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Band 23475

Kosmetik des Bösen Roman. Ausgezeichnet mit dem Grand prix du roman de l' Academie francaise

Aus der Reihe detebe
6

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2005

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

17,7/11,4/1,5 cm

Gewicht

115 g

Farbe

Elfenbein / Himbeer

Auflage

7

Originaltitel

Cosmétique de l'ennemi

Übersetzt von

Brigitte Grosse

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-23475-6

Beschreibung

Rezension

»Amélie Nothomb ist eine Meisterin darin, die dunklen Seiten des Menschen aufzuzeichnen, die Wunden, die wir einander zufügen.«
»Amélie Nothomb ist Kult: Ihre Romane haben Millionenauflagen. In ihren Romanen geht es morbide und makaber zu, jedenfalls nicht moralisch und schon gar nicht brav.«
»Diese kleinen, charmanten und auch bissigen Geschichten der französischen Autorin Amélie Nothomb sind immer wieder ein Lesefest.«
»Nothomb ist eine Spielernatur, ihr Metier sind die Worte. Und sie beherrscht alle Tricks.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2005

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

17,7/11,4/1,5 cm

Gewicht

115 g

Farbe

Elfenbein / Himbeer

Auflage

7

Originaltitel

Cosmétique de l'ennemi

Übersetzt von

Brigitte Grosse

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-23475-6

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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So böse

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 06.11.2024

Bewertungsnummer: 2334682

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

KOSMETIK DES BÖSEN Amélie Nothomb „Es ist doch schmeichelhaft, vergewaltigt zu werden. Das beweist, daß jemand bereit ist, meinetwegen das Gesetz zu übertreten.“ (S.43/44) Jérôme Angust hasst Verspätungen und jetzt muss er auf seinen verspäteten Flug warten. Doch als er gerade sein Buch zur Hand nimmt, setzt sich ein fremder Mann zu ihm. Dieser Fremde beginnt ein Gespräch und hält auch nicht inne als Jérôme ihm sagt, dass er keine Unterhaltung wünscht. Der fremde Mann führt seinen Monolog fort, erzählt seine Lebensgeschichte von der Kindheit an und ignoriert weiterhin den Wunsch seines Gegenübers nach Ruhe. Die Lebensgeschichte des Mannes ist nicht schön. Jérôme ist die Geschichte zuwider und erklärt es ganz deutlich, gibt ihm immer wieder Einheit und unterstreicht, dass er in Ruhe gelassen werden will. Doch der Fremde ist penetrant und impertinent zugleich und setzt seine Erzählungen fort. Mehr kann ich euch an dieser Stelle leider nicht erzählen, nur, dass die Geschichte zwei unglaubliche Wendungen nimmt, die ich nicht kommen sah. Es ist eine Geschichte auf gerade einmal 100 Seiten, die bösartiger nicht sein könnte. Und wenn es jemand versteht, das Böse in Worte zu fassen, und dabei Handlungen überspitzt, scharf und schonungslos in eine Geschichte zu vereinen, dann ist es Amélie Nothomb. Chapeau. Große Leseempfehlung. 5/ 5

So böse

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 06.11.2024
Bewertungsnummer: 2334682
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

KOSMETIK DES BÖSEN Amélie Nothomb „Es ist doch schmeichelhaft, vergewaltigt zu werden. Das beweist, daß jemand bereit ist, meinetwegen das Gesetz zu übertreten.“ (S.43/44) Jérôme Angust hasst Verspätungen und jetzt muss er auf seinen verspäteten Flug warten. Doch als er gerade sein Buch zur Hand nimmt, setzt sich ein fremder Mann zu ihm. Dieser Fremde beginnt ein Gespräch und hält auch nicht inne als Jérôme ihm sagt, dass er keine Unterhaltung wünscht. Der fremde Mann führt seinen Monolog fort, erzählt seine Lebensgeschichte von der Kindheit an und ignoriert weiterhin den Wunsch seines Gegenübers nach Ruhe. Die Lebensgeschichte des Mannes ist nicht schön. Jérôme ist die Geschichte zuwider und erklärt es ganz deutlich, gibt ihm immer wieder Einheit und unterstreicht, dass er in Ruhe gelassen werden will. Doch der Fremde ist penetrant und impertinent zugleich und setzt seine Erzählungen fort. Mehr kann ich euch an dieser Stelle leider nicht erzählen, nur, dass die Geschichte zwei unglaubliche Wendungen nimmt, die ich nicht kommen sah. Es ist eine Geschichte auf gerade einmal 100 Seiten, die bösartiger nicht sein könnte. Und wenn es jemand versteht, das Böse in Worte zu fassen, und dabei Handlungen überspitzt, scharf und schonungslos in eine Geschichte zu vereinen, dann ist es Amélie Nothomb. Chapeau. Große Leseempfehlung. 5/ 5

Peter Kraus aus Wien am 05.07.2006

Bewertungsnummer: 545778

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

empehlenswert für jederman/-frau! Nothomb hat wahnsinniges Talent, das sich durch all ihre Werke zieht. Obwohl ich mich gegen die bezeichnung Leiblingsbuch ausspreche, muss ich doch sagen, dass "kosmetik des Bösen" ganz weit oben steht!

