Produktbild: Die rote Couch
Band 72330

Die rote Couch Roman -

5

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20469

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1998

Abbildungen

SW-Abb.

Verlag

btb

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/3,8 cm

Gewicht

375 g

Farbe

Anthrazit

Originaltitel

Lying on the Couch

Übersetzt von

Michaela Link

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-72330-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20469

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1998

Abbildungen

SW-Abb.

Verlag

btb

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/3,8 cm

Gewicht

375 g

Farbe

Anthrazit

Originaltitel

Lying on the Couch

Übersetzt von

Michaela Link

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-72330-0

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Ariane Schalk

    aus Innsbruck

    5/5

    22.01.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Psychiater sind auch nur Menschen

    Ernest, ein Psychiater der versucht eine neue Form der Therapie zu begründen, basierend auf absoluter Ehrlichkeit seinen Patienten gegenüber. Sein Kollege und guter Freund Paul, der sich entschließt in absoluter Einsamkeit zu leben. Und ein erfolgreicher Psychiater, seines Zeichens Supervisor von Ernest, der sich schon auf dem Olymp der Psychoanalyse sieht. Leider haben diese drei ihre Pläne gemacht, ohne mit sturen, berechnenden und bösartigen Patienten zu rechnen. Sie werden alle immer wieder aufs Neue mit Menschen und Situationen konfrontiert, die sie dazu zwingen ihre Sichtweise zu ändern und auch ihre Methoden. Je mehr sie sich dagegen wehren, desto schwerer wird es für sie. Und entgegen ihrer Ansichten über die Psychoanalyse, können auch sie viel von ihren Patienten lernen. Die Rote Couch ist ein Buch das sich nicht kurz und bündig zusammenfassen lässt, da es zu viele verstrickte Beziehungen und vielschichtige Persönlichkeiten enthält. Diese verstrickten, vielschichtigen Perspektiven machen es allerdings zu einem spannenden Buch das Einblicke in die Tiefen der menschlichen Psyche gewährt. Einsichten die das landläufige Bild einer Beziehung zwischen Patient und Psychiater in ein anderes Licht rückt. Es ist auf jeden Fall ein empfehlenswertes Buch, das zu lesen es sich wirklich lohnt. Vor allem, wenn man ein gewisses Interesse an Psychoanalyse hat.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    05.07.2005

    Buch (Taschenbuch)

    Fantastisches Leseerlebnis

    Eines der besten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Selten eine so gelungene Mischung aus therpeutischem Fachwissen und literarischem Können gesehen. Absolut empfehlenswert !!!

  • Bewertung

    aus Zürich

    3/5

    17.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    ich schliesse mich

    dem letzten kommentar an. anfangs war es nervenzerreissend, doch in der mitte des buches viel die spannung ab und es wurde zu vorhersehbar für meinen geschmack. was mich persönlich irritierte waren die protagonisten.. bei so manchem kam mir der gedanke, dass diese "lückenbüsser" sind.... oder die zusammenhänge zwischen personen die sich nicht kennen aber dessen schicksale alle in irgendeiner art und weise einfluss auf ernest lebensweg nehmen.. für micht etwas zu aufgebauscht. nichsdestotrotz sehr gut geschrieben, lehrreich für das psychologische (therapie)verständnis und erfrischend.

  • Katja Kaygin

    aus Hamburg / Oberhausen

    3/5

    26.11.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Ich bin sehr zwiegespalten bezüglich einer Bewertung

