Produktbild: Wir sind nie modern gewesen

Wir sind nie modern gewesen Versuch einer symmetrischen Anthropologie

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.2008

Abbildungen

Mit 13 Abbildungen

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

205

Maße (L/B/H)

17,8/10,9/1,3 cm

Gewicht

128 g

Farbe

Dunkellila / Zitronengelb

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

Nous n'avons jamais été modernes. Essai d'anthropologie symétrique

Übersetzt von

Gustav Rossler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29461-1

Beschreibung

Rezension

»Zweifellos äußert sich im Erfolg von Latours methodischer und begrifflicher ›Entgrenzung des Sozialen‹ ein Bedürfnis nach einer ökologisch orientierten Politik, das in einer Zeit des zivilisationsbedingten Klimawandels nur zu verständlich ist. Latours Perspektive verdankt sich postmodernen Denkfiguren, überschreitet diese aber mit der Forderung nach politischer Verantwortung.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.2008

Abbildungen

Mit 13 Abbildungen

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

205

Maße (L/B/H)

17,8/10,9/1,3 cm

Gewicht

128 g

Farbe

Dunkellila / Zitronengelb

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

Nous n'avons jamais été modernes. Essai d'anthropologie symétrique

Übersetzt von

Gustav Rossler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29461-1

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wir sind nie modern gewesen
  • Krise

    Die Hybriden breiten sich aus

    Den gordischen Knoten neu knüpfen

    Die Krise der Kritik

    1989: Ein Jahr der Wunder

    Was heißt modern sein?

    Konstitution

    Die Verfassung der Moderne

    Boyle und seine Objekte

    Hobbes und seine Subjekte

    Die Vermittlung des Labors

    Das Zeugnis nicht-menschlicher Wesen

    Zwei Artefakte: Labor und Leviathan

    Wissenschaftliche Repräsentation und politische Repräsentation

    Die konstitutionellen Garantien der Moderne

    Die vierte Garantie: der gesperrte Gott

    Die Macht der modernen Kritik

    Die Unbesiegbarkeit der Modernen

    Was die Verfassung erhellt und was sie verdunkelt

    Das Ende der Denunziation

    Wir sind nie modern gewesen

    Revolution

    Die Modernen – Opfer ihres Erfolgs

    Was ist ein Quasi-Objekt?

    Philosophien, die den Abgrund überbrücken sollen

    Das Ende der Enden

    Semiotische Wenden

    Wer hat das Sein vergessen?

    Der Beginn der Vergangenheit

    Das revolutionäre Wunder

    Das Ende der überholten Vergangenheit

    Sortieren, Auswahl und multiple Zeiten

    Eine kopernikanische Gegenrevolution

    Von den Zwischengliedern zu den Mittlern

    Streitsache und Tatsache

    Variable Ontologien

    Die Verbindung der vier modernen Repertoires

    Relativismus

    Wie lässt sich die Asymmetrie beenden?

    Das verallgemeinerte Symmetrieprinzip

    Import und Export der beiden Großen Trennungen

    Die Anthropologie kehrt aus den Tropen zurück

    Es gibt keine Kulturen

    Unterschiede der Größenordnung

    Der Punkt des Archimedes

    Absoluter Relativismus und relativistischer Relativismus

    Kleine Irrtümer über die Entzauberung der Welt

    Auch ein großes Netz bleibt in allen Punkten lokal

    Der Leviathan ist ein Geflecht von Netzen

    Die Lust an der Marginalität

    Die schon begangenen Verbrechen nicht durch weitere überbieten

    Transzendenzen im Überfluss

    Neuverteilung

    Die unmögliche Modernisierung

    Abschluss Prüfungen

    Der Humanismus neu verteilt

    Die nichtmoderne Verfassung

    Das Parlament der Dinge