Peter Kraus aus Wien am 05.07.2006
Bewertungsnummer: 545778
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

empehlenswert für jederman/-frau! Nothomb hat wahnsinniges Talent, das sich durch all ihre Werke zieht. Obwohl ich mich gegen die bezeichnung Leiblingsbuch ausspreche, muss ich doch sagen, dass "kosmetik des Bösen" ganz weit oben steht!

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Kosmetik des Bösen

von Amélie Nothomb

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M. Dupré

Thalia Trier – Trier-Galerie

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5/5

"Kosmetik des Bösen"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man schon mal kein Glück hat, dann kommt auch noch Pech dazu: Als der Geschäftsreisende Jérome Angust am Flughafen strandet und sein Flug mehrere Stunden Verspätung hat, wird er in der Wartehalle von einem nervenden Fremden angesprochen. Dieser kennt kein Erbarmen, er labert Angust nach Belieben voll, da hilft kein Weggehen und keine harschen Worte. Als Angust sich in sein Schicksal fügt, erfährt er Beunruhigendes: Textor Texel, so heißt der enervierende Mensch, brüstet sich damit, schon mehrere Menschen umgebracht zu haben, und auch einer Vergewaltigung bekennt er sich freimütig und im Plauderton schuldig. Immer gereizter wird das Gesprächsklima zwischen den beiden, bis es zum großen Finale kommt… So ein Buch kann nur Amélie Nothomb schreiben: gut 100 Seiten Dialog, nix davon langweilig, dabei anspruchsvoll, witzig, ekelerregend, skurril, abgründig und letztlich auf seltsame Art und Weise kathartisch. Ein Feuerwerk von einem Buch, am besten zu vergleichen mit ihrem Erstling „Die Reinheit des Mörders“.
  • M. Dupré
  • Buchhändler/-in

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5/5

"Kosmetik des Bösen"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man schon mal kein Glück hat, dann kommt auch noch Pech dazu: Als der Geschäftsreisende Jérome Angust am Flughafen strandet und sein Flug mehrere Stunden Verspätung hat, wird er in der Wartehalle von einem nervenden Fremden angesprochen. Dieser kennt kein Erbarmen, er labert Angust nach Belieben voll, da hilft kein Weggehen und keine harschen Worte. Als Angust sich in sein Schicksal fügt, erfährt er Beunruhigendes: Textor Texel, so heißt der enervierende Mensch, brüstet sich damit, schon mehrere Menschen umgebracht zu haben, und auch einer Vergewaltigung bekennt er sich freimütig und im Plauderton schuldig. Immer gereizter wird das Gesprächsklima zwischen den beiden, bis es zum großen Finale kommt… So ein Buch kann nur Amélie Nothomb schreiben: gut 100 Seiten Dialog, nix davon langweilig, dabei anspruchsvoll, witzig, ekelerregend, skurril, abgründig und letztlich auf seltsame Art und Weise kathartisch. Ein Feuerwerk von einem Buch, am besten zu vergleichen mit ihrem Erstling „Die Reinheit des Mörders“.

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Esther Krebs

Thalia Bad Oldesloe

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5/5

Kurzweilig, perfide und bösartig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eins vorweg - entweder man mag Frau Nothomb oder nicht. Ich habe noch keinen getroffen, bei dem es anders war. Sie hat das Talent, die menschlichen Abgründe in großartige Geschichten zu verpacken. Da dieser Roman in einem Dialog geschrieben wurde, lässt er sich rasch lesen. Und mit einem überraschend Ende, werden sie das Buch zuschlagen und sich fragen, was gerade passiert ist.
  • Esther Krebs
  • Buchhändler/-in

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5/5

Kurzweilig, perfide und bösartig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eins vorweg - entweder man mag Frau Nothomb oder nicht. Ich habe noch keinen getroffen, bei dem es anders war. Sie hat das Talent, die menschlichen Abgründe in großartige Geschichten zu verpacken. Da dieser Roman in einem Dialog geschrieben wurde, lässt er sich rasch lesen. Und mit einem überraschend Ende, werden sie das Buch zuschlagen und sich fragen, was gerade passiert ist.

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