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Produktbild: Territorialität und Psychodynamik

Territorialität und Psychodynamik Eine Einführung in die Psychogeographie

Aus der Reihe Forschung Psychosozial

39,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2000

Abbildungen

25 Abb.

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

357

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,5 cm

Gewicht

531 g

Auflage

1., Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89806-002-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2000

Abbildungen

25 Abb.

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

357

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,5 cm

Gewicht

531 g

Auflage

1., Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89806-002-8

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Inhalt 1.Vorbemerkung 2.Einführende Überlegungen zum methodischen Zugang 2.1 Über das Verhältnis präsentativer Symbolik zu Subjekten und Kollektiv 2.2 Objektbeziehungstheoretische und ethnopsychoa-nalytische Ansätze als Zugang zu psychogeographischen Konstellationen 3. Präsentative Symbolik und psychogeogra-phische Konstellationen - "Konstanten" in Raum und Zeit 3.1 Das "Wir" und die anderen - zur Dichotomisierung, Abgrenzung und "Einverleibung" von Territorien 3.1.1 Territorium, Körperphantasien und Identitätsstabilisierung 3.1.2 Zur Dichotomisierung von Territorien - das Dort als Entlastungsraum für intra- und interpsychische Virulenzen im Hier 3.1.3 Zur Eskalierung territorialer Konflikte - "projektive Identifizierung" und Realitätsverlust 3.1.4 Projektive Abspaltung und kollektive Selbstwertproblematik als Wirkfaktoren historisch-gesellschaftlicher Territorialität 3.2 Aggressivität und Geschlechtergeographie 3.2.1 Geschlechterbezüge und raumwirksame "Funktionalisierung" psychischer Ambivalenzen in unterschiedlichen Gesellschaften und territorialen Kontexten 3.2.2 Geschlechterkonstellationen, Aggressivitätsformierung und szenisch-räumliches Gefüge in islamisch-arabischen Gesellschaften 3.3 Trennungsängste und das lockende Dort als Determinanten geographischer Mobilität 3.3.1 Die US-Amerikaner und ihre Umwelt - zur Bedeutung eines psychokulturellen Apriori 3.3.2 Zur oknophilen Problematik - basales Angebundensein und der Umgang mit der Fremde 3.4 Männer, Frauen, Geographen - ihr Blick auf "Landschaften" und Räume 3.4.1 Landschaften und der geschlechtsspezifische Blick - sehen Männer und Frauen unterschiedlich? 3.4.1.1 "Weibliche" und "männliche" Topoi 3.4.1.2 Landschaften und der "männliche" Blick 3.4.1.3 Männer und Landschaften - zwischen Identifikation, Distanzierung und lustvoller Aneignung? 3.4.1.4 Sehen Frauen anders? Anmerkungen zu einem noch offenen Forschungsspektrum 3.4.2 Biologische oder gesellschaftliche Gründungen "männlicher" und "weiblicher" Wahrnehmungs- und Verhaltensmodalitäten im Raum? 3.4.3 Der geographische Blick - eine Oszillation zwischen lustvollem Begehren und kontrollierender Distanz? 4. Annäherungswege zur Erfassung und Aufschlüsselung präsentativer Symbolik räumlicher Umwelt 4.1 Das themenzentrierte Assoziationsdrama als projektives Verfahren zur Erfassung präsentativer Symbolik in der Sozial- und Raumforschung 4.1.1 Das Spiel "Wald" - zur präsentativen Symbolik eines "Raums symbolischer Bedrohung" 4.1.2 Methodische Bemerkungen zum themenzentrierten Assoziationsdrama 4.1.3 Zur Aussagekraft des themenzentierten Assoziationsdramas als projektives Verfahren 4.1.4 Räume unterschiedlicher präsentativer Symbolik - ein Ordnungsversuch 4.2 Das Polaritätsprofil als Verfahren zur Annäherung an unbewußte Konotationen räumlicher Foki - Beispiel: Die Marburger Altstadt 4.3 Märcheninterpretationen: "Hänsel und Gretel" und "Rotkäppchen" oder zur Genese der Symbolhaftigkeit räumlicher Begriffe 4.4 Psychogeographie in der historischen Geographie? - Die römischen Thermen als "regressive" Räume 5. Zum methodischen Zugang und dessen Hinderungen - weiter geführte Überlegungen 5.1 Präsentative Symbolik und die Tarierung labiler psychosozialer Kompromißformen 5.2 Kontexte und Positionsbestimmung psychogeographischer Forschung - vom normativen zum interpretativen Paradigma und schließlich den tiefenhermeneutisch-analytischen Ansätzen 5.3 Die deutsche Geographie - ein entgesellschafteter Fluchtraum? Zu den Verstrickungen der Profession und den Hinderungen methodischen Fortschritts 6. Zum Wandel von Territorialität und präsentativer Symbolik von der frühen Neuzeit bis zur Moderne 6.1 Bürgertum und Stadt 6.2 Macht und symbolische Raumbezogenheit in der absolutistischen Stadt 6.3 Zum Wandel von symbolischen Raumbezügen und Ter-ritorialität in den frühindustriellen Städten und den Städten der industriellen Revolution 6.4 Die Vorkriegsmoderne und ihre alsbaldige Ablösung - zur territorialen Gestaltung der Gewalt und des Untergangs 6.5 Präsentative Symbolik und Territorialität in der fordistischen Moderne 6.6 Zu Psychodynamik und Stadtgestaltung in der Postmoderne 7. Zu psychogeographischen Dimensionen von "Entwicklung" und "Unterentwicklung" 7.1 "Mentalität" und Psychodynamik - ein "Grund" für "Unterentwicklung"? Das Beispiel "Schwarzafrika" 7.2 Psychodynamik und psychosoziale Kompromißformen in der portugiesischen Agrarrevolution 8. Zur Bedeutung psychogeographischer Perspektiven für stadt- und raumplanerische Fragestellungen