In die Wildnis

In die Wildnis

Allein nach Alaska | Das Buch zum Film "Into the wild"

Buch (Taschenbuch)

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In die Wildnis

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

31503

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2007

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,5/11,9/3,1 cm

Beschreibung

Rezension

»›In die Wildnis‹ ist erstklassiger Journalismus: ein zutiefst bewegendes, ganz unsentimentales Abenteuerbuch.«

Details

Verkaufsrang

31503

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2007

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,5/11,9/3,1 cm

Gewicht

285 g

Auflage

27. Auflage

Originaltitel

Into the Wild

Übersetzt von

  • Stephan Steeger
  • Ulrike Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-25067-2

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Regt zum Nachdenken an

Leser 1 am 23.12.2022

Bewertungsnummer: 1847522

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Krakauer bildet die Geschichte des jungen Abenteurers gekonnt ab, ohne ihn dabei komplett zu idealisieren. Er geht auch auf die Beweggründe für diese extreme Reise ein. Es geht um Freiheit, doch auch um so viel mehr. Als ich die Geschichte zuende gelesen habe, dachte ich viel darüber nach, was Freiheit eigentlich bedeutet. Doch ich hatte auch kritische Gedanken gegenüber des Abenteurers: Warum lässt er seine Familie in Sorge zurück, als er aufbricht? Hat er die Hütten mit überlebenswichtigen Dingen selber zerstört? Vor was läuft er weg? Warum sucht dieser Mensch die komplette Isolation? Traut er sich vielleicht einfach zu viel zu, denn warum sollte ein Mensch alleine in der Wildnis überleben können? (Ich meine alle Ureinwohner, welche in der Wildnis leben, leben in einem Stamm und das nicht ohne Grund) Wieso stellt er die Freiheit über alle anderen Werte und verletzt dabei sogar seine Familie?
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Regt zum Nachdenken an

Leser 1 am 23.12.2022
Bewertungsnummer: 1847522
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Krakauer bildet die Geschichte des jungen Abenteurers gekonnt ab, ohne ihn dabei komplett zu idealisieren. Er geht auch auf die Beweggründe für diese extreme Reise ein. Es geht um Freiheit, doch auch um so viel mehr. Als ich die Geschichte zuende gelesen habe, dachte ich viel darüber nach, was Freiheit eigentlich bedeutet. Doch ich hatte auch kritische Gedanken gegenüber des Abenteurers: Warum lässt er seine Familie in Sorge zurück, als er aufbricht? Hat er die Hütten mit überlebenswichtigen Dingen selber zerstört? Vor was läuft er weg? Warum sucht dieser Mensch die komplette Isolation? Traut er sich vielleicht einfach zu viel zu, denn warum sollte ein Mensch alleine in der Wildnis überleben können? (Ich meine alle Ureinwohner, welche in der Wildnis leben, leben in einem Stamm und das nicht ohne Grund) Wieso stellt er die Freiheit über alle anderen Werte und verletzt dabei sogar seine Familie?

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Faszinierend

Lexa aus Ulm am 30.08.2021

Bewertungsnummer: 1558620

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „In die Wildnis“ versucht Jon Krakauer den Beweggründen des jungen Chris McCandless auf die Spur zu kommen. Wer war dieser Mann der in seinen noch so jungen Jahren alles hinter sich gelassen hat und in die wüste Wildnis Alaskas aufgebrochen ist und nie wieder zurückkam? Der Autor nimmt den Leser mit auf seinen Recherchen und bietet einen umfassenden Überblick über Chris McCandless Reise zu sich selbst. Bei diesem Buch handelt es sich um keinen Roman, der einem Spannung und Action liefert. Dennoch konnte mich Jon Krakauer an sein Buch fesseln, so dass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Das lag vor allem daran, dass er es geschafft hat die vielen Fakten und Geschichten die er in seinem Buch verarbeitet, fesselnd und informativ für den Leser aufzuarbeiten. So kommt kein Gefühl von Langeweile auf und man bleibt am Ball. Er bietet umfassende und tiefe Einblicke in das Leben eines jungen Mannes, der zutiefst zerrissen scheint und in der Natur die Antwort sucht. Jon Krakauer belichtet ein wenig sein Leben, aber vor allem die Menschen die ihm während seiner Reise begegnet und wichtig geworden sind. Zusätzlich zieht er immer wieder Vergleiche zu seiner eigenen Person und erkennt sich selbst in vielen Situationen in Chris wieder. Er versucht die Hintergründe und Motivationen diesen jungen Mannes zu erfassen und aufzuzeigen und dass ohne sie zu einem Zeitpunkt zu kritisieren oder zu bewerten. Er schafft es alles objektiv und zum Verhältnis von Chris Umständen zu sehen und schafft es dem Leser einen neutralen Überblick zu schaffen. Die Frage nach dem warum beantwortet er dabei allerdings nie, sondern es scheint als würde er die Leser mit auf seinen Denkprozess über Chris Beweggründe mitnehmen. Das ist vermutlich auch der Grund, warum das Ganze nicht unbedingt chronologisch aufgebaut ist, sondern immer wieder zwischen den Jahren springt. Anfangs hat mich das tatsächlich ein wenig gestört, schlussendlich hat mich aber der informative Charakter dabei mehr überzeugt. Wunderbar fand ich die Zitate zu Beginn jeden Kapitels, teils Passagen aus Büchern die Chris bis zu Letzt bei sich und selbst markiert hatte. Nach Beenden des Buches bin ich mit gemischten Gefühlen zurückgeblieben, war aber dennoch tief beeindruckt. Deswegen verdiente 5 von 5 Sternen.
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Faszinierend

