Produktbild: Weltbürgerliches Völkerrecht.
Band 169

Weltbürgerliches Völkerrecht. Kantianische Brücke zwischen konstitutioneller Souveränität und humanitärer Intervention.

109,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.01.2007

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

606

Maße (L/B/H)

23,6/15,7/2,9 cm

Gewicht

798 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-12067-3

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.01.2007

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

606

Maße (L/B/H)

23,6/15,7/2,9 cm

Gewicht

798 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-12067-3

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • Produktbild: Weltbürgerliches Völkerrecht.
  • Inhaltsübersicht: Voranmerkung: Thematische Erwägung zur Wahl Kants als Leitphilosophen - Eröffnung: Zum Bedarf nach vernunftgesetzlichen und vom Verzicht auf kulturbedingte Prämissen für die Grundlegung des Rechts - Abstraktion von kulturellen Differenzen - Keine Abstraktion von ethischen Konditionen - 1. Kapitel: Eschatologie des Völkerrechts zum Humanitätsparadigma: Plurale Singularität der Weltgemeinschaft - Drei-Phasen-Modell einer regulativen Völkerrechtsgeschichte - Historisch symbolhafte Fortschrittstendenzen neueren Datums - Iterative (De-/Re-) Konstruktion des Drei-Phasen-Modells - 2. Kapitel: Axiologie zur humanitären Bewältigung interpersonaler Zwänge: Das ethische Prinzip der Menschenwürde - Das juridische Prinzip des Menschenrechts - Das politische Prinzip der Bürgerrechte - 3. Kapitel: Methodologie zur erlaubnisgesetzlichen Überbrückung des humanitären Paradigmawechsels: Gründe für eine zuversichtliche Einstellung zur heutigen Befindlichkeit - Mit Kant wider den Weltstaat und für eine Föderation souveräner Kommunitäten - Mit Kant gegen Kant wider die Beschränkung auf eine fakultative intergouvernementale Zusammenarbeit, aber für die Schaffung eines personifizierten und supraorganisatorisch verfaßten obligatorischen Anti-Krisenbundes - Republikanisierung der VN durch rationelle Aufgabenverteilung, behördliche Verselbständigung sowie Beteiligung von regionalen und nichtgouvernementalen interkommunitären Organisationen bei der Willensbildung - Der individuelle Mensch als Völkerrechtssubjekt und Weltbürger - Revision, Rehabilitation und Restitution des erlaubnisgesetzlichen Rechtspostulats der humanitären Intervention - Zwölf abschließende Thesen - Literatur-, Personen- und Sachverzeichnis