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Produktbild: Gesammelte Werke in den suhrkamp taschenbüchern

Gesammelte Werke in den suhrkamp taschenbüchern Theaterstücke

2

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.1995

Herausgeber

Klaus Birkenhauer + weitere

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

17,5/10,8/1,7 cm

Gewicht

170 g

Farbe

Ozeanblau / Eisblau

Auflage

6

Originaltitel

Angabe fehlt

Übersetzt von

Erika Tophoven + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-38901-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.1995

Herausgeber

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

17,5/10,8/1,7 cm

Gewicht

170 g

Farbe

Ozeanblau / Eisblau

Auflage

6

Originaltitel

Angabe fehlt

Übersetzt von

  • Erika Tophoven
  • Elmar Tophoven

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-38901-0

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Bewertung

    5/5

    10.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Überschrift

    "Mercier und Camier" war Becketts erster Roman nach seinem Wechsel in die französische Sprache. Ich wage nicht zu beurteilen, ob das für den Eindruck, es mit einem wenn nicht verrutschten, so doch suchenden und gleichsamartig verschwommenen Roman zu tun zu haben, mit zu verantworten ist. Schwach würde ich ihn deshalb aber nicht nennen. Gelungen oder gescheitert: solch simple ästhetische Dichotomie muß man verweigern. Bei Ausnahme-Schriftstellern wie Beckett, ohnedem Meister des Scheiterns und des besseren Scheiterns, sind selbst die Irrwege und Versuche stets distinguiert. Einfallsreich ist dieser Roman, ja. Komisch. Auch in der Einführung des Selbstzitats eine Schreibweise radikalisierend. Aber - und das ist die einzig mögliche Schlußfolgerung - keinesfalls anzukritteln. Ich habe gesprochen. (Und hätte schweigen sollen?)

  • Zitronenblau

    3/5

    10.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Beckett halt

    Inhaltlich ist das Buch überschaubar. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten treffen sich die beiden Protagonisten, die stark an die beiden von "Warten auf Godot" (Vladimir und Estragon) erinnern. Motivisch wird das Gehen und Nieankommen - wie so oft in Becketts Gesamtwerk - thematisiert, die abstrusen Dialoge sind von Alogik, aber auch von Humor und krassen Kontrasten, pendelnd zwischen Intellektualität und Obszönität, geprägt. Schlussendlich setzt Beckett dem Ganzen eine - wie ich es nennen würde - Metafiktion 2. Ordnung auf, d. h. er führt Personen aus anderen seiner Werke ein: Watt und auch im Gespräch Murphy. Nur leider kommt das ganze Buch nicht an die genialen Romane heran wie Molloy oder eben Watt. Das absurde Aufdiespitzetreiben seiner mathematischen und syntaktischen Spiele kommt viel zu kurz, der Beckettsche Witz ist nicht so verströmt wie in anderen Werken. Eine literarische Köstlichkeit würde ich dieses Buch leider nicht nennen. Ein Beckett halt, aber nicht sein bester...

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  • Warten auf Godot. Endspiel. Das letzte Band. Glückliche Tage. Spiel. Kommen und Gehen. Atem. Nicht ich.