Lexa aus Ulm am 30.08.2021
Bewertungsnummer: 1558620
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „In die Wildnis“ versucht Jon Krakauer den Beweggründen des jungen Chris McCandless auf die Spur zu kommen. Wer war dieser Mann der in seinen noch so jungen Jahren alles hinter sich gelassen hat und in die wüste Wildnis Alaskas aufgebrochen ist und nie wieder zurückkam? Der Autor nimmt den Leser mit auf seinen Recherchen und bietet einen umfassenden Überblick über Chris McCandless Reise zu sich selbst. Bei diesem Buch handelt es sich um keinen Roman, der einem Spannung und Action liefert. Dennoch konnte mich Jon Krakauer an sein Buch fesseln, so dass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Das lag vor allem daran, dass er es geschafft hat die vielen Fakten und Geschichten die er in seinem Buch verarbeitet, fesselnd und informativ für den Leser aufzuarbeiten. So kommt kein Gefühl von Langeweile auf und man bleibt am Ball. Er bietet umfassende und tiefe Einblicke in das Leben eines jungen Mannes, der zutiefst zerrissen scheint und in der Natur die Antwort sucht. Jon Krakauer belichtet ein wenig sein Leben, aber vor allem die Menschen die ihm während seiner Reise begegnet und wichtig geworden sind. Zusätzlich zieht er immer wieder Vergleiche zu seiner eigenen Person und erkennt sich selbst in vielen Situationen in Chris wieder. Er versucht die Hintergründe und Motivationen diesen jungen Mannes zu erfassen und aufzuzeigen und dass ohne sie zu einem Zeitpunkt zu kritisieren oder zu bewerten. Er schafft es alles objektiv und zum Verhältnis von Chris Umständen zu sehen und schafft es dem Leser einen neutralen Überblick zu schaffen. Die Frage nach dem warum beantwortet er dabei allerdings nie, sondern es scheint als würde er die Leser mit auf seinen Denkprozess über Chris Beweggründe mitnehmen. Das ist vermutlich auch der Grund, warum das Ganze nicht unbedingt chronologisch aufgebaut ist, sondern immer wieder zwischen den Jahren springt. Anfangs hat mich das tatsächlich ein wenig gestört, schlussendlich hat mich aber der informative Charakter dabei mehr überzeugt. Wunderbar fand ich die Zitate zu Beginn jeden Kapitels, teils Passagen aus Büchern die Chris bis zu Letzt bei sich und selbst markiert hatte. Nach Beenden des Buches bin ich mit gemischten Gefühlen zurückgeblieben, war aber dennoch tief beeindruckt. Deswegen verdiente 5 von 5 Sternen.

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Emma Vogelhuber

Thalia Schweinfurt – Stadtgalerie

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5/5

Erstklassiger Journalismus!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Er nahm einen anderen Namen an und spendete seine gesamten Ersparnisse – vierundzwanzigtausend Dollar – der Wohlfahrt. Er ließ seinen Wagen und den größten Teil seiner Habe zurück und verbrannte auch noch sein letztes Reisegeld. Und dann machte er sich daran, das Leben für sich neu zu erfinden.” Einfach nur ein bewegendes Meisterwerk, das den Leser in die unerbittliche Schönheit und Grausamkeit der Natur entführt. Krakauers Erzählstil fesselt, während er die wahre Geschichte von Chris McCandless einfühlsam erkundet. Ein Muss für Abenteuerliebhaber und eines meiner absoluten Lieblingsbücher!
5/5

Erstklassiger Journalismus!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Er nahm einen anderen Namen an und spendete seine gesamten Ersparnisse – vierundzwanzigtausend Dollar – der Wohlfahrt. Er ließ seinen Wagen und den größten Teil seiner Habe zurück und verbrannte auch noch sein letztes Reisegeld. Und dann machte er sich daran, das Leben für sich neu zu erfinden.” Einfach nur ein bewegendes Meisterwerk, das den Leser in die unerbittliche Schönheit und Grausamkeit der Natur entführt. Krakauers Erzählstil fesselt, während er die wahre Geschichte von Chris McCandless einfühlsam erkundet. Ein Muss für Abenteuerliebhaber und eines meiner absoluten Lieblingsbücher!

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Stephan Kliem

Thalia Krefeld

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5/5

Hochemotional und packend!!!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Chris McCandless macht sich in den Neunzigern auf in die Wildnis. Allein und nur mit einigen wenigen Sachen ausgerüstet stellt er sich der Natur...und sich selbst. Von Krakauer großartig niedergeschriebene Geschichte die fesselt! Achten Sie bei der Lektüre auf die Querverweise zu London, Emerson, Thoreau etc. Großartig verfilmt von Sean Penn mit Emile Hirsch in der Hauptrolle! Lesen!
5/5

Hochemotional und packend!!!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Chris McCandless macht sich in den Neunzigern auf in die Wildnis. Allein und nur mit einigen wenigen Sachen ausgerüstet stellt er sich der Natur...und sich selbst. Von Krakauer großartig niedergeschriebene Geschichte die fesselt! Achten Sie bei der Lektüre auf die Querverweise zu London, Emerson, Thoreau etc. Großartig verfilmt von Sean Penn mit Emile Hirsch in der Hauptrolle! Lesen!

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