Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

„Alles, was wir tun, tun wir letzten Endes für das Kind”
1. Krieg gleich zu Beginn des Lebens
2. Wie die Mutter sich das Kind vom Leibe hält
3. Gedanken zur Kinderfeindlichkeit in Deutschland
4. Mangelnder Halt und Grenzenlosigkeit
5. Das verweigerte Antlitz
6. Die Zerstörung des Dialogs
7. Das Kind nicht riechen können
8. Essen als Machtmittel
9. Ställchen: Verhinderung der Neugier auf die Welt
10. Exkurs: Kameradschaft versus Freundschaft
11. Der fehlende Spielraum

„Jedes Kind ist eine Schlacht”
1. Zuschreibungen: Das Kind als Feind
2. Über die Macht der Phantasien
3. Die Unterwerfung des Kindes
4. Das soldatische Kind
5. Krankheit als Versagen
6. Auseinandersetzungen der Mutter mit ihrer Umgebung

„In der Freiheit fühlen sich die Menschen leicht verlassen”
1. Klammern statt Gebunden-Sein
2. Sucht nach Symbiose anstelle von Selbst-Vertrauen

„Zum Sterben sind die jungen Leute doch da”
1. Disziplinierung contra Autonomie
2. Die Abwertung kritischen Denkens und sogenannter Halbheit
3. Über Humor und Sich-Lustigmachen
4. Sich-Wehren oder Untergehen
5. Inneres Totsein und Todesbereitschaft
6. Von der Ausweglosigkeit einer NS-Erziehung

Folgen für die ehemaligen Kinder

Über den nationalsozialistischen Typus

Versuch einer Auseinandersetzung: Konnten überzeugte Nazis „liebevolle” Eltern sein?

Anmerkungen zu Adolf Hitler

Nachwort: Notizen zur Geschichte der Haarer-Bücher im Dritten Reich und nach Kriegsende von Gregor Dill

Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind

Über zwei NS-Erziehungsbücher. Nachw. v. Gregor Dill

Buch (Taschenbuch)

24,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

42835

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1997

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

231

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

42835

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1997

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

231

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/2 cm

Gewicht

353 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-930096-58-9

Weitere Bände von psychosozial

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

0.0

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Erste Bewertung verfassen

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

0.0

0 Bewertungen filtern

  • Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind
  • Inhalt

    „Alles, was wir tun, tun wir letzten Endes für das Kind”
    1. Krieg gleich zu Beginn des Lebens
    2. Wie die Mutter sich das Kind vom Leibe hält
    3. Gedanken zur Kinderfeindlichkeit in Deutschland
    4. Mangelnder Halt und Grenzenlosigkeit
    5. Das verweigerte Antlitz
    6. Die Zerstörung des Dialogs
    7. Das Kind nicht riechen können
    8. Essen als Machtmittel
    9. Ställchen: Verhinderung der Neugier auf die Welt
    10. Exkurs: Kameradschaft versus Freundschaft
    11. Der fehlende Spielraum

    „Jedes Kind ist eine Schlacht”
    1. Zuschreibungen: Das Kind als Feind
    2. Über die Macht der Phantasien
    3. Die Unterwerfung des Kindes
    4. Das soldatische Kind
    5. Krankheit als Versagen
    6. Auseinandersetzungen der Mutter mit ihrer Umgebung

    „In der Freiheit fühlen sich die Menschen leicht verlassen”
    1. Klammern statt Gebunden-Sein
    2. Sucht nach Symbiose anstelle von Selbst-Vertrauen

    „Zum Sterben sind die jungen Leute doch da”
    1. Disziplinierung contra Autonomie
    2. Die Abwertung kritischen Denkens und sogenannter Halbheit
    3. Über Humor und Sich-Lustigmachen
    4. Sich-Wehren oder Untergehen
    5. Inneres Totsein und Todesbereitschaft
    6. Von der Ausweglosigkeit einer NS-Erziehung

    Folgen für die ehemaligen Kinder

    Über den nationalsozialistischen Typus

    Versuch einer Auseinandersetzung: Konnten überzeugte Nazis „liebevolle” Eltern sein?

    Anmerkungen zu Adolf Hitler

    Nachwort: Notizen zur Geschichte der Haarer-Bücher im Dritten Reich und nach Kriegsende von Gregor Dill