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Produktbild: 24 Declassified

24 Declassified Vanishing Point

Aus der Reihe HarperEnt
1

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2007

Abbildungen

16-page black and white photo insert

Verlag

HarperCollins US

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

17,4/10,6/2,9 cm

Gewicht

161 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-06-084228-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2007

Abbildungen

16-page black and white photo insert

Verlag

HarperCollins US

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

17,4/10,6/2,9 cm

Gewicht

161 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-06-084228-4

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  • Mario Pf.

    aus Oberösterreich

    4/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Viva Las Vegas

    Schon im ersten Band von 24-Declassified hatte es Jack Bauer an einen ungewöhnlichen Ort verschlagen, nämlich New York, im fünften Band reist Jack nun sogar nach Las Vegas. Ein verdeckt ermittelnder Agent, der einen von Mexiko aus operierenden Drogenring ausspionieren sollte, ist in den Besitz einer neuartigen elektronischen Störvorrichtung gelangt, mit welchem man Flugzeuge regelrecht vom Radar verschwinden lassen kann. Noch die Bandenmitglieder etwas gegen ihn unternehmen können setzt er sich mit dem Gerät ab. Nun tritt Christopher Henderson mit dem Auftrag, diesen Agenten samt dem Gerät sicherzustellen, an Jack Bauer heran. Zusammen mit einem Mann seines Vertrauens, dem er aber nichts vom Wert oder der Funktion des Geräts verraten darf, soll Jack den Agenten wieder rausholen, denn. Jack reist also mit Tony Almeida nach Mexiko. Einige Wochen später ist klar, dass das Störgerät von einem Maulfwurