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Band 151

Die Erkenntnistheorie von Roman Ingarden

Aus der Reihe Phaenomenologica

109,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.06.1999

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

225

Maße (L/B/H)

24,1/16/1,8 cm

Gewicht

518 g

Auflage

1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-0-7923-5688-2

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.06.1999

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

225

Maße (L/B/H)

24,1/16/1,8 cm

Gewicht

518 g

Auflage

1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-0-7923-5688-2

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • 1. Die Ingardensche Konzeption der Erkenntnistheorie.- 1.1. Metaepistemologische Voraussetzungen.- 1.2. Die Intuition des Durchlebens.- 1.3. Der Weg zur richtigen Bestimmung der Erkenntnistheorie.- 1.4. Der Begriff der Idee.- 1.5. Die Methode der Inhaltsanalyse.- 1.6. Die Struktur der Ingardenschen Erkenntnistheorie.- 1.7. Die erkenntnistheoretischen Schriften Ingardens.- 2. Die Intuition des Durchlebens.- 2.1. Die Axiome der Intuition des Durchlebens.- 2.2. Der Charakter des privilegierten Zugangs bei Ingarden.- 2.3. Iterativer Charakter der Theorie Ingardens.- 2.4. Die Husserlsche Lehre vom absoluten zeitkonstituierenden Fluß.- 2.5. Der Inhalt der Intuition des Durchlebens.- 2.6. Sphäre des privilegierten Zugangs als Strom des Bewußtseins.- 2.7. Strom des Bewußtseins und der epistemologische Fundamentalismus.- 3. Ontologie und Theorie der IntentionalitÄt.- 3.1. Theorie der Intentionalität und die allgemeinen Inhalte.- 3.2. Frege.- 3.3. Die frühere Theorie Husserls.- 3.4. Brentano und Twardowski.- 3.5. Die spätere Theorie von Husserl.- 3.6. Die „adverbiale“ Interpretation.- 3.7. Die Theorie Ingardens.- 3.8. Die minimale Theorie.- 4. Das Problem der Idee der Erkenntnis.- 4.1. Die Analyse der Idee der Erkenntnis überhaupt.- 4.2. Die Theorie Chisholms.- 4.3. Die Idee der Erkenntnis und die Intuition des Durchlebens.- 4.4. Der Gehalt der Idee der Erkenntnis überhaupt.- 4.5. Internalismus, Unfehlbarkeit und Deontologie.- 4.6. Die Unabhängigkeit der Erkenntnistheorie Ingardens von seiner Ontologie.- 5. Reine und Angewandte Erkenntnistheorie.- 5.1. Die reine Erkenntnistheorie.- 5.2. Die Kriteriologie.- 5.3. Die angewandte Erkenntnistheorie.- 5.4. Fundamentalismus.- 5.5. Die Erkenntnis der idealen Qualitäten.- 5.6. Die doxastische und nicht-doxastischeErkenntnistheorie.- 5.7. Der Fundamentalismus Chisholms.- 6. Die Theorie der Empfindungsdaten.- 6.1. Die erfüllende Rolle der Empfindungsdaten.- 6.2. Die ontologischen Probleme.- 6.3. Das Bewußtseinsfeld.- 7. Die Schwierigkeiten der Theorie Ingardens.- 7.1. Die Selbstreferenz.- 7.2. Informative Leerheit und die adverbiale Theorie der Sinnesdaten.- 7.3. Die Ingardensche Empfindungsdatentheorie.- SchlußWort.- Bibliographie.- Namenregister.