Technik des wissenschaftlichen Arbeitens

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkungen zur Technik des wissenschaftlichen Arbeitens. Voraussetzungen für die Vergabe. Anforderungen an die Erstellung. Themenauswahl. Erarbeitung der Themenstellung. Stoffsammlung und Literaturstudium. Vorschläge für die Zeitplanung. Formale Gestaltung. Formelle Anforderungen an die Zitierweise.

Technik des wissenschaftlichen Arbeitens

Seminararbeit, Diplomarbeit, Dissertation

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.11.2008

Verlag

De Gruyter Mouton

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

23,5/15,4/0,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.11.2008

Verlag

De Gruyter Mouton

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

23,5/15,4/0,8 cm

Gewicht

206 g

Auflage

10. überarbeitete u. erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-486-58968-9

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" 4 Anforderungen an die Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten (S. 7-9)

Die Anforderungen an die Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten sind bei Seminararbeiten, Diplomarbeiten und Dissertationen unterschiedlich. Die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens muß allerdings in jedem Fall uneingeschränkt beherrscht werden.

4.1 Anforderungen an Seminararbeiten

Seminararbeiten stellen für den Bewerber eine erste Übung im Umgang mit der Technik des wissenschaftlichen Arbeitens dar. Die Bewertung der Seminararbeiten erfolgt unter materiellen und formellen Gesichtspunkten . Die Gliederung und die Ausführungen der Seminararbeit müssen materiell der vorgegebenen Themenstellung entsprechen . Das gestellte Thema ist umfassend auf der vorgegebenen Seitenzahl zu bearbeiten . Formell sind die Regeln der Technik des wissenschaftlichen Arbeitens, insbesondere zur Gliederung, zum Aufbau und zur Zitierweise, zu beachten . Die korrekte Verwendung der deutschen Sprache sowie die Rechtschreibung und die Interpunktion gehen in die Bewertung von Seminararbeiten ein .

4.2 Anforderungen an Diplomarbeiten

Die Bewertung von Diplomarbeiten erfolgt nach mehreren Gesichtspunkten:

Schwierigkeitsgrad der Arbeit.

Der Schwierigkeitsgrad der Diplomarbeit bestimmt sich aus der Komplexität der Themenstellung und aus dem Umfang der Literatur, die zu dem gestellten Thema vorhanden ist.

Grad der Themaerfüllung.

In die Bewertung des Grades der Themaerfüllung geht ein, ob der Bewerber die Schwerpunkte, die sich aus der Themenstellung ergeben, herausgearbeitet hat und ausreichend vertieft hat.

Forschungshöhe.

Die Bewertung der Forschungshöhe der Diplomarbeit berücksichtigt, wie umfassend die relevante Literatur zu dem bearbeiteten Thema verarbeitet worden ist und wie die Erkenntnisse aus dem Literaturstudium in eigenständige Überlegungen umgesetzt worden sind.

Konzeption, Gliederung, Inhalt.

In die Bewertung der Konzeption, der Gliederung und des Inhalts geht ein, ob die Gliederungspunkte klar und ausgewogen sind, ob das Thema durch die Gliederung umfassend abgedeckt ist und ob die Zwischenergebnisse den Inhalt der einzelnen Gliederungspunkte konkret wiedergeben .

Darstellung.

Sowohl die Interpunktion, die Rechtschreibung und die Ausdrucksform innerhalb der Diplomarbeit als auch die gedankliche Strukturierung der Arbeit anhand eines roten Fadens"" sind die Gesichtspunkte, die im Bereich der Darstellung in die Bewertung der Diplomarbeit eingehen .

Zitierweise.

In die Bewertung der Zitierweise gehen sowohl die Anwendung der Technik des wissenschaftlichen Arbeitens innerhalb des Fußnotenapparates als auch die Qualität und der Umfang des Literaturverzeichnisses ein .

4.3 Anforderungen an Dissertationen

Der Nachweis besonderer wissenschaftlicher Qualifikation, der zur Erlangung des akademischen Doktorgrades notwendig ist, wird durch zwei getrennt voneinander bewertete Leistungen erbracht:

(1) Eine wissenschaftliche Abhandlung (Dissertation).

(2) Mündliche Leistungen (Rigorosum oder Disputation).

Die formalen und materiellen Anforderungen, die an die Erstellung einer Diplomarbeit gebunden sind, gelten in gleichem Maße auch für Dissertationen .

Die Dissertation muß die Befähigung des Bewerbers zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit und zu klarer Darstellung ihrer Ergebnisse individuell nachweisen und muß einen eigenen neuen wissenschaftlichen Beitrag liefern . Ausschließlich formale Leistungen, insbesondere solche literarischer Berichterstattung, genügen nicht.

Die mündlichen Leistungen sollen belegen, daß der Bewerber vertiefte fachliche Kenntnisse besitzt und in Anknüpfung an seine Dissertation wissenschaftlic
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