    Meiner Meinung nach fing das Buch ganz phantastisch an. Der Prolog, in dem der Protagonist des Romans Dr. Ernest Lash, Psychoanalytiker aus San Francisco, seinen älteren Kollegen Dr. Seymor Trotter für die Ethikkommission seines Fachbereiches über die Arbeitsweise Dr. Trotters ausfragen soll, ist absolut brilliant geschrieben und machte Lust darauf, mehr zu erfahren. Trotter ist angeklagt, ein Verhältnis mit einer vierzig Jahre jüngeren Patientin gehabt zu haben, wobei dieser darauf besteht, dass eine sexuelle Beziehung zwischen den beiden das einzige Mittel gewesen sei, um die Frau, eine Borderlinerin, vor ihrem selbstzerstörerischen Handeln zu bewahren. Was Ernest aus diesem Gespräch mit nimmt, ist die Idee, zukünftig mit jedem Patienten absolut ehrlich umzugehen. Die erste Patientin, auf die Ernest trifft und die quasi sein Experiment sein soll, ist Carol. Eine Anwältin, die erfahren hat, dass ihr Ehemann, der sie für eine andere, viel jüngere Frau verlassen hat, bei Ernest in Therapie war und den sie für das Handeln ihres Mannes verantwortlich macht. Von schweren Rachegefühlen gegenüber Ernest gebeutelt, der ihren Mann so dermaßen aufgewiegelt hat, nimmt sie eine Therapie bei Ernest auf, mit dem Ziel, ihn zu verführen und ihm wegen sexueller Belästigung seine Zulassung zu entziehen.... Soweit so gut, die ersten 184 Seiten sind wirklich spannend und die Erotik in den Gesprächen zwischen Carol und dem „armen“ Ernest, der sich wirklich wacker schlägt, ist zum Greifen nah. Aber dann plötzlich hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte kippt und plötzlich nicht mehr Ernest und Carol die Protagonisten sind, sondern Marshal Streider, der Supervisor von Ernest, und sein Klient namens Mr. Macondo. Auch der Teil, in dem Marshal vor der Kommission spricht und einen Kollegen für sein Verhalten verurteilt, war mir viel zu langatmig. Ich mußte mich wirklich zwingen, weiter zu lesen. Immer in der Hoffnung, ich würde bald wieder etwas über Ernest und Carol lesen. Damit von der Geschichte nicht zu viel verraten wird, möchte ich mich hier mit weiteren detaillierteren Kommentaren zurück halten, aber die Geschichte zwischen Ernest und Carol verliert sich irgendwann mehr und mehr im Hintergrund. Ich hätte es gerne gesehen, dass die beiden ihre Therapie etwas mehr auskosten, die Spannung noch höher steigt, Carol nur wirklich sehr langsam von ihren Rachegelüsten befreit wird. Letzteres ging mir einfach zu schnell für den hohen Erregungsgrad bezüglich ihrer Rachegefühle, die sich bei ihr aufgebaut hatten. Auch wirkte das Ende der Geschichte, welche sich dann zwischen Carol und Marshal abspielte, auf mich völlig unglaubwürdig. Hier wurden die Rollen plötzlich völlig vertauscht und das wirkte absolut nicht authentisch auf mich. Davon abgesehen bietet das Buch dem Leser bzw. der Leserin, der oder die sich zugegebenermaßen schon für die Psychoanalyse interessieren sollte, da dieses Buch stark therapielastig ist, viele witzige, ironische und interessante Themen. Am Anfang beginnt das Buch unglaublich spannend, aber der Mittelteil, als auch das Ende haben mich nicht wirklich gepackt, daher gibt es nur 3 Sterne von mir.

  • Bewertung

    5/5

    27.02.2018

    eBook (ePUB)

    Die rote Couch

    In seiner Biografie "Wie man wird was man ist" beschreibt Yalom die Vorgehensweise, wie seine Romane entstanden sind - dadurch wurde ich auf das Buch "Die rote Couch" aufmerksam. Ich fand den Schreibstil anfangs etwas holprig, doch sobald ich mich daran gewöhnt hatte, konnte ich fast nicht mehr aufhören zu lesen und ich möchte sobald wie möglich wieder einen Yalom-Roman lesen! Ernest Lash, ein recht aufstrebender Psychiater, wird von der Ethikkommission seines Fachbereichs damit beauftragt den Fall eines abtrünnig gewordenen Kollegen, Seymour Trotter, zu bearbeiten. Trotter, der der Überzeugung ist, dass Ehrlichkeit und Selbstoffenbarung gegenüber dem Patienten viel mehr Erfolg verspricht, als die reine Deutung der Aussagen seines Patienten, begeht einen folgeschweren Fehler: er lässt sich auf eine Liebesbeziehung mit einer seiner Klientinnen ein und ist der Überzeugung, dass nur dies ihr zur wahren Heilung verhelfen kann. Noch Monate später gehen Ernest die Gedanken über Trotters Vorgehensweise nicht aus dem Kopf und er beginnt ein Experiment mit der ersten Klientin, die eine neue Therapie bei ihm beginnt. Doch Carol ist nicht irgendeine Patientin - sie ist die hasserfüllte und manipulative Exfrau, deren Mann sie durch Ernests Therapie verlassen hat und sie sinnt auf Rache! Weitere Erzählstränge, wie die Geschichte von Marshal, Ernests Analytiker, der einem Betrüger aufsitzt und dadurch erst beginnt sein Leben zu reflektieren und Shelly, der spielsüchtige Mann einer Kollegin Carols, lassen diesen Roman niemals langweilig werden. Man fiebert mit jedem der einzelnen Charakter mit und staunt über all das Wissen über Poker, Psychoanalyse, etc. das man sich während des Lesens aneignet. Ich bin begeistert!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kristina Urban

    Kristina Urban

    Thalia Hennigsdorf – EKZ Das Ziel

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch ist zurecht eines...

    Dieses Buch ist zurecht eines der bekanntesten von Irving D. Yalom. Für mich ist es eine neue Erfahrung gewesen, über Psychoanalyse zu lesen und immer mal wieder habe ich Passagen zweimal gelesen, um sie wirken zu lassen und zu begreifen. Eine lohnende Lektüre.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Böhm

    Melanie Böhm

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    09.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Wahnsinnig spannend, aber auch...

    Wahnsinnig spannend, aber auch sehr beklemmend...

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Bewertungen (2)

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