Produktbild: Talk Talk

Talk Talk Roman

5

21,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2006

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22/15,2/3,7 cm

Gewicht

660 g

Farbe

Dunkellila / Flieder

Auflage

10

Originaltitel

Talk, talk

Übersetzt von

Dirk Gunsteren

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-20758-5

Beschreibung

Rezension

"Boyles Mischung aus Satire, Tiefsinn, Spannung und dem Erbe der amerikanischen Transzendentalisten dürfte einzigartig sein. Sein neues Buch ist Thriller, Roadnovel und Gesellschaftsroman zugleich." Wieland Freund, Die Welt, 28.08.06
"T.C. Boyle, der begnadete Vielschreiber erkundet in seinem elften Roman die Welt der Gehörlosen. Er gönnt seiner Heldin keinen Behindertenbonus - und keine Pause. In rasanten Satzkaskaden treibt er die Geschichte voran, bis zum Showdown. Ein zeitloses Vergnügen." Martin Wolf, Der Spiegel, 02.10.06
"T.C. Boyle lässt in "Talk Talk" seiner erzählerischen Meisterschaft wieder freien Lauf und findet auch die Zwischentöne. Er ist in seinem Element. (...) So hat er, ein großes Buch über Sprache und Wirklichkeit geschrieben. Und ohne agitieren zu wollen, auch ein hochpolitisches Buch über Klassen und den gnadenlosen Kampf aller gegen alle." Michael Freud, Der Standard, 02.09.06
"Einen richtigen Thriller hat Boyle da hingelegt, ein rasantes Roadmovie und eine Lovestory." Brigitte, 30.08.06
"Jetzt zu einem meiner Lieblingsschriftsteller: Ich habe seinen neuen Roman gelesen - was heißt gelesen - verschlungen! Er heißt "Talk Talk" und das ist nicht der Name einer Talkshow, sondern der englische Ausdruck für die Gebärdensprache der Taubstummen. Eine Taubstumme ist nämlich die Heldin der Geschichte. Sie ist das Opfer einer bedrohlichen, neuen Form von Kriminalität. Jemand stiehlt Daten, räumt damit unter falschem Namen das Konto leer und macht auch noch Schulden. Doch der Reihe nach. Hier ist er: Der einzigartige T.C. Boyle!" Wolfgang Herles, Aspekte, ZDF, 01.09.06
"Er präsentiert sich nachdenklicher und ernsthafter als zuvor, geht tiefer in die menschliche Psyche und beweist, dass er auch das Spiel mit den Zwischentönen und Grauschattierungen in den Lebenswelten seiner Protagonisten beherrscht." Irene Binal, Neue Zürcher Zeitung, 10.01.07

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2006

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22/15,2/3,7 cm

Gewicht

660 g

Farbe

Dunkellila / Flieder

Auflage

10

Originaltitel

Talk, talk

Übersetzt von

Dirk Gunsteren

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-20758-5

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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  • Wagner H.

    5/5

    25.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Roman zu einem aktuellen Thema!

    Ein außergewöhnlicher Roman von T.C. Boyle! Die Identität einer gehörlosen Frau wird mißbraucht. Ein aktuelles Thema, da unsere Identität immer mehr von Chip-Karten usw. abhängt... Man kann überall damit zahlen, sich ausweisen, entleihen ect. Doch was geschieht, wenn sich ein anderer diese Identität annimmt? Was dann? Wie fühlt man sich? Wie kann er gesetzlich belangt werden? T.C. Boyle greift dieses Thema in einem spannenden Roman auf, der bis zur letzten Seite ungemein fesselnd ist!

  • Polar

    aus Aachen

    4/5

    25.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sprachlos

    Auch in diesem Roman versteht es T C Boyle ein Thema, über das Soziologen und Politologen sich die Köpfe heiß reden, so unterhaltsam zu verpacken, daß ein Leser gespannt das Ende erwartet. Dana Halter kommt die Identität abhanden, indem sie sich plötzlich einem zweiten Ich gegenüber sieht, das sich ihres Lebens bedient, um das eigene auf ihre Kosten angenehm zu gestalten. Die Jagd nach dem Kreditkartenbetrüger, der auf ihren Namen Führerscheine ausstellen läßt, Häuser kauft, Schecks unterzeichnet, sie in Straftaten an Orten verstrickt, an denen die Gehörlose noch nie war, ist ein Thriller. Daß Boyle sich ausgerechnet eine Gehörlose als Opfer den Identitätsdiebstahl aussucht, macht die Verzweiflung äußerst anschaulich. Dana Halter ist nicht nur ihrer Identität beraubt, sie sieht sich auch ihrer Umwelt entfremdet, da sie häufig auf einen Dolmetscher der Gebärdensprache angewiesen ist, damit sie ihr Anliegen überhaupt vorbringen kann. Daß darunter die Liebe zu ihrem Freund Bridger leidet, der mit ihr die Höhen und Tiefen ihres Abenteuers durchlebt, stellt eine weitere Nuance dar, derer Boyle sich furios bedient. Der Plot ist so gut gewählt, daß man sich fragt, warum nicht schon früher jemand auf die Idee gekommen ist, darüber zu schreiben. Das fragt man sich bei Boyle nicht zum ersten Mal.

  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    3/5

    25.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Boyle, Talk Talk

    "Talk Talk" bedeutet "entspanntes Gebärden". D.h. in diesem Buch ist eine Gehörlose die Hauptfigur. Sie bekommt von einem richtig fiesem Kerl ihre komplette Identität gestohlen. Nach wilden Verwicklungen, unrechtmäßiger Gefängnisaufenthalt inklusive, beginnt eine Verfolgungsjagd quer durch die USA. Denn "gehörlos" heißt in diesem Buch nicht "hilflos"! Bis zum verblüffenden Ende: Lesevergnügen und Spannung pur!

  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    5/5

    25.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    "Gehörlos" heißt nicht "hilflos"!

    "Talk Talk" bedeutet "entspanntes Gebärden". D.h. in diesem Buch ist eine Gehörlose die Hauptfigur. Sie bekommt von einem richtig fiesen Kerl ihre komplette Identität gestohlen. Nach wilden Verwicklungen, unrechtmäßiger Gefängnisaufenthalt inklusive, beginnt eine Verfolgungsjagd quer durch die USA. Denn "gehörlos" heißt in diesem Buch nicht "hilflos"! Bis zum verblüffenden Ende: Lesevergnügen und Spannung pur!

  • Bewertung

    aus Chemnitz

    1/5

    25.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht zu empfehlen

    Ich musste dieses Buch in der Schule lesen und bin der Meinung, dass unsere Lehrerin allein mit ihrer Meinung dasteht, dass dies ein tolles Buch sei. Der Autor ist überbewertet, umschreibt viel zu viel, kommt nicht auf den Punkt und außerdem ist die Story unheimlich einfach und anspruchslos. Ich kann dieses Buch leider niemandem weiterempfehlen.

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