Produktbild: Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind

Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind Über zwei NS-Erziehungsbücher

Aus der Reihe psychosozial

29,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13596

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1997

Abbildungen

Mit Abb.

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/2 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Sonnengelb / Mokka

Auflage

7. Auflage 2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-930096-58-9

Beschreibung

Rezension

»Sigrid Chamberlain stellt fest, dass es in Deutschland keine ›Stunde Null‹ nach dem Untergang des Dritten Reiches gegeben habe, schon gar nicht, was den Umgang mit Kleinkindern betrifft.«
Elisabeth Sorantin, all4family 5/2023

Produktdetails

Verkaufsrang

13596

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1997

Abbildungen

Mit Abb.

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/2 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Sonnengelb / Mokka

Auflage

7. Auflage 2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-930096-58-9

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind
  • Inhalt

    „Alles, was wir tun, tun wir letzten Endes für das Kind”
    1. Krieg gleich zu Beginn des Lebens
    2. Wie die Mutter sich das Kind vom Leibe hält
    3. Gedanken zur Kinderfeindlichkeit in Deutschland
    4. Mangelnder Halt und Grenzenlosigkeit
    5. Das verweigerte Antlitz
    6. Die Zerstörung des Dialogs
    7. Das Kind nicht riechen können
    8. Essen als Machtmittel
    9. Ställchen: Verhinderung der Neugier auf die Welt
    10. Exkurs: Kameradschaft versus Freundschaft
    11. Der fehlende Spielraum

    „Jedes Kind ist eine Schlacht”
    1. Zuschreibungen: Das Kind als Feind
    2. Über die Macht der Phantasien
    3. Die Unterwerfung des Kindes
    4. Das soldatische Kind
    5. Krankheit als Versagen
    6. Auseinandersetzungen der Mutter mit ihrer Umgebung

    „In der Freiheit fühlen sich die Menschen leicht verlassen”
    1. Klammern statt Gebunden-Sein
    2. Sucht nach Symbiose anstelle von Selbst-Vertrauen

    „Zum Sterben sind die jungen Leute doch da”
    1. Disziplinierung contra Autonomie
    2. Die Abwertung kritischen Denkens und sogenannter Halbheit
    3. Über Humor und Sich-Lustigmachen
    4. Sich-Wehren oder Untergehen
    5. Inneres Totsein und Todesbereitschaft
    6. Von der Ausweglosigkeit einer NS-Erziehung

    Folgen für die ehemaligen Kinder

    Über den nationalsozialistischen Typus

    Versuch einer Auseinandersetzung: Konnten überzeugte Nazis „liebevolle” Eltern sein?

    Anmerkungen zu Adolf Hitler

    Nachwort: Notizen zur Geschichte der Haarer-Bücher im Dritten Reich und nach Kriegsende von Gregor Dill