Das Hannibal-Syndrom

Das Hannibal-Syndrom

Phänomen Serienmord

Buch (Taschenbuch)

12,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Warum Serienmörder töten

Dank Hollywood gilt Hannibal Lecter als Inbegriff des infernalischen Serienkillers. Doch wer sind diese Täter in der Wirklichkeit? Der Kriminalexperte Stephan Harbort hat zahlreiche von ihnen in ihren Hochsicherheitszellen besucht und interviewt, um Motivation, Tathergang und Täterprofil zu erforschen.

»Zum ersten mal erklärt eine Studie, was deutsche Serienmöder umtreibt.« Der Spiegel

Er befasste sich mit allen 75 deutschen Serienmördern seit 1945 – eine aufschlussreiche und schockierende Dokumentation, aus der man viel über die Psyche solcher Täter erfährt.

»Stephan Harbort zeichnet in zuvor nicht dagewesener Weise ein einzigartiges Bild davon, wie Serienmörder wirklich sind.« Prof. Dr. David Canter, Direktor des Zentrums für Entwicklungspsychologie an der Universität Liverpool

Ausführlich und spannend erzählt, erklärt der Kriminalist Harbort die abstoßende und zugleich faszienierende Wirkung des Phänomens Serienmord.

»Das HANNIBAL-SYNDROM ist ein erstaunlicher und stellenweise mehr als nur aufklärender 352 Seiten umfassender Tatsachenbericht über deutsche Serienmörder« ("The-Spine.de")
»Zum ersten Mal erklärt eine Studie, was deutsche Serienmörder umtreibt.« ("Der Spiegel")

Details

Verkaufsrang

19494

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2003

Verlag

Piper

Seitenzahl

352

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

19494

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2003

Verlag

Piper

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

246 g

Auflage

16. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-23650-8

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Spannde Lektüre für gute Nerven

Evelyn Voss am 06.10.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss sagen bei bisher keinem anderen Buch hatte ich so stark das Gefühl "Okay, lege ich es jetzt weg? Oder lese ich weiter"? Die Neugier hat gesiegt!!! Spannend ist das Buch auf jeden Fall, aber auch nichts für schwache Nerven. Sehr interessant finde ich, dass der Autor auch versucht die Hintergründe der Täter aufzudecken, so dass man nicht nur die eigentliche Tat beschrieben hat. Für mich sind das 4 von 5 möglichen Sternen!

Spannde Lektüre für gute Nerven

Evelyn Voss am 06.10.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss sagen bei bisher keinem anderen Buch hatte ich so stark das Gefühl "Okay, lege ich es jetzt weg? Oder lese ich weiter"? Die Neugier hat gesiegt!!! Spannend ist das Buch auf jeden Fall, aber auch nichts für schwache Nerven. Sehr interessant finde ich, dass der Autor auch versucht die Hintergründe der Täter aufzudecken, so dass man nicht nur die eigentliche Tat beschrieben hat. Für mich sind das 4 von 5 möglichen Sternen!

Ein super spannendes Buch

Bewertung am 08.02.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist sehr spannend und informativ und sehr gut geschrieben so das es jeder verstehen kann auch wenn man kein Fachmann ist. Also wenn man in den Bereich arbeitet.

Ein super spannendes Buch

Bewertung am 08.02.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist sehr spannend und informativ und sehr gut geschrieben so das es jeder verstehen kann auch wenn man kein Fachmann ist. Also wenn man in den Bereich arbeitet.

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Das Hannibal-Syndrom

von Stephan Harbort

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M. Dupré

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5/5

"Das Hannibal-Syndrom"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stefan Harbort liefert hier ein sehr lesenswertes Buch über Serienmörder ab, das sich in 2 Hauptpunkten von vielen Titeln dieses blutigen Genres unterscheidet: 1. Alle beschriebenen Fälle spielen in Deutschland. Hierzulande gab es 75 offizielle Serienmörder seit 1945. Hier findet man also keine Beschreibung über Dahmer, Bundy, Gacy, Gein etc. 2. Das Buch ist nicht sensationslüstern. Es beschreibt die Taten der Serienmördern recht nüchtern und analysiert dann ausgiebig den psychologischen (oder psychopathologischen) Zustand des Mörders, den sozialen Hintergrund, aus dem er stammt und was ihn seiner Meinung dazu getrieben hat. Nochmal: absolut lesenswert, allerdings nur für Leute, um deren Nerven es gut bestellt ist und die sich für einige Stunden in menschliche Abgründe begeben möchten. Ach ja, kleine Anmerkung noch: Mit Hannibal Lecter hat das Ganze nun wirklich nichts zu tun. Zwar handelt es sich bei einem der beschriebenen Fälle tatsächlich um einen Kannibalen, aber der unpassende Titel (den meiner Vermutung nach der Verlag durchgedrückt hat) gibt einem seriösen Buch leider eine unnötig boulevardeske Note.
5/5

"Das Hannibal-Syndrom"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stefan Harbort liefert hier ein sehr lesenswertes Buch über Serienmörder ab, das sich in 2 Hauptpunkten von vielen Titeln dieses blutigen Genres unterscheidet: 1. Alle beschriebenen Fälle spielen in Deutschland. Hierzulande gab es 75 offizielle Serienmörder seit 1945. Hier findet man also keine Beschreibung über Dahmer, Bundy, Gacy, Gein etc. 2. Das Buch ist nicht sensationslüstern. Es beschreibt die Taten der Serienmördern recht nüchtern und analysiert dann ausgiebig den psychologischen (oder psychopathologischen) Zustand des Mörders, den sozialen Hintergrund, aus dem er stammt und was ihn seiner Meinung dazu getrieben hat. Nochmal: absolut lesenswert, allerdings nur für Leute, um deren Nerven es gut bestellt ist und die sich für einige Stunden in menschliche Abgründe begeben möchten. Ach ja, kleine Anmerkung noch: Mit Hannibal Lecter hat das Ganze nun wirklich nichts zu tun. Zwar handelt es sich bei einem der beschriebenen Fälle tatsächlich um einen Kannibalen, aber der unpassende Titel (den meiner Vermutung nach der Verlag durchgedrückt hat) gibt einem seriösen Buch leider eine unnötig boulevardeske Note.

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