• Leutnant Gustl / Fräulein Else

Leutnant Gustl / Fräulein Else

Ungekürzte Texte

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Inhalt und Details

Bei einem Konzert wird Leutnant Gustl von einem Bäckermeister beleidigt und beschließt, da er weder mit der "Schande" der Beleidigung leben noch sich mit einem Handwerker duellieren kann, am nächsten Tag Selbstmord zu begehen. Diese äußere Handlung der Novelle erschließt sich dem Leser ausschließlich aus den Gedanken der Hauptfigur und ihren Reaktionen auf das äußere Geschehen. Mittels dieser subjektiven Sichtweise enthüllt der Text deutlich die Absurdität des militärischen Ehrenkodex', der das Leben des Leutnants bestimmt. "Leutnant Gustl" gehört zu den ersten Werken der deutschen Literatur, in denen das Stilmittel des Inneren Monologs konsequent durchgeführt ist. Die gleiche Erzähltechnik verwendet Schnitzler in "Fräulein Else". Hier verfolgt der Leser, wie sich ein Gewissenskonflikt einer jungen Frau allmählich so weit steigert, dass er mit ihrem Tod endet.
  • ISBN

    978-3-87291-210-7

  • Verkaufsrang

    457

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    01.01.2020

  • Verlag Hamburger Lesehefte

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

  • ISBN

    978-3-87291-210-7

  • Verkaufsrang

    457

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    01.01.2020

  • Verlag Hamburger Lesehefte
  • Seitenzahl

    96

  • Maße (L)

    20/12,6/0,7 cm

  • Gewicht

    80 g

  • Sprache

    Deutsch

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
16
13
3
0
3

Noah Ts Rezension
von einer Kundin/einem Kunden am 28.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mir hat das Buch "Jugend ohne Gott" ziemlich gut gefallen. Ich musste es zwar für die Schule lesen, allerdings war es auch so ziemlich spannend und - auf unterhaltende Art - informativ. Die Sprache ist einfach, es gibt einen einigermaßen realistischen (wenn natürlich nur kurzen) Einblick in Deutschland um 1935 und stellt eine ge... Mir hat das Buch "Jugend ohne Gott" ziemlich gut gefallen. Ich musste es zwar für die Schule lesen, allerdings war es auch so ziemlich spannend und - auf unterhaltende Art - informativ. Die Sprache ist einfach, es gibt einen einigermaßen realistischen (wenn natürlich nur kurzen) Einblick in Deutschland um 1935 und stellt eine gelungene Mischung aus Detektivroman(, Liebesgeschichte) und veranschaulichtem Geschichts-Sachbuch dar. Wegen umständlicher u. altmodischer Schreibweise, aber trotzdem ½ Stern Abzug.

Ein Muss für Literaturbegeisterte
von einer Kundin/einem Kunden aus Löwenberger Land am 30.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Werk muss jeder gelesen haben. Auf eine beeindruckende Art und Weise schafft es ETA Hoffmann Realität und Wahnsinn zu vereinen und am Ende die Frage offen zu lassen, was am Ende wirklich wahr war und was nur Fantasie.

Schwach sehr sehr schwach
von einer Kundin/einem Kunden am 05.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Schwach nicht gut und langweilig !!!!!!!!! Es gibt keinerlei Spannung in diesem Buch auf keinen Fall kaufen schade das so etwas noch gelesen werden muss

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