Picknick am Wegesrand
Band 670

Picknick am Wegesrand

Utopische Erzählung

Buch (Taschenbuch)

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Picknick am Wegesrand

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

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ab 10,00 €
eBook

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ab 3,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

17927

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.1981

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

214

Maße (L/B/H)

17,5/11,1/1,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

17927

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.1981

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

214

Maße (L/B/H)

17,5/11,1/1,5 cm

Gewicht

141 g

Auflage

20. Auflage

Originaltitel

Angabe fehlt

Übersetzt von

Aljonna Möckel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-37170-1

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Interessant und anders

Bewertung am 27.02.2020

Bewertungsnummer: 1297944

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ein großer Fan der Spielereihe "Stalker", in welcher man in der Gegend von Tschernobyl u.a. nach Artefakten sucht und Anomalien ausweicht. "Picknick am Wegesrand" ist die Grundlage einiger oben erwähnter Spielelemente, darum habe ich das Buch natürlich nicht auslassen wollen. Ich fand das Buch höchst interessant. Das Erzähltempo ist auch für die heutige Zeit hoch genug und es gibt genug Artefakte und Anomalien, dass man als Spielefan angesprochen ist (auch wenn die chronologische Reihenfolge natürlich umgekehrt ist). Besonders ist das Buch, weil es einige tiefergehende Fragen gestellt und zum Teil beantwortet werden. Interessant ist auch das Nachwort von Stanislaw Lem.
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Interessant und anders

Bewertung am 27.02.2020
Bewertungsnummer: 1297944
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ein großer Fan der Spielereihe "Stalker", in welcher man in der Gegend von Tschernobyl u.a. nach Artefakten sucht und Anomalien ausweicht. "Picknick am Wegesrand" ist die Grundlage einiger oben erwähnter Spielelemente, darum habe ich das Buch natürlich nicht auslassen wollen. Ich fand das Buch höchst interessant. Das Erzähltempo ist auch für die heutige Zeit hoch genug und es gibt genug Artefakte und Anomalien, dass man als Spielefan angesprochen ist (auch wenn die chronologische Reihenfolge natürlich umgekehrt ist). Besonders ist das Buch, weil es einige tiefergehende Fragen gestellt und zum Teil beantwortet werden. Interessant ist auch das Nachwort von Stanislaw Lem.

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Zu Recht ein Klassiker der Science-Fiction

N. Neufeldt aus Menslage am 11.12.2007

Bewertungsnummer: 573033

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Außerirdische Besucher sind auf der Erde gelandet - und wieder verschwunden. Zurückgelassen haben sie verseuchte Gebiete, Zonen genannt. In diesen Zonen suchen Schatzjäger (Stalker) unter Lebensgefahr illegal nach Alien-Gegenständen. Einer dieser Stalker ist Roderick Schuchart, der in der Nähe einer Zone aufgewachsen ist und sich mit Schmuggel über Wasser hält. Ein älterer Stalker erzählt ihm von der Goldenen Kugel, ein angeblich wunscherfüllendes Gerät, und schlägt Roderick vor, diese Kugel zu suchen. Roderick lehnt zunächst ab, doch der Gedanke an seine Tochter, die mit einem Gendeffekt zur Welt gekommen ist, lässt ihn schließlich wieder in die Zone gehen. Ich hatte schon einiges über dieses Buch gehört, war mir aber nicht sicher, was mich erwartete. Aliens vielleicht, Äktschn etc. Aber darum geht es in "Picknick am Wegesrand" gar nicht. Es geht um Menschen und ihren Umgang mit den Folgen des "Alien-Besuches", und natürlich geht es um die Zone selbst. Ein gruseligerer Ort als diese Zone ist mir noch in keinem Buch untergekommen. Gänsehaut ist beim Lesen garantiert. Der Schluss ist sehr offen, darüber war ich im ersten Moment ein wenig enttäuscht. Die Enttäuschung hat aber nicht lange angehalten, dafür war meine Begeisterung einfach zu groß. Ein düsteres, beklemmendes, geniales Buch.
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Zu Recht ein Klassiker der Science-Fiction

N. Neufeldt aus Menslage am 11.12.2007
Bewertungsnummer: 573033
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Außerirdische Besucher sind auf der Erde gelandet - und wieder verschwunden. Zurückgelassen haben sie verseuchte Gebiete, Zonen genannt. In diesen Zonen suchen Schatzjäger (Stalker) unter Lebensgefahr illegal nach Alien-Gegenständen. Einer dieser Stalker ist Roderick Schuchart, der in der Nähe einer Zone aufgewachsen ist und sich mit Schmuggel über Wasser hält. Ein älterer Stalker erzählt ihm von der Goldenen Kugel, ein angeblich wunscherfüllendes Gerät, und schlägt Roderick vor, diese Kugel zu suchen. Roderick lehnt zunächst ab, doch der Gedanke an seine Tochter, die mit einem Gendeffekt zur Welt gekommen ist, lässt ihn schließlich wieder in die Zone gehen. Ich hatte schon einiges über dieses Buch gehört, war mir aber nicht sicher, was mich erwartete. Aliens vielleicht, Äktschn etc. Aber darum geht es in "Picknick am Wegesrand" gar nicht. Es geht um Menschen und ihren Umgang mit den Folgen des "Alien-Besuches", und natürlich geht es um die Zone selbst. Ein gruseligerer Ort als diese Zone ist mir noch in keinem Buch untergekommen. Gänsehaut ist beim Lesen garantiert. Der Schluss ist sehr offen, darüber war ich im ersten Moment ein wenig enttäuscht. Die Enttäuschung hat aber nicht lange angehalten, dafür war meine Begeisterung einfach zu groß. Ein düsteres, beklemmendes, geniales Buch.

