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Produktbild: Das Abenteuer des Miguel Littín
Band 16257

Das Abenteuer des Miguel Littín Illegal in Chile

2

21,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2004

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,1 cm

Gewicht

161 g

Farbe

Aubergine

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

La aventura de Miguel Littin clandestino en Chil

Übersetzt von

Herrn Ulli Langenbrinck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-16257-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2004

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,1 cm

Gewicht

161 g

Farbe

Aubergine

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

La aventura de Miguel Littin clandestino en Chil

Übersetzt von

Herrn Ulli Langenbrinck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-16257-4

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Aischa

    aus Kissing

    5/5

    04.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein atemberaubendes Zeitzeugnis

    Der chilenische Literaturnobelpreisträger Gabriel García Márquez ist hierzulande vor allem als großartiger Romancier bekannt. Dass er auch als Journalist Brilliantes leistete, zeigt diese Reportage. Sie beruht auf Tonbandprotokollen eines mehrtägigen Interviews, das Márquez mit dem chilenischen Regisseur Miguel Littín führte. Littín musste nach dem Militärputsch Pinochets ins Exil gehen. Nach zwölf Jahren reiste er unter falscher Identität wieder in sein Heimatland, im Gepäck einen wahnwitzigen und dennoch meisterhaften Plan: Als Aufnahmen für einen Werbefilm getarnt dreht er mit Unterstützung dreier internationaler und einiger lokaler Kamerateams sechs Wochen lang die Zustände in Chile nach jahrelanger Unterdrückung durch die Militärjunta. Heraus kamen 32.000 Meter Film, die als Dokumentation "Acta General de Chile" für reichlich internationales Aufsehen sorgte. Littín schildert im Gespräch mit Márquez detailliert, wie es ihm gelang, den Staatsapparat an der Nase herum zu führen und der Überwachung durch die Geheimpolizei zu entgehen. Márquez hat das Protokoll des Filmdrehs stark gekürzt, dabei aber noch ausreichend berührende, skurrile, beängstigende oder lustige Begebenheiten behalten. Herausgekommen ist eine ganz besondere "Geschichtsstunde", die unter die Haut geht. Man schaudert vor den Risiken, die alle Beteiligten eingingen, und man spürt die grenzenlose Liebe Littíns zu seinem Land. Ich ziehe meinen Hut - vor der journalistischen Leistung Márquez`, und noch viel mehr vor der Leistung des Filmemachers Littín und seinen Unterstützern, die sprichwörtlich Kopf und Kragen für einen Dokumentarfilm riskiert haben.

  • Aischa

    5/5

    15.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der chilenische Literaturnobel…

    Der chilenische Literaturnobelpreisträger Gabriel García Márquez ist hierzulande vor allem als großartiger Romancier bekannt. Dass er auch als Journalist Brilliantes leistete, zeigt diese Reportage. Sie beruht auf Tonbandprotokollen eines mehrtägigen Interviews, das Márquez mit dem chilenischen Regisseur Miguel Littín führte. Littín musste nach dem Militärputsch Pinochets ins Exil gehen. Nach zwölf Jahren reiste er unter falscher Identität wieder in sein Heimatland, im Gepäck einen wahnwitzigen und dennoch meisterhaften Plan: Als Aufnahmen für einen Werbefilm getarnt dreht er mit Unterstützung dreier internationaler und einiger lokaler Kamerateams sechs Wochen lang die Zustände in Chile nach jahrelanger Unterdrückung durch die Militärjunta. Heraus kamen 32.000 Meter Film, die als Dokumentation "Acta General de Chile" für reichlich internationales Aufsehen sorgte. Littín schildert im Gespräch mit Márquez detailliert, wie es ihm gelang, den Staatsapparat an der Nase herum zu führen und der Überwachung durch die Geheimpolizei zu entgehen. Márquez hat das Protokoll des Filmdrehs stark gekürzt, dabei aber noch ausreichend berührende, skurrile, beängstigende oder lustige Begebenheiten behalten. Herausgekommen ist eine ganz besondere "Geschichtsstunde", die unter die Haut geht. Man schaudert vor den Risiken, die alle Beteiligten eingingen, und man spürt die grenzenlose Liebe Littíns zu seinem Land. Ich ziehe meinen Hut - vor der journalistischen Leistung Márquez`, und noch viel mehr vor der Leistung des Filmemachers Littín und seinen Unterstützern, die sprichwörtlich Kopf und Kragen für einen Dokumentarfilm riskiert haben.

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