• Produktbild: Gegenstandstheorie und Theorie der Intentionalität bei Alexius Meinong
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Band 181

Gegenstandstheorie und Theorie der Intentionalität bei Alexius Meinong

Aus der Reihe Phaenomenologica

159,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.06.2007

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

393

Maße (L/B/H)

24,6/16,5/2,7 cm

Gewicht

817 g

Auflage

2007

Sprache

Deutsch

ISBN

978-1-4020-5533-1

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.06.2007

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

393

Maße (L/B/H)

24,6/16,5/2,7 cm

Gewicht

817 g

Auflage

2007

Sprache

Deutsch

ISBN

978-1-4020-5533-1

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • Einführung 1. Intentionalität und immanente Objekte. Die Lehre Franz Brentanos. 1.1 Das Problem der Intentionalität. 1.2 Die Theorie Brentanos als eine reine Objekt-Theorie. 1.3 Die Theorie Brentanos aus der Logik-Vorlesung [EL 80]. 1.4 Die Theorie Brentanos als eine Deskriptionstheorie. 1.5 Die Position des immanenten Objekts. 1.6 Die Theorie Brentanos als eine Objekt-Theorie mit nicht-existierenden Objekten. 1.7 Das Schema der Theorie der Logik-Vorlesung. 1.8 Die ontologische Struktur des immanenten Objekts 1.9 Urteil. 1.10 Propositionale Entitäten. 1.11 Zwei Auffassungen der Intentionalität. 2. Abstraktion und Relationen. Der junge Meinong. 2.1 Abstraktion (Hume-Studien I). 2.2 Die frühe Relationslehre (Hume-Studien II). 2.3 Interne und externe Relationen. 2.4 Die unreduzierbare Ähnlichkeitsrelation. 2.5 Vorstellungsproduktion, Komplexionen und Relationen. 2.6 Gestaltqualitäten. 2.7 Der Objektivismus des jungen Meinong. 3. Inhalt und Gegenstand. Meinongs Lehre um 1900. 3.1 Twardowski über Inhalt und Gegenstand der Vorstellungen (1894). 3.2 Twardowski, Husserl und Meinong (1894–1904). 3.3 Ein weiterer Schritt in die Richtung des Objektivismus. 3.4 Abstraktion und allgemeine Vorstellungen um 1900. 3.5 Unbestimmte Gegenstände. 3.6 Die Gegenstände höherer Ordnung (1899). 3.7 Reale und ideale Gegenstände. 4. Die Lehre von den Objektiven (1902). 4.1 Semantische Korrelate vollständiger Sätze. 4.2 Propositionale Inhalte und die Negation. 4.3 Der propositionale Charakter von Relationen und monadischen Eigenschaften. 4.4 Gegenstände und Funktionen. 5. Gegenstandstheorie (1904–1920). 5.1 Die außerseienden Gegenstände (1904). 5.2 Eine konsequent propositionale Intentionalitätstheorie (1910). 5.3 Unvollständige Gegenstände (1907). 5.4 Unvollständige Gegenstände und die intentionale Beziehung (1915). 5.5 Die modalen Eigenschaften. 5.6 Möglichkeit undWahrscheinlichkeit (1915). 5.7 Defekte Gegenstände (1917). 5.8 Dignitative und Desiderative (1917). 5.9 Bündel-Theorie versus Substrat-Theorie. 6. Meinongs Gegenstände und die intentionale Beziehung. 6.1 Meinongs Intentionalitätstheorie als eine reine OT. 6.2 Die unvollständigen Gegenstände als ein Problem für eine reine OT-Interpretation. 6.3 Die Eliminierung der unvollständigen Gegenstände. 6.4 OT und MT im Rahmen der propositionalen Intentionalität. 6.5 Unvollständige Sachverhalte als Mengen möglicher Welten. 6.6 Meinong, Frege und Wittgenstein über die propositionale Intentionalität. 6.7 Die Repräsentationsfunktion des psychischen Inhalts. 6.8 Das Wittgensteinsche Bild der Repräsentation. 6.9 Modale Eigenschaften noch einmal. 6.10 Ein allgemeines Problem für die Inhaltsrepräsentation 7. Meinong’sche 'Konstitutionssysteme' 7.1 Eine Meinong’sche Ontologie der möglichen Welten. 7.2 Eine Meinong’sche Sachverhaltsontologie. 7.3 Die Form der atomaren Objektive. 7.4 Eine Meinong’sche Eigenschaftsontologie. 7.5 Die Struktur der konkreten Individuen. 7.6 Tropen und Substrate. 7.7 Eigenschaften als Mengen von Individuen. 7.8 Zusammenfassung Negative Eigenschaften versus Satznegation. 7.10 Ein negativer Exemplifizierungsnexus. 8. Die Logik des Außerseins 8.1 Das Quantifizieren von nicht-existierenden Gegenständen. 8.2 Die ontologisch robuste Interpretation 8.3 Quantoren ohne ontologische Verpflichtungen. 8.4 Positive free logic. 8.5 Kennzeichnungen. 8.6 Zusammenfassung. Schlusswort. Bibliographie. Namenverzeichnis.