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Picknick am Wegesrand

von Arkadi Strugatzki, Boris Strugatzki

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Alexander Krebelder

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5/5

(Kein) Picknick am Wegesrand

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein düsterer Sci-Fi-Klassiker, den man als Fan des Genres unbedingt lesen sollte. Im Fokus der Handlung steht „Rotfuchs“, ein sogenannter Schatzgräber (Stalker), der wieder und wieder sein Leben riskiert, um außerirdische Hinterlassenschaften zu erbeuten, die seit einem mysteriösen Zwischenfall an mehreren Orten der Erde zu finden sind. Die Jagd nach diesen wertvollen und zum Teil sehr mächtigen Gegenständen lockt zahlreiche Abenteurer nach Harmont. Ein kleiner Ort in Osteuropa, der in Folge der mysteriösen Ereignisse für Wissenschaftler und Kriminelle gleichermaßen an Bedeutung gewinnt. Wir begleiten Rotfuchs, den letzten großen Stalker, auf seinen lebensgefährlichen Ausflügen in „die Zone“, lernen seine von Mutationen gezeichnete Familie kennen und suchen gemeinsam mit ihm nach Antworten und Auswegen. Die mafiösen Strukturen in Harmont bringen zahlreiche hochinteressante Charaktere hervor, die sich hervorragend in das düstere Setting einfügen und die Welt glaubhaft mit Leben füllen. Die Autoren lassen unserer Fantasie viel Raum, um Harmont und die Zone mit eigenen Vorstellungen und Bildern zu füllen. Es gibt keine seitenlangen Detailbeschreibungen von Orten, Dingen und Personen, sondern lediglich knappe und sehr stilsichere Beobachtungen. Eine erzählerische Herangehensweise, die mir persönlich äußerst gut gefallen hat. Picknick am Wegesrand ist ein toller Sci-Fi-Roman, der Fragen aufwirft und vieles (bewusst) im Dunkeln lässt. Dadurch liest sich der Text stellenweise fast wie ein Erfahrungsbericht. Roh, ehrlich und ungeschliffen! Ein harter, und sehr erwachsener Ausflug in eine gnadenlose, abenteuerliche Welt.
5/5

(Kein) Picknick am Wegesrand

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein düsterer Sci-Fi-Klassiker, den man als Fan des Genres unbedingt lesen sollte. Im Fokus der Handlung steht „Rotfuchs“, ein sogenannter Schatzgräber (Stalker), der wieder und wieder sein Leben riskiert, um außerirdische Hinterlassenschaften zu erbeuten, die seit einem mysteriösen Zwischenfall an mehreren Orten der Erde zu finden sind. Die Jagd nach diesen wertvollen und zum Teil sehr mächtigen Gegenständen lockt zahlreiche Abenteurer nach Harmont. Ein kleiner Ort in Osteuropa, der in Folge der mysteriösen Ereignisse für Wissenschaftler und Kriminelle gleichermaßen an Bedeutung gewinnt. Wir begleiten Rotfuchs, den letzten großen Stalker, auf seinen lebensgefährlichen Ausflügen in „die Zone“, lernen seine von Mutationen gezeichnete Familie kennen und suchen gemeinsam mit ihm nach Antworten und Auswegen. Die mafiösen Strukturen in Harmont bringen zahlreiche hochinteressante Charaktere hervor, die sich hervorragend in das düstere Setting einfügen und die Welt glaubhaft mit Leben füllen. Die Autoren lassen unserer Fantasie viel Raum, um Harmont und die Zone mit eigenen Vorstellungen und Bildern zu füllen. Es gibt keine seitenlangen Detailbeschreibungen von Orten, Dingen und Personen, sondern lediglich knappe und sehr stilsichere Beobachtungen. Eine erzählerische Herangehensweise, die mir persönlich äußerst gut gefallen hat. Picknick am Wegesrand ist ein toller Sci-Fi-Roman, der Fragen aufwirft und vieles (bewusst) im Dunkeln lässt. Dadurch liest sich der Text stellenweise fast wie ein Erfahrungsbericht. Roh, ehrlich und ungeschliffen! Ein harter, und sehr erwachsener Ausflug in eine gnadenlose, abenteuerliche Welt.

Alexander Krebelder
  • Alexander Krebelder
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