Tod in Florenz

Ein Fall für Guarnaccia

detebe Band 22550

Magdalen Nabb

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Beschreibung

Sie ist auf dem Revier, um ihre Freundin als vermisst zu melden. Beide sind ursprünglich zum Italienischlernen nach Florenz gekommen und dann geblieben. In einer nahe gelegenen Kleinstadt hat Monika Heer als Töpferin gearbeitet, doch seit drei Tagen ist sie verschwunden. Als die Leiche der jungen Frau unter einem Haufen Tonscherben entdeckt wird, ist auch Maresciallo Guarnaccia  erst einmal ratlos.

"Eine Genauigkeit des Details wie bei Simenon, um uns ins unerschlossene Hinterland der menschlichen Seelenlandschaft zu entführen. Nochmal: Bravissimo."(The Observer)
"Die gebürtige Engländerin und Wahlflorentinerin Magdalen Nabb beschreibt meisterhaft die bedrückende kleinstädtische Atmosphäre, in der die Menschen wegen ihrer gemeinsamen Vergangenheit zusammenhalten. Der behäbige, auf seine Umgebung eher verschlafen wirkende Kommissar Guarnaccia überzeugt als zurückhaltende, scharf beobachtende Figur."(Lesen & Leute)

Magdalen Nabb, geboren 1947 in Church, einem Dorf in Lancashire, England, gestorben 2007 in Florenz. Sie studierte an der Kunsthochschule in Manchester und begann dort zu schreiben. Seit 1975 lebte und arbeitete sie als Journalistin und Schriftstellerin in Florenz.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 29.08.2018
Verlag Diogenes
Seitenzahl 272
Maße (L) 18/11,3/1,8 cm
Gewicht 241 g
Auflage 21. Auflage
Originaltitel The Marshal and the Murderer
Übersetzer Monika Elwenspoek
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-22550-1

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Psychologische Krimispannung in Florenz
von Stephanus aus Ingolstadt am 25.12.2014

Durch das Verschwinden einer jungen Schweizerin wird der gemütliche und etwas behäbige Ermittler, Maresciallo Guarnaccia, Hals über Kopf in einen neuen Fall katapultiert, der sich nach dem Auffinden der Leiche der Frau in einem bei Florenz gelegenen Töpferort zu einem Puzzlespiel entwickelt. Durch eine Mauer des Schweigens der D... Durch das Verschwinden einer jungen Schweizerin wird der gemütliche und etwas behäbige Ermittler, Maresciallo Guarnaccia, Hals über Kopf in einen neuen Fall katapultiert, der sich nach dem Auffinden der Leiche der Frau in einem bei Florenz gelegenen Töpferort zu einem Puzzlespiel entwickelt. Durch eine Mauer des Schweigens der Dorfbewohner muss sich Guarnaccia, zusammen mit seinem Kollegen Niccolini, hindurcharbeiten und stößt auf alte Wunden und Verbrechen aus der Zeit des zweiten Weltkriegs, die letztlich den Hintergrund bilden und schwer zu durchschauen sind, so dass der Maresciallo am Ende selbst in Lebensgefahr gerät. Die Autorin schafft es durch einen klaren Stil und eine gut konzipierte Haupthandlung die Spannung hoch zu halten, auch wenn ihre Hauptfigur Guarnaccia als Ermittler gewöhnungsbedürftig ist. Mit viel Fingerspitzengefühl und einer Portion Psychologie der Dorfbewohner entsteht ein spannender Krimi, der mich lediglich am Ende bei der Auflösung nicht ganz überzeugt hat. Für mich war das Buch ein spannender und lesenswerter Krimi, den ich nur weiterempfehlen kann.


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