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Die Vermessung der Welt

17

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.09.2005

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,2/13,7/2,7 cm

Gewicht

389 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Auflage

54. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-03528-0

Beschreibung

Rezension

Ein großes Buch, ein genialer Streich. ("Frankfurter Rundschau")
Eine literarische Sensation. ("The Guardian")
Eine literarische Sensation. ("The Guardian")
Ein wahrhaft reicher und bahnbrechender Roman. ("Le Nouvel Observateur")
Urkomisch und herzzerreißend. ("Time Magazine")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.09.2005

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,2/13,7/2,7 cm

Gewicht

389 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Auflage

54. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-03528-0

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Simon Garfield

    5/5

    10.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wirklich, wirklich gut

    Man kann es nicht genug empfehlen. Allzu menschliche Protagonisten, die auch mal ordentlich halluzinieren auf dem Anstieg eines Berges, während Berechnungen einen Krieg übersehen und mit ihrer wissenschaftlichen Neugier sogar hartgesottene Matrosen schockieren. --- Das zu lesen war wirklich eine Bereicherung. Unbedingt eine Chance geben!

  • Nicky

    aus Einbeck

    5/5

    19.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So macht Wissenschaft Spaß!

    Kehlmann stellt zwei Wissenschaftler vor, wie sie unterschiedlicher nicht sein können: grantelnd, fast misanthrop der eine (Gauß), erfahrungshungrig und lebensbejahend der andere (Humboldt). Kehlmann gelingt es dabei, dass der Leser beide äußerst gern kennen gelernt hätte, er malt ein wunderbares Zeitkolorit, ist bisweilen herrlich ironisch („Aber er (Humboldt) könne das schönste deutsche Gedicht vortragen, frei ins Spanische übersetzt. Oberhalb aller Bergspitzen sei es still, in den Bäumen kein Wind zu fühlen, auch die Vögel seien ruhig, und bald werde man tot sein. – Alle sahen ihn an. Fertig, sagte Humboldt...“, S. 128) Ein sprachlich wie inhaltlich faszinierendes Buch, bei dem der Leser zutiefst bedauert, wenn die letzte Seite zugeschlagen werden muss!

  • Bewertung

    5/5

    19.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr empfehlenswert, auf eine gewisse Art ...

    ... sehr unterhaltsam. Auf den ersten Blick locker geschrieben, aber zwischen den Zeilen viel Ironie. Beispielsweise der (Herrn Gauss 'untergeschobene') Traum von der Zukunft der Städte, das Altwerden, das Verkommen in der Maschinerie der langsam-denkenden Menschen. Dieses Buch sollte man nicht nur überfliegen, sondern nach einiger Zeit nachdenklich nochmals lesen. Peter Roß

  • Knuddel

    5/5

    19.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    die vermessung des buches

    Also wäre hätte gedacht... also ich finde dieses buch klasse... suüppp.er

  • David

    aus Wien

    5/5

    19.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Informativ und spannend zum lesen

    Eindrucksvoll wird der Mathematiker, Astronom und wissenschaftler Gauß und der Entdecker Alexander v. Humboldt vorgestellt.. Vor allem werden die beiden in einen ganz anderen Licht dargestellt als man das gewohnt ist... Nach diesem Buch kennt man die beiden Menschen und nicht nur ihre Taten und Verdienste

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Bewertungen (17)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von S. Kurewitz

    S. Kurewitz

    Thalia Göttingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Meisterwerk!

    Mit sprachlicher Präzision und umfangreichem Hintergrundwissen schildert Daniel Kehlmann in die "Vermessung der Welt" zwei Lebenswege wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Den einen, Alexander von Humboldt, zieht es in die Ferne, während der andere, Carl Friedrich Gauß zu Hause bleibt und sich den mathematischen Fragen der Erde und des Weltalls widmet. Beide Wissenschaftler beflügelt die Neugier und der Drang, die Rätsel ihres Planeten zu lüften, wie klein und unbedeutend sie auch erscheinen mögen. Ein wirklich charakterstarkes Buch mit grandios tiefgründigem, trockenen Humor!
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kehlmann zeigt Menschen und ihre Fehler statt unantastbare Legenden der Wissenschaft

    Vor Kurzem besuchte ich meine Freundin Vera, eine der stilvollsten und gebildetsten Personen, die ich kenne. Wir unterhielten uns bei dem Kuchen, den sie gebacken hatte, über Bücher, und das Gespräch kam zum Erliegen, als sie erfuhr, dass ich "Die Vermessung der Welt" noch nicht gelesen hatte. Ohne ein weiteres Wort ging sie zu ihrem Bücherregal und drückte es mir in die Hand. Danke, Vera! Schon auf den ersten Seiten macht das Buch schockierend viel Spaß in seiner Schilderung von Gauß als bockigem und griesgrämigem Unfreund. Genauso unterhaltsam sind Humboldts Abenteuer auf seiner Forschungsreise, die nicht zuletzt die Perspektive des weißen Manns ad absurdum führen. Trotzdem gibt es für beide Figuren auch ernsthaftere Abgründe, und auch viele weitere Figuren erhalten ihren Raum, den Leser einzunehmen - allen voran Gauß' Sohn Eugen. 2006 war "Die Vermessung der Welt" das zweitmeistverkaufte Buch weltweit. Ich kam etwas später dazu, aber an alle, die denken, der Zug des Hypes sei abgefahren: Das Buch sollte Pflichtlektüre für jeden sein!
  • Zum Bewerterprofil von S. H.

    S. H.

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.05.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Naturwissenschaftler mit Eigenarten!

    Erstaunlich, dass nur eine Kollegin dieses tolle Buch rezensiert hat! Es geht um Alexander von Humboldt und Gauß. Beide haben die Welt vermessen, der Eine ( Humboldt) durch die große, weite Welt, der Andere ( Gauß) im stillen Kämmerlein. Beide trafen sich mal in Berlin. Das nimmt Kehlmann zum Anlaß ein Teil des Lebens der beiden zu erzählen. Das macht er kenntnisreich und mit viel Humor. Er zeigt wie die beiden tickten. Ich hätte wahrlich weder Frau noch Sohn von Gauß sein wollen. Lesen sie selbst warum! Die Lektüre ist ein wahres Vergnügen!

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