Produktbild: Jürgen Habermas und der Papst

Jürgen Habermas und der Papst Glauben und Vernunft, Gerechtigkeit und Nächstenliebe im säkularen Staat

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2006

Verlag

Transcript

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

22,5/13,5/1 cm

Gewicht

192 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89942-411-9

Beschreibung

Rezension

»Insgesamt bietet Horster eine reichhaltige Quelle zur Beschäftigung mit dem Verhältnis von Religion und säkularem Staat angesichts der Herausforderungen von rationalem Diskurs, Gerechtigkeit und Nächstenliebe. Mit der Rezeption der Habermas-Ratzinger-Debatte als Referenzgröße ist sein Buch für die notwendige kritisch-theoretische Diskussion über Deus Caritas est von unschätzbarem Wert.« ("Markus Raschke, Stimmen der Zeit, 8 (2008)")
»Erkennbar aus der akademischen Lehre entstanden, dokumentiert der Text 2 maßgeblichePositionen der aktuellen Moralphilosophie so präzise wie kritisch. - Für ausgebaute Ethik- Bestände.« ("Fahrner, ID, 52 (2006)")
»Der Gedankenaustausch zwischen dem 'Chefdenker der Bundesrepublik Deutschland', Jürgen Habermas, und dem 'katholischen Habermas aus Rom', Joseph Ratzinger, ist einer der spannendsten Diskurse, die seit Jahren zu verfolgen sind. Wie beziehen sich diese beiden großen Denker aufeinander? Wo stimmen sie überein, wo gibt es Unterschiede? Welchen Nutzen könnte die Gesellschaft aus diesem Diskurs ziehen? Auf gut hundert Seiten gelingt es dem Hannoveraner Sozialphilosophen Detlef Horster, diese Fragen verständlich zu beantworten, das keineswegs leichte Thema nachvollziehbar zu machen.« ("Peter Pappert, KirchenZeitung für das Bistum Aachen, 2 (2007)")
»Die Stärke des Essays von Horster ist zweifellos, dass er seine Überlegungen immer wieder an alltäglichen praktischen Beispielen aufzeigen kann und dass er das Ergänzungsverhältnis von Gerechtigkeit und Nächstenliebe sehr einleuchtend beschreibt, insbesondere die Unverzichtbarkeit liebevoller persönlicher Zuwendung. Deshalb ist der schmale Band [...] empfehlenswert.« ("Bernd Berger, reformierte presse, 4 (2007)")
»Detlef Horster hat ein lesenswertes Buch geschrieben, das den interessierten Leser dazu anleitet, sich in das Gespräch zwischen Habermas und Ratzinger hineinzudenken, und das dem Kenner nochmals die Möglichkeit gibt, es im Feld der philosophischen Problemkreise zu situieren. Beide aber werden das Buch mit Gewinn lesen.« ("freiheit der wissenschaft, 2/6 (2008)")
»Die Analysen von Detlef Horster [...] sind kurzweilig zu lesen. Der Autor vermag philosophisch komplexe Sachverhalte verständlich zu fokussieren.« ("Ingeborg Feige, neue caritas, 1 (2007)")
»Horster zeigt nicht nur, was Habermas wie Benedikt gemeinsam haben und was sie trennt, er verweist darüber hinaus auch auf die Ergebnisse neuerer natur- und sozialwissenschaftlicher Forschungen, die bei einer Wertedebatte hinzugezogen werden müssten. Seine gut lesbare Problemskizze bietet dabei einen guten Ausgangspunkt, um die Wertedebatte etwas klarer führen zu können.« ("Karl-Ludwig Baader, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 13.04.2007")
»Es zeigt sich, dass die Verhältnisbestimmung zwischen Glauben und Vernunft, zwischen den unabgegoltenen Gehalten religiöser Rede und der (vermeintlich?) nachmetaphysischen Philosophie noch lange nicht abgeschlossen und vielleicht auch auf Dauer gestellt ist. In diesem Sinne kann der Essay eine interessante Grundlage für die weitere fruchtbare Auseinandersetzung sein.« ("A. Bohmeyer, Zeitschrift für Theologie und Philosophie, 3 (2007)")
»Das Buch ist wirklich gut.« ("Gert Scobel, 3sat buchzeit, 5 (2007)")

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27.10.2006

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128

Maße (L/B/H)

22,5/13,5/1 cm

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192 g

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1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89942-411-9

Herstelleradresse

Transcript Verlag
Hermannstraße 26
33602 Bielefeld
DE

Email: live@transcript-verlag.de

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