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Emma Vogelhuber Buchhandlung: Thalia Schweinfurt – Stadtgalerie

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Rezensionen

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Meine letzte Rezension Die Briefeschreiberin von Virginia Evans
Die Briefeschreiberin erzählt das Leben von Sybil van Antwerp durch ihren Briefverkehr. Obwohl die Geschichte ausschließlich aus Briefen besteht, gelingt es sehr gut, eine echte Bindung zu den Charakteren aufzubauen. Leider auch dann, wenn ihr Leben mal nicht so verläuft, wie man es ihnen wünschen würde. Manches war wirklich schwer zu verkraften, aber glücklicherweise entstehen immer wieder humorvolle Momente, die das Ganze auflockern. Ich finde, das Buch eignet sich definitiv für alle, die gerne Briefe schreiben, aber genauso für absolute Buchliebhaber. Sybyll tauscht sich in ihren Briefen regelmäßig über Bücher aus oder kontaktiert die unterschiedlichsten Autorinnen und Autoren. Mein persönliches Highlight war ganz klar ihr Brief an Diana Gabaldon (die Autorin der Outlander-Reihe). Ich kann mir außerdem vorstellen, dass auch neugierige Menschen voll auf ihre Kosten kommen. Denn was gibt es Besseres, als den privaten Briefverkehr anderer Leute zu lesen? ;) Alles in allem ein gutes Buch, das mit viel Humor und tiefen Emotionen besticht. Im letzten Drittel hat der Aufbau der Geschichte etwas geschwächelt, was leider Tempo rausgenommen hat. Trotzdem ein unterhaltsames Buch!
ab 14,00 €
Produktbild Die Briefeschreiberin
4/5
  • Emma Vogelhuber
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4/5

Die Briefeschreiberin

Die Briefeschreiberin erzählt das Leben von Sybil van Antwerp durch ihren Briefverkehr. Obwohl die Geschichte ausschließlich aus Briefen besteht, gelingt es sehr gut, eine echte Bindung zu den Charakteren aufzubauen. Leider auch dann, wenn ihr Leben mal nicht so verläuft, wie man es ihnen wünschen würde. Manches war wirklich schwer zu verkraften, aber glücklicherweise entstehen immer wieder humorvolle Momente, die das Ganze auflockern. Ich finde, das Buch eignet sich definitiv für alle, die gerne Briefe schreiben, aber genauso für absolute Buchliebhaber. Sybyll tauscht sich in ihren Briefen regelmäßig über Bücher aus oder kontaktiert die unterschiedlichsten Autorinnen und Autoren. Mein persönliches Highlight war ganz klar ihr Brief an Diana Gabaldon (die Autorin der Outlander-Reihe). Ich kann mir außerdem vorstellen, dass auch neugierige Menschen voll auf ihre Kosten kommen. Denn was gibt es Besseres, als den privaten Briefverkehr anderer Leute zu lesen? ;) Alles in allem ein gutes Buch, das mit viel Humor und tiefen Emotionen besticht. Im letzten Drittel hat der Aufbau der Geschichte etwas geschwächelt, was leider Tempo rausgenommen hat. Trotzdem ein unterhaltsames Buch!

Meine Lieblingswerke

  • Produktbild Verlorene der Zeiten
    • Emma Vogelhuber
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    5/5

    Verlorene der Zeiten

    Dieses Buch hat meine Leidenschaft für Briefromane geweckt. Die Geschichte zweier Charaktere durch etwas so persönliches wie Briefe zu erfahren, macht die Figuren viel lebendiger & nahbarer. Literarisch gesehen sind die Briefe einfach wunderschön. Den Sci-Fi-Aspekt kann man ruhig beiseite lassen – im Grunde geht es um eine Liebesgeschichte. Ein Muss für Romantiker, die Lyrik und Klassiker lieben.

