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Produktbild: Aus dem Leben eines Taugenichts
Band 2354

Aus dem Leben eines Taugenichts Novelle. Textausgabe mit Anmerkungen/Worterklärungen und Nachwort

9

3,20 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5498

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Herausgeber

Hartwig Schultz

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

127

Maße (L/B/H)

14,9/9,7/0,9 cm

Gewicht

71 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 2354

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-002354-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5498

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Herausgeber

Hartwig Schultz

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

127

Maße (L/B/H)

14,9/9,7/0,9 cm

Gewicht

71 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 2354

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-002354-9

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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  • TMA1

    5/5

    24.07.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Beste Frühlings/Herbstliteratur

    Ich habe diesen Frühling begonnen mich, mit "Aus dem Leben eines Taugenichts", für Eichendorff zu interessieren. Es liest sich sehr einfach. Trotzdem würde ich empfehlen die Reclam-Publikation zu wählen, aufgrund der treffenden Fußnoten und des Nachworts. Eine romantische Naturbeschreibung mit einem waghalsigen Aussteiger im Mittelpunkt. LESEN !!!

  • Bewertung

    5/5

    16.04.2007

    Buch (Taschenbuch)

    phantastisch

    "Aus dem Leben eines Taugenichts" hat mich sehr berührt und angeregt. Es ist ein Buch, das ich jederzeit wieder lesen würde und das entgegen meinen Gewohnheiten auch machen werde. Eichendorff hat eine wunderschöne romatische Sprache von der man allein nicht genug bekommen kann. Sie hat einen muskalischen Klang, so verträumt und leicht. Das Leben des Taugenichts wie er so durch die Welt wandert ist wunderschön beschrieben. Ich würde am liebsten selbst so durch die Welt ziehen. So schwerelos und frei nach Schnauze.

  • Sophia (@soapsbookblog)

    4/5

    03.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    klassisch naturverbunden

    "Aus dem Leben eines Taugenichts" von Joseph von Eichendorff ist wirklich eines der wenigen Klassiker, die ich bisher wirklich gut fand, was mich selbst am meisten mit überrascht hat. Zwischenzeitlich waren die Ereignisse sehr verwirrend und fühlten sich komisch an, aber wie es meistens bei diesen Klassikern ist, wird alles am Ende aufgelöst und dann ergibt das Buch plötzlich wieder sehr viel mehr Sinn. Natürlich gab es auch die typische Naturverbundenheit, wie sich das für einen Roman aus der Zeit der Romantik auch gehört und wir sind mit dem Protagonisten quer durch Deutschland, Österreich und auch Italien gewandert und haben viele Abenteuer erlebt. Das Buch lies sich sehr schnell und gut lesen, es war flüssig geschrieben und hatte wenig verworrenes deutsch inne, wie das für gewöhnlich auch immer der Fall ist. Eine klare Empfehlung für diejenigen, die mal einen nicht ganz so schweren Klassiker lesen wollen. :)

  • Twins

    4/5

    12.09.2012

    Buch (Taschenbuch)

    sehr "romantisch"

    Aus dem Leben eines Taugenichts haben wir in der Schule gelesen. Da ich kein großer Fan von Reclam-Heftchen bin, habe ich mir nicht viel versprochen. Doch diese Novelle von Eichendorff hat mir dann doch gefallen. Sie war sehr einfach zu verstehen und lies sich schnell lesen! Die Handlung war auf eine Art und Weise spannend und lustig. Die Charaktere sind sehr verschieden, was mir gefällt. Es wurde nie langweilig. Solche Bücher, wie dieses, sollten öfter in der Schule gelesen werden. :P

  • krissi6302

    aus Michelstadt

    3/5

    21.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    ,,Nun, wenn ich ein Taugenicht…

