Der Verdacht

Kriminalroman

detebe Band 21436

Friedrich Dürrenmatt

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Beschreibung

Kommissär Bärlach liegt im Krankenhaus. Todkrank liest er in der Zeitschrift ›Life‹ einen Artikel über den berüchtigten Nazi-Arzt Nehle, der im KZ Stutthof ohne Narkose operierte. Einem Freund von Bärlach kommt der Mann auf dem Foto unheimlich bekannt vor.

"Daß es sich bei den sogenannten Kriminalromanen um Nebenwerke handle, ist eine Ansicht, hinter der ich die Rache der Germanistik vermute: Dafür, daß Friedrich Dürrenmatt mit vollem Bewußtsein gegen das anschrieb, was (damals) allein als Kunstwerk zugelassen war. Die Kriminalromane sind im Hinblick auf Dürrenmatts Ästhetik geradezu Schlüsselwerke." (Die Weltwoche)

Produktdetails

Verkaufsrang 38525
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 09.05.1995
Verlag Diogenes
Seitenzahl 128
Maße (L/B/H) 18/12,2/1,5 cm
Gewicht 143 g
Auflage 32. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-21436-9

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Perle der Lyrik

Bewertung aus Salzwedel am 17.11.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem Dürrenmatt im ersten Teil "Der Richter und sein Henker" mit der Groteske, mit der Gegensätzlichkeit des Scheins und Seins über den Zufall philosophierte gelang ihm mit "Der Verdacht" ein tiefgründiges Werk, welches von der Gerechtigkeit handelt. "Die Kleinen werden aufgehängt. Doch die Großen drehen sich wie die Fahne mit dem Wind". Wer weiß, wie lange noch die Todesengel der NS-Zeit verdeckt unter den gemeinen Ärzten, den Rettern des Alltags wirkten.

Perle der Lyrik

Bewertung aus Salzwedel am 17.11.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem Dürrenmatt im ersten Teil "Der Richter und sein Henker" mit der Groteske, mit der Gegensätzlichkeit des Scheins und Seins über den Zufall philosophierte gelang ihm mit "Der Verdacht" ein tiefgründiges Werk, welches von der Gerechtigkeit handelt. "Die Kleinen werden aufgehängt. Doch die Großen drehen sich wie die Fahne mit dem Wind". Wer weiß, wie lange noch die Todesengel der NS-Zeit verdeckt unter den gemeinen Ärzten, den Rettern des Alltags wirkten.

Schlapp...

Lukas Glaser aus Sandl am 26.09.2008

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es passiert rein garnichts! Das meiste ist schwer zu lesen. Es ist nicht fesselnd. Das erste Buch dass ich verbrennen werde!

Schlapp...

Lukas Glaser aus Sandl am 26.09.2008
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Es passiert rein garnichts! Das meiste ist schwer zu lesen. Es ist nicht fesselnd. Das erste Buch dass ich verbrennen werde!

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Corona - Zeit für Klassiker! Dürrenmatts 100 Geburtstag gab den zusätzlichen Anlass und ich war total gefesselt: Kommissar Bärlach liegt sehr krank darnieder und liest einen Artikel über einen Arzt, der während des dritten Reiches grausame Versuche und Operationen an nach des Doktors Meinung unwerten Lebenden unternahm, ohne Narkose. Er glaubt den Arzt wieder zu erkennen, als einen, der ein Krankenhaus in Bern führt und lässt sich dort einweisen um den "Schlachter" zu überführen. Vom ersten Moment an in dieser Klinik spitzt sich die Situation dermaßen zu, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen, bis zur letzten Seite. Große Klasse!!!
5/5

Hochspannung!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Corona - Zeit für Klassiker! Dürrenmatts 100 Geburtstag gab den zusätzlichen Anlass und ich war total gefesselt: Kommissar Bärlach liegt sehr krank darnieder und liest einen Artikel über einen Arzt, der während des dritten Reiches grausame Versuche und Operationen an nach des Doktors Meinung unwerten Lebenden unternahm, ohne Narkose. Er glaubt den Arzt wieder zu erkennen, als einen, der ein Krankenhaus in Bern führt und lässt sich dort einweisen um den "Schlachter" zu überführen. Vom ersten Moment an in dieser Klinik spitzt sich die Situation dermaßen zu, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen, bis zur letzten Seite. Große Klasse!!!

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