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Produktbild: Was mir fehlt, ist ein Zuhause

Was mir fehlt, ist ein Zuhause Fehlplatzierung jüngerer Behinderter in hessischen Altenhilfe-Einrichtungen

Aus der Reihe Pädagogik, Bd. 2

49,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2006

Verlag

Frank & Timme

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,8 cm

Gewicht

411 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86596-055-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2006

Verlag

Frank & Timme

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,8 cm

Gewicht

411 g

Auflage

1. Auflage

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Deutsch

ISBN

978-3-86596-055-9

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Email: info@bod.de

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  • Produktbild: Was mir fehlt, ist ein Zuhause
  • 1;Inhaltsübersicht;6
    2;Inhalt ;8
    3;I Einleitung;18
    4;II Problemstellung und Forschungsstand;22
    4.1;1 Zum Begriff der Behinderung;22
    4.1.1;1.1 Die gesetzliche Definition nach
    2 Absatz 1 SGB IX;23
    4.1.2;Die Definition der Weltgesundheitsorganisation ( WHO) von 2001;24
    4.1.3;Der materialistisch- dialektische Behinderungsbegriff nach W. Jantzen;25
    4.2;2 Die historische Dimension des institutionellen Einschlusses;27
    4.2.1;2.1 Edouard Séguins Konzept einer physiologischen Erziehung;28
    4.2.2;2.2 Die Entstehung einer protestantisch- pietistischen Behindertenfürsorge;31
    4.2.2.1;2.2.1 Johann Hinrich Wichern und die Rettungshausbewegung in Deutschland;31
    4.2.2.2;2.2.2 Ausbau und Organisation des Anstaltswesens nach Gründung der Inneren Mission;33
    4.2.3;2.3 Die gesetzliche Regelung der staatlichen Behindertenfürsorge ab 1891;37
    4.2.4;2.4 Die Medizinisierung der Behindertenfürsorge;40
    4.2.4.1;2.4.1 Anstalten als Stätten der Heilung - das psychiatrische Paradigma Wilhelm Griesingers;40
    4.2.4.2;2.4.2 Anstalten als Forschungsstätten - Emil Kraepelins Klassifikation der psychiatrischen Krankheitseinheiten;42
    4.2.5;2.5 Von der perfektionierten Aussonderung zur Forderung nach Freigabe der Vernichtung " lebensunwerten Lebens";45
    4.2.6;2.6 Die institutionalisierte Tötung behinderter Menschen im Hitler- Faschismus;49
    4.2.7;2.7 Schritte in Richtung Deinstitutionalisierung der Behindertenbetreuung seit der Nachkriegszeit;51
    4.2.7.1;2.7.1 Die Wohnstätten der Bundesvereinigung Lebenshilfe als Alternative zu großen Anstaltskomplexen;51
    4.2.7.2;2.7.2 Die Befunde der Psychiatrie- Enquête und ihre Konsequenzen;54
    4.3;3 Zur Unterbringung jüngerer Behinderter in stationären Altenhife- Einrichtungen;56
    5;III Darlegung und Begründung des Forschungsdesigns;63
    5.1;1 Methodologische Überlegungen zur qualitativen Datenerhebung;63
    5.1.1;1.1 Die Gruppendiskussion;63
    5.1.2;1.2 Das narrative Interview;67
    5.1.3;1.3 Das problemzentrierte Interview;71
    5.2;2 Zur qualitativen Betroffenenbefragung;76
    5.2.1;2.1 Kriterien für die Auswahl der Interviewpartner;77
    5.2.2;2.2 Der Interviewleitfaden;78
    5.2.3;2.3 Die aktivierende Komponente bei der Betroffenenbefragung;79
    5.3;3 Die Aufbereitung des Erhebungsmaterials;81
    5.4;4 Wahl eines adäquaten Auswertungsinstruments für die Betroffenenbefragung;83
    5.4.1;4.1 Die Qualitative Inhaltsanalyse;84
    5.4.2;4.2 Die Gegenstandsbezogene Theoriebildung (Grounded Theory);86
    6;IV Ausgewählte Fallstudien ;91
    6.1;1 Das Interview mit Frau Altenberg vom 27.03.02;91
    6.2;2 Das Interview mit Annette vom 27.03.02;100
    6.3;3 Das Interview mit Herrn Büsch vom 25.04.02;110
    6.4;4 Das Interview mit Herrn Diddl vom 03.04.02;123
    6.5;5 Das Interview mit Frau Ernst vom 07.05.02;130
    6.6;6 Das Interview mit Herrn Karls vom 17.01.02;144
    6.7;7 Das Interview mit Frau Krause vom 12.12.01;154
    6.8;8 Das Interview mit Herrn Mausebach vom 21.05.02;166
    6.9;9 Das Interview mit Frau Neels vom 05.06.02;175
    6.10;10 Das Interview mit Herrn Prengel vom 06.02.02;187
    6.11;11 Das Interview mit Herrn Ritter vom 12.03.02;193
    6.12;12 Das Interview mit Herrn Seidel vom 26.06.02;204
    6.13;13 Das Interview mit Herrn Trautmann vom 25.06.02;219
    6.14;14 Das Interview mit Frau Zettel vom 20.03.02;228
    7;V Vergleichende Auswertung der Interviewergebnisse;240
    7.1;1 Anlässe und Begleitumstände der Heimunterbringung;240
    7.1.1;1.1 Die Betroffenen hatten die Heimunterbringung selbst initiiert;240
    7.1.2;1.2 Die Heimunterbringung wurde von Angehörigen veranlasst;243
    7.1.3;1.3 Die Heimunterbringung erfolgte im Anschluss an einen;245
    7.1.4;Klinikaufenthalt;245
    7.1.5;1.4 Den Betroffenen sind die Begleitumstände ihrer Heimunterbringung;246
    7.1.6;nicht bekannt;246
    7.2;2 Individuelle Rationalisierungs- und Bewältigungsstrategien seit dem Heimeinzug;248
    7.3;3 Weitere Lebensperspektiven;254
    8;VI Die Resultate der Betroffenenbefragung als Ausgangspunkt für weiterführende Untersuchungen;255
    8.1;1 Zur Rolle von kommunalen B