  • Produktbild The will of the many
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    5/5

    The will of the many

    Für mich einer der besten High-Fantasy-Romane seit Langem! Die Komplexität der Welt hat mich total begeistert. Wie kann man sich so etwas ausdenken? Vis’ Weg durch die Intrigen der catenischen Republik bleibt bis zur letzten Seite spannend. Dazu kommen subtile Religions- und Kapitalismuskritik, aber auch spannende Bezüge zu politischen Theorien. Sogar Latein ist dabei! Klingt vielleicht abschreckend, ist es aber nicht. Das Buch ist und bleibt phänomenal, ohne all das zu analysieren. Für mich hat die Reihe das Potenzial, richtig groß zu werden. Ich freue mich schon sehr auf die Verfilmung.

  • Produktbild Tagebuch eines Killerbots
    • Emma Vogelhuber
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    5/5

    Tagebuch eines Killerbots

    Die Tagebüchern eines Killerbots sind eine wirklich andere Art von Science-Fiction. Man wird von Killerbot (so nennt es sich selbst) ohne lange Erklärungen direkt in die Handlung geworfen. Und somit mitten ins Leben eines Cyborgs, der sich selbst gehackt hat und nun keine Befehle von Menschen annehmen muss. Auf verschiedensten Missionen begleitet man Killerbot dabei, wie es eine ganz eigene Persönlichkeit entwickelt. Mir gefällt besonders gut der trockene und ziemlich misanthropische Humor, aber am besten haben mir die charakterlichen Gegensätze gefallen. Man könnte meinen, dass es sich bei Killerbot um eine terminatoresque Todesmaschine handelt, aber das ist absolut nicht der Fall. Killerbot fühlt sich im sozialen und emotionalen Austausch schnell unwohl. Im Grunde verfolgt man also die Geschichte eines Kampf-Cyborgs mit sozialen Ängsten. Mich hat es immer wieder zum Schmunzeln gebracht, wenn Killerbot jede noch so schwere Kampfverletzung locker wegsteckt, dann aber innerlich stirbt, sobald es zu viel Aufmerksamkeit von seinen Mitmenschen bekommt. Zusatzinformation: In den deutschen Büchern sind mehrere Bände der englischen Originalreihe zusammengefügt.

  • Produktbild Yesteryear
    • Emma Vogelhuber
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    5/5

    Yesteryear

    Über das Leben von Natalie Heller Mills und ihren Weg zur Tradwife-Influencerin habe ich noch lange nachgedacht. Was anfangs mit viel zynischem Humor beginnt (in etwa Amy Dunne aus Gone Girl, nur als Tradwife-Influencerin - wie fabelhaft!) entwickelt sich rasch zu einer Reflexion über Geschlechterrollen. Das Buch passt gut zum aktuellen Diskurs über Feminismus, Influencer- und Mommybloggerkultur, Social Media und toxische Männlichkeit (vielleicht sogar toxische Weiblichkeit, das Urteil überlasse ich euch). Natalies innere Welt hat mich oft schmunzeln lassen, was sich manchmal irgendwie verboten anfühlte. Gerade diese anfängliche Dynamik macht es möglich, Abstand zu Vorurteilen zu gewinnen und echtes Verständnis für Natalie zu entwickeln. Fazit: Ein brillanter Spagat zwischen Unterhaltung und Tiefe – für mich definitiv eines der Lesehighlights des Jahres 2026.

  • Produktbild In die Wildnis
    • Emma Vogelhuber
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    5/5

    In die Wildnis

    „Er nahm einen anderen Namen an und spendete seine gesamten Ersparnisse – vierundzwanzigtausend Dollar – der Wohlfahrt. Er ließ seinen Wagen und den größten Teil seiner Habe zurück und verbrannte auch noch sein letztes Reisegeld. Und dann machte er sich daran, das Leben für sich neu zu erfinden.” Einfach ein bewegendes Meisterwerk, das den Leser in die unerbittliche Schönheit und Grausamkeit der Natur entführt. Krakauers Erzählstil fesselt, während er die wahre Geschichte von Chris McCandless einfühlsam erkundet. Ein Muss für Abenteuerliebhaber und eines meiner absoluten Lieblingsbücher!

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