Produktbild: Jugend an der Wende vom 20. zum 21. Jahrhundert

Jugend an der Wende vom 20. zum 21. Jahrhundert Lebensformen und Lebensstile

59,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.1999

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

333

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,9 cm

Gewicht

451 g

Auflage

2. Auflage 1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-2351-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.1999

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

333

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,9 cm

Gewicht

451 g

Auflage

2. Auflage 1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-2351-3

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Produktbild: Jugend an der Wende vom 20. zum 21. Jahrhundert
  • 1. Vom Wandervogel zu den heutigen postalternativen Jugendkulturen. Kontinuität im Wandel von Jugendkulturkonzeptionen.- 2. Veränderte Strukturen sozialer Ungleichheit. Gesellschaftliche Globalisierung und Individualisierung — Segen oder Fluch?.- 3. Zur Differenzierung des Jugendbegriffs.- 4. Entwicklungs- und Lebensbewältigungsaufgaben von Jugendlichen neu definiert — ein anderes Verständnis von (Patchwork)Identität.- 5. Pauschale Jugendbilder und epochale Generationsgestalten.- 6. Jugendgenerationen in der Bundesrepublik Deutschland — revisited.- 7. Jugendkulturelle Stile und Szenen vor der Jahrtausendwende.- 8. Idealisierung und Individualisierung von Jugend am Beispiel Mode und Sport.- 9. Aufwachsen heute: Veränderte Erziehungs- und Sozialisationsbedingungen in Familie, Schule, Beruf, Freizeit und Gleichaltrigengruppe.- 9.1 Jugend ist im ambivalenten Sinne individualisierte Jugend.- 9.2 Jugend ist Schul- und Bildungsjugend.- 9.3 Jugend ist arbeitsferne Jugend.- 9.4 Jugend ist Gegenwartsjugend.- 9.5 Jugend ist Leitbild- und Expertenjugend.- 9.6 Jugend ist Kaufkraft- und Konsumjugend.- 9.7 Jugend ist alltagskulturell vermittelte Jugendkulturjugend.- 9.8 Jugend ist alltagspragmatisch familiale Versorgungs- und umsorgte Mutterjugend.- 9.9 Jugend ist eine in Partnerschaften und familialen Zusammenhängen emotional aufgeladene und psychosoziale Nutzenfunktionen gewinnende Jugend.- 9.10 Jugend ist Gleichaltrigenjugend.- 9.11 Jugend ist weibliche und männliche, aber auch androgyne Jugend.- 9.12 Jugend ist sexuelle Jugend.- 9.13 Jugend ist auf Autonomie zielende liberalisierte, aber auch permissive (Erziehungs)Jugend.- 9.14 Jugend ist Multi-Media-Jugend.- 9.15 Jugend ist Patchworkjugend.- 9.16 Jugend ist nicht nur sprachlose Jugend.- 9.17 Jugend ist ego- undethnozentrische Jugend.- 9.18 Jugend ist eine jugendpolitisch vergessene Jugend.- 9.19 Jugend ist (was die konventionelle Politik betrifft) parteien-, z.T auch politikverdrossen, aber dennoch keine politikabstinente Jugend.- 10. Jugendkulturelle Lebensmilieus.- 10.1 Religiös-Spirituelle.- 10.2 Kritisch-Engagierte.- 10.3 Körper- und Action-Orientierte.- 10.4 Manieristisch-Postalternative.- 10.5 Institutionell-Integrierte.- 10.6 Milieu- und Szenenvermischungen.- 11. Pädagogische Herausforderungen. Antworten und Konsequenzen in Schule und Jugendarbeit.- 11.1 Veränderungen der Jugendbilder in der Jugendarbeit.- 11.2 Die Lebensverhältnisse und -bedingungen von Pädagogen und Pädagoginnen in Schule und Jugendarbeit sind andere als die ihrer Adressaten. Eine unhinterfragte Gleichstellung steht mindestens unter Ideologieverdacht.- 11.3 Zur Unstimmigkeit des pädagogischen Outfits und Habitus’.- 11.4 Zur Ambivalenz und zum Pluralismus von Jugendbildern in der Jugendarbeit.- 11.5 Der Weg von den formellen Mitgliedschaften zu den informellen Beziehungen. Die Abkehr von institutionalisierten pädagogischen Arrangements trifft auch die Jugendarbeit.- 11.6 Das vergleichsweise biedere pädagogische Ambiente der Jugendarbeit gegenüber der stilistisch ausdrucksstarken kommerzialisierten Freizeitindustrie.- 11.7 Die Chancen einer neuen pädagogischen Professionalität.- 11.8 Kooperation zwischen Jugendarbeit und Schule. Möglichkeiten und Grenzen.- Literatur.