    ,,Nun, wenn ich ein Taugenichts bin, so ist es gut, so will ich in die Welt gehen und mein Glück machen (Z.14 S.5). Mit diesem Zitat lässt sich erahnen, dass Wanderlust ein prägendes Motiv des Reclam Buches ,, Aus dem Leben eines Taugenichts“ von Joseph von Eichendorff ist. Mit der Sehnsucht nach der Ferne begibt sich der Taugenichts auf Wanderschaft und gelangt nach Wien, wo er seine Liebe des Lebens, welche unerreichbar für ihn ist, findet. Um diesen Schmerz zu vergessen, verlässt er Wien und zieht frohen Mutes nach Italien. Nach einigen Abenteuern und neuen Bekanntschaften muss er sich eingestehen, dass seine Sehnsucht zu der unerreichbaren Frau größer ist, als seine Wanderlust und begibt sich wieder nach Wien. Der Taugenichts ist ein sehr lebensfroher, offener und emotionaler Charakter. Er ist ein Mensch, der sich nicht von dem typischen Leben eines Arbeiters binden lässt und somit bereit ist, sein Glück in der Liebe und in der Natur zu finden, anstatt in der Arbeit. Die Beschreibung der Natur innerhalb des Buches passt immer zu den Gefühlen, welche der Taugenichts gerade hat. Durch dieses Stilmittel schafft der Autor eine Bindung zwischen der Hauptperson und dem wichtigsten Leitmotiv des Buches. Generell findet man die typischen Symbole der Romantik in diesem Buch wieder. Eichendorff hat einen flüssigen und einfachen Schreibstil, welcher mir persönlich sehr gut gefallen hat. Da diese Novelle im Jahr 1826 geschrieben wurde, habe ich mit Verständnisproblemen gerechnet und war somit um so mehr begeistert, dass man den Inhalt ohne große Hindernisse verstehen konnte. Die häufige Beschreibung der Natur sehe ich als weiteren positiven Punkt an. Teilweise ist bei mir das berühmte Kopfkino entstanden, welches mir ermöglicht hat, mich in eine bestimmte Szene besser hineinzuversetzen zu können. Dieses Werk ist beispielhaft für die Spätromantik und somit wusste ich von Anfang an, dass er mit seiner großen Liebe am Ende zusammenkommen wird. Der Autor hat versucht mit verschiedenen Ereignissen das Zusammentreffen zwischen dem Taugenichts und Aurelie, seiner Liebe, hinauszuzögern. Allerdings hat dies bei mir keinen Spannungsbogen verursacht und ich war somit teilweise von den Nebencharakteren genervt. Wenn ich Herr Eichendorff gewesen wäre, hätte ich den Aufenthalt des Taugenichts in Wien verlängert und die Szene mit den Malern weggelassen. Diese Nebenhandlung hat von dem eigentlichen Inhalt des Buches abgelenkt. Die Liebe zwischen dem Taugenichts und der Aurelie wurde nicht so ausgeschmückt, wie ich es mir vorgestellt habe. Herr Eichendorff hätte ruhig noch mehr Herzschmerz und Leidenschaft miteinbauen können. Des Weiteren fand ich das Wiedersehnen von den beiden Hauptcharakteren etwas enttäuschend. Eine große Wiedersehensfreunde habe ich nicht gespürt und das ewige Zusammenbleiben wird auch nicht zu 100 Prozent garantiert. Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat nur der Inhalt beziehungsweise die Liebesgeschichte war ein wenig enttäuschend. Wenn ich die berühmten Sternchen vergeben müsste, würde ich der Nouvelle 3 von 5 Sternen geben. Ich persönlich würde das Buch an alle weiterempfehlen, die Szenen-, und Naturbeschreibungen innerhalb eines Buches mögen. Wer mehr Herzschmerz und Dramatik in einem klassischen Werk sucht, sollte ,, Die Leiden des jungen Werthers“(Sturm und Drang) von Goethe lesen. Beide Epochen haben die Liebe als Leitmotiv, welche aber einen unterschiedlichen Ausgang hat.

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