KörperIntelligenz nutzen

Inhaltsverzeichnis

I. Was ist KörperIntelligenz? ............................................. 15
1. Ursprung .............................................................................. 15
2. Grundlagen .......................................................................... 18
3. Wiedererlangen der KörperIntelligenz .................................. 20
4. Innere Balance ...................................................................... 21
5. In der Gegenwart sein .......................................................... 22
6. Stressreduktion ..................................................................... 23
7. Zulassen ............................................................................... 25
8. Achtsamer Umgang mit Menschen ....................................... 26
9. Konfliktmanagement ............................................................ 27
10. Systemische Veränderung ..................................................... 28
11. Zufriedenheit aller Beteiligten ............................................. 29
II. Wofür brauchen Sie KörperIntelligenz? ...................... 31
1. Stress ................................................................................... 31
2. Ganzheitliche Problemlösung ............................................... 34
3. Erreichen Ihrer Ziele ............................................................ 36
4. Eigenes Potenzial wirken lassen ............................................ 37
5. Zwischenmenschliche Beziehungen ...................................... 37
6. Abgrenzung .......................................................................... 38
7. Führungsqualitäten .............................................................. 40
8. Leichtigkeit im Leben .......................................................... 41
III. Wie erreiche ich den Zustand der KörperIntelligenz? 43
1. Körperliche Neutralität ........................................................ 46
2. Geistige Neutralität .............................................................. 50
3. Emotionale Neutralität ......................................................... 53
4. Übungen für den Beginn ....................................................... 57
5. Mittelschwere Übungen ........................................................ 59
6. Anspruchsvollere Übungen .................................................. 62
7. Nutzen der Übungen ............................................................ 66
8. Unterschiede zum normalen Verhalten ................................. 69
IV. Der Umgang mit der Gegenwart .................................. 73
V. Warum körperliche Übungen? ...................................... 81
1. Bedeutung des Körpers ........................................................ 81
2. Traditionelles Wissen über den Zusammenhang
von Geist und Körper .......................................................... 82
3. Körpergedächtnis ................................................................. 86
4. Wie äußert sich störendes Körpergedächtnis? ....................... 89
5. Umprogrammieren des Körpergedächtnisses ........................ 92
6. Wohlbefinden und Glücksgefühl .......................................... 98
7. Emotionales und kognitives Gehirn ...................................... 101
8. Bedeutung des limbischen Systems ....................................... 105
9. Wie kann ich mein emotionales Hirn harmonisieren? .......... 107
10. Bezug zur KörperIntelligenz ................................................. 112
VI. Wahrnehmung .................................................................. 117
VII. Bewerten ........................................................................... 129
VIII. Stressmanagement .......................................................... 137
1. Stressmanagement mit KörperIntelligenz .............................. 142
IX. Konfliktmanagement ....................................................... 149
1. Alle Beteiligten profitieren .................................................... 151
2. Deeskalation ........................................................................ 155
3. Praktische Hinweise ............................................................. 158
4. Eigene Unbalance erkennen und auflösen ............................. 160
5. Übungen ............................................................................... 164
X. Das Prinzip der Gewaltfreiheit ...................................... 169
1. Ursachen von Gewalt ........................................................... 169
2. Verteidigung ......................................................................... 169
3. Wunsch nach funktionierender Kommunikation .................. 173
4. Angst .................................................................................... 175
XI. KörperIntelligenz und zwischenmenschliche
Beziehungen ..................................................................... 179
1. Beziehung zu sich selbst ........................................................ 179
2. Achtsamer Umgang mit unseren Mitmenschen ..................... 182
3. Abgrenzung .......................................................................... 186
4. Abgrenzung für Therapeuten und Berater ............................ 192
5. Erziehung ............................................................................. 196
6. Führen .................................................................................. 198
XII. Grundlegende Gedanken zum Abschluss ................... 201

KörperIntelligenz nutzen

Die Kunst stressfrei zu leben

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Beschreibung

Durch Erziehung und Lebensumstände haben wir verlernt, das volle Potenzial unserer Persönlichkeit zu nutzen.
Mithilfe einer einzigartigen Strategie gelingt es Ihnen
- mit Stress freudvoll umzugehen
- störende Verhaltensmuster und Blockaden zu lösen,
- angestrebte Ziele binnen kürzester Zeit zu erreichen,
- Spannungen, Aggressionen, Ängsten und Stress-Symptomen wirkungsvoll entgegenzutreten,
- Selbstvertrauen zu festigen und mühelos das Wohlwollen und die Unterstützung anderer zu erlangen.
Die völlig neuartige Methode der KörperIntelligenz® vermittelt Ihnen Kompetenzen, die weit über den logischen Verstand hinausgehen. Sie erfahren einen Zustand vollkommener Balance – frei von Abhängigkeiten und Bewertungen. Was ganz erstaunlich klingt, ist ein sehr reales und einfaches System, mit dem Sie lernen verschüttete Energien dauerhaft freizulegen, zu nützen und Ihr gesamtes Persönlichkeitspotenzial zu entfalten.

