herkunft. Ella lebt in einfachen Verhältnissen in einer Großfamilie, Harriet lebt in einer großen Villa mit Bediensteten. Sie ist ein stilles zurückgezogen Mädchen. Die beiden werden Freundinnen und teilen ihre Geheimnisse und Harriets Geheimnis wird in diesen Zeiten zur Gefahr, den. Der Krieg kommt auch nach Hermannstadt. Dieses Buch konnte mich sehr begeistern. In einem wunderbaren Schreibstil beschreibt die Autorin die damalige Zeit mit all ihren Entbehrungen, Schicksalen und den Zusammenhalt der Menschen unter diesen Umständen. Die Geschichte hat mich sehr berührt undicht habe noch lange über dieses gefühlvoll geschriebene Buch nachdenken müssen.

  • buecherundschokolade

    5/5

    21.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schöner Roman

    „Leuchtende Schatten“ hat mir gut gefallen. Iris Wolff erzählt eine ruhige und gleichzeitig sehr berührende Geschichte über Freundschaft, Verlust und die Veränderungen, die das Leben mit sich bringt. Besonders schön fand, wie die Freundschaft zwischen Ella und Harriet. Wir begleiten die beiden durch schwierigen Zeiten, in denen ihre Freundschaft immer wieder auf die Probe gestellt wird Was mir an Iris Wolffs Büchern und besonders am vorliegenden Roman gefällt, ist ihre Sprache. Sie schreibt atmosphärisch und schafft es, mit wenigen Worten Stimmungen entstehen zu lassen. Man muss sich allerdings auf das eher ruhige Erzähltempo einlassen. Die Geschichte lebt mehr von den Figuren, Erinnerungen und kleinen Momenten als von großen Wendungen. Genau das hat für mich aber gut funktioniert. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und einige Gedanken und Szenen haben mich auch nach dem Lesen noch beschäftigt. Daher eine klare Empfehlung!

  • Sarah K

    5/5

    18.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Pingpong aus Lesen und Denken

    Melodiös, gleichzeitig kindlich naiv, und dennoch mit widererwartender Tiefe und erstaunlichem Raum für deutende Interpretationen. Iris Wolff schildert die Jahre während des Zweiten Weltkrieges in Rumänien, aus der Sicht einer Jugendlichen aus der Deutschen Minderheit. Hineingeflochten in die persönlichen Wünsche und Ängste der Protagonistin und den Menschen um sie herum werden historische Fakten; Ereignisse wie die Verschiebung der Front dringen in Ellas Bewusstsein, bedürfen jedoch der Weitsicht des Rezipienten, um final die Reichweite abzuschätzen, welche sich im nächsten Schritt wiederum auf Ellas Leben und Erleben auswirkt. Stilistisch sowie erzähltechnisch hervorragend - ein Wechselspiel aus Lesen und Denken, das Seinesgleichen sucht - und dabei dennoch leicht und flüssig zu lesen!

  • Bewertung

    5/5

    15.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Freundschaft, Verlust und Freiheit

    Wie schon in „Halber Stein“ entführt Iris Wolff die Lesenden auch in ihrem zweiten Roman „Leuchtende Schatten“ nach Siebenbürgen, diesmal in ihren Geburtsort Hermannstadt. Und wieder ist der Ort mehr als bloße Kulisse. Die gefühlvollen Schilderungen von Landschaft und Stadt sind zentraler Bestandteil des Textes. Sie erzählt die Geschichte der tiefen Freundschaft zwischen den Schülerinnen Ella und Harriet. Zwischen Erwachsenwerden, den Anforderungen von Familie und Gesellschaft und den zunehmenden Spannungen in den letzten Kriegsjahre (1943-45) versucht die Ich-Erzählerin Ella ihren Weg zu finden. Es geht um die Fragen von Gemeinschaft und Freiheit, aber auch um die Erfahrung von Abschied und Verlust. Bildgewaltig, einfühlsam und poetisch ruhig erzählt nimmt die Autorin die Lesenden mit auf eine Reise in die Vergangenheit, die bis heute nachwirkt.

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