Picknick am Wegesrand

Picknick am Wegesrand

Utopische Erzählung

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Beschreibung


Außerirdische Wesen haben gegen Ende unseres Jahrhunderts die Erde besucht. Niemand hat sie gesehen, keiner weiß, woher sie kamen und wohin sie gegangen sind, doch in sechs Gebieten auf unserem Planeten haben sie unerklärliche Gegenstände und Erscheinungen zurückgelassen, eine Herausforderung an die irdische Wissenschaft.

Details

  • Verkaufsrang

    9116

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    02.11.1981

  • Verlag Suhrkamp
  • Seitenzahl

    214

  • Maße (L/B/H)

    17,5/11,1/1,5 cm

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    9116

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    02.11.1981

  • Verlag Suhrkamp
  • Seitenzahl

    214

  • Maße (L/B/H)

    17,5/11,1/1,5 cm

  • Gewicht

    137 g

  • Auflage

    20

  • Originaltitel Piknik na obocine
  • Übersetzer

    Aljonna Möckel

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-518-37170-1

Das meinen unsere Kund*innen

5.0/5.0

2 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Interessant und anders

Eine Kundin/ein Kunde am 27.02.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ein großer Fan der Spielereihe "Stalker", in welcher man in der Gegend von Tschernobyl u.a. nach Artefakten sucht und Anomalien ausweicht. "Picknick am Wegesrand" ist die Grundlage einiger oben erwähnter Spielelemente, darum habe ich das Buch natürlich nicht auslassen wollen. Ich fand das Buch höchst interessant. Das Erzähltempo ist auch für die heutige Zeit hoch genug und es gibt genug Artefakte und Anomalien, dass man als Spielefan angesprochen ist (auch wenn die chronologische Reihenfolge natürlich umgekehrt ist). Besonders ist das Buch, weil es einige tiefergehende Fragen gestellt und zum Teil beantwortet werden. Interessant ist auch das Nachwort von Stanislaw Lem.

5/5

Interessant und anders

Eine Kundin/ein Kunde am 27.02.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ein großer Fan der Spielereihe "Stalker", in welcher man in der Gegend von Tschernobyl u.a. nach Artefakten sucht und Anomalien ausweicht. "Picknick am Wegesrand" ist die Grundlage einiger oben erwähnter Spielelemente, darum habe ich das Buch natürlich nicht auslassen wollen. Ich fand das Buch höchst interessant. Das Erzähltempo ist auch für die heutige Zeit hoch genug und es gibt genug Artefakte und Anomalien, dass man als Spielefan angesprochen ist (auch wenn die chronologische Reihenfolge natürlich umgekehrt ist). Besonders ist das Buch, weil es einige tiefergehende Fragen gestellt und zum Teil beantwortet werden. Interessant ist auch das Nachwort von Stanislaw Lem.

5/5

Zu Recht ein Klassiker der Science-Fiction

N. Neufeldt aus Menslage am 11.12.2007

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Außerirdische Besucher sind auf der Erde gelandet - und wieder verschwunden. Zurückgelassen haben sie verseuchte Gebiete, Zonen genannt. In diesen Zonen suchen Schatzjäger (Stalker) unter Lebensgefahr illegal nach Alien-Gegenständen. Einer dieser Stalker ist Roderick Schuchart, der in der Nähe einer Zone aufgewachsen ist und sich mit Schmuggel über Wasser hält. Ein älterer Stalker erzählt ihm von der Goldenen Kugel, ein angeblich wunscherfüllendes Gerät, und schlägt Roderick vor, diese Kugel zu suchen. Roderick lehnt zunächst ab, doch der Gedanke an seine Tochter, die mit einem Gendeffekt zur Welt gekommen ist, lässt ihn schließlich wieder in die Zone gehen. Ich hatte schon einiges über dieses Buch gehört, war mir aber nicht sicher, was mich erwartete. Aliens vielleicht, Äktschn etc. Aber darum geht es in "Picknick am Wegesrand" gar nicht. Es geht um Menschen und ihren Umgang mit den Folgen des "Alien-Besuches", und natürlich geht es um die Zone selbst. Ein gruseligerer Ort als diese Zone ist mir noch in keinem Buch untergekommen. Gänsehaut ist beim Lesen garantiert. Der Schluss ist sehr offen, darüber war ich im ersten Moment ein wenig enttäuscht. Die Enttäuschung hat aber nicht lange angehalten, dafür war meine Begeisterung einfach zu groß. Ein düsteres, beklemmendes, geniales Buch.

5/5

Zu Recht ein Klassiker der Science-Fiction

N. Neufeldt aus Menslage am 11.12.2007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Außerirdische Besucher sind auf der Erde gelandet - und wieder verschwunden. Zurückgelassen haben sie verseuchte Gebiete, Zonen genannt. In diesen Zonen suchen Schatzjäger (Stalker) unter Lebensgefahr illegal nach Alien-Gegenständen. Einer dieser Stalker ist Roderick Schuchart, der in der Nähe einer Zone aufgewachsen ist und sich mit Schmuggel über Wasser hält. Ein älterer Stalker erzählt ihm von der Goldenen Kugel, ein angeblich wunscherfüllendes Gerät, und schlägt Roderick vor, diese Kugel zu suchen. Roderick lehnt zunächst ab, doch der Gedanke an seine Tochter, die mit einem Gendeffekt zur Welt gekommen ist, lässt ihn schließlich wieder in die Zone gehen. Ich hatte schon einiges über dieses Buch gehört, war mir aber nicht sicher, was mich erwartete. Aliens vielleicht, Äktschn etc. Aber darum geht es in "Picknick am Wegesrand" gar nicht. Es geht um Menschen und ihren Umgang mit den Folgen des "Alien-Besuches", und natürlich geht es um die Zone selbst. Ein gruseligerer Ort als diese Zone ist mir noch in keinem Buch untergekommen. Gänsehaut ist beim Lesen garantiert. Der Schluss ist sehr offen, darüber war ich im ersten Moment ein wenig enttäuscht. Die Enttäuschung hat aber nicht lange angehalten, dafür war meine Begeisterung einfach zu groß. Ein düsteres, beklemmendes, geniales Buch.

Unsere Kund*innen meinen

Picknick am Wegesrand

von Arkadi Strugatzki, Boris Strugatzki

5.0/5.0

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