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Michaela Frühwirth, Magazin für Gesundheit, Mai 2010

Dr. MMag. DAGMAR KASHIWAKURA ist qualifizierte KörperIntelligenz®-Trainerin. Sie ist nach Ausbildungen bei namhaften chinesischen Meistern selbst Qi Gong Meisterin. Über 15 Jahre lang übte sie die Kunst des Karate aus und war bei internationalen Wettkämpfen erfolgreich.

DOMINK REMDE blickt bereits auf viel Erfahrung als KörperIntelligenz®-Trainer und in der Erwachsenenbildung zurück. Ferner übt er seit 20 Jahren Kampfkünste, wie Judo, Aikido, Tai-Jutsu-Do und Tai Chi aus.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    01.06.2009

  • Verlag Goldegg Verlag
  • Seitenzahl

    215

  • Maße (L/B/H)

    23,8/17,4/3,2 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    01.06.2009

  • Verlag Goldegg Verlag
  • Seitenzahl

    215

  • Maße (L/B/H)

    23,8/17,4/3,2 cm

  • Gewicht

    538 g

  • Auflage

    1. Auflage (1., Aufl.)

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-901880-52-0

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    4. Innere Balance ...................................................................... 21
    5. In der Gegenwart sein .......................................................... 22
    6. Stressreduktion ..................................................................... 23
    7. Zulassen ............................................................................... 25
    8. Achtsamer Umgang mit Menschen ....................................... 26
    9. Konfliktmanagement ............................................................ 27
    10. Systemische Veränderung ..................................................... 28
    11. Zufriedenheit aller Beteiligten ............................................. 29
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    1. Stress ................................................................................... 31
    2. Ganzheitliche Problemlösung ............................................... 34
    3. Erreichen Ihrer Ziele ............................................................ 36
    4. Eigenes Potenzial wirken lassen ............................................ 37
    5. Zwischenmenschliche Beziehungen ...................................... 37
    6. Abgrenzung .......................................................................... 38
    7. Führungsqualitäten .............................................................. 40
    8. Leichtigkeit im Leben .......................................................... 41
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    2. Geistige Neutralität .............................................................. 50
    3. Emotionale Neutralität ......................................................... 53
    4. Übungen für den Beginn ....................................................... 57
    5. Mittelschwere Übungen ........................................................ 59
    6. Anspruchsvollere Übungen .................................................. 62
    7. Nutzen der Übungen ............................................................ 66
    8. Unterschiede zum normalen Verhalten ................................. 69
    IV. Der Umgang mit der Gegenwart .................................. 73
    V. Warum körperliche Übungen? ...................................... 81
    1. Bedeutung des Körpers ........................................................ 81
    2. Traditionelles Wissen über den Zusammenhang
    von Geist und Körper .......................................................... 82
    3. Körpergedächtnis ................................................................. 86
    4. Wie äußert sich störendes Körpergedächtnis? ....................... 89
    5. Umprogrammieren des Körpergedächtnisses ........................ 92
    6. Wohlbefinden und Glücksgefühl .......................................... 98
    7. Emotionales und kognitives Gehirn ...................................... 101
    8. Bedeutung des limbischen Systems ....................................... 105
    9. Wie kann ich mein emotionales Hirn harmonisieren? .......... 107
    10. Bezug zur KörperIntelligenz ................................................. 112
    VI. Wahrnehmung .................................................................. 117
    VII. Bewerten ........................................................................... 129
    VIII. Stressmanagement .......................................................... 137
    1. Stressmanagement mit KörperIntelligenz .............................. 142
    IX. Konfliktmanagement ....................................................... 149
    1. Alle Beteiligten profitieren .................................................... 151
    2. Deeskalation ........................................................................ 155
    3. Praktische Hinweise ............................................................. 158
    4. Eigene Unbalance erkennen und auflösen ............................. 160
    5. Übungen ............................................................................... 164
    X. Das Prinzip der Gewaltfreiheit ...................................... 169
    1. Ursachen von Gewalt ........................................................... 169
    2. Verteidigung ......................................................................... 169
    3. Wunsch nach funktionierender Kommunikation .................. 173
    4. Angst .................................................................................... 175
    XI. KörperIntelligenz und zwischenmenschliche
    Beziehungen ..................................................................... 179
    1. Beziehung zu sich selbst ........................................................ 179
    2. Achtsamer Umgang mit unseren Mitmenschen ..................... 182
    3. Abgrenzung .......................................................................... 186
    4. Abgrenzung für Therapeuten und Berater ............................ 192
    5. Erziehung ............................................................................. 196
    6. Führen .................................................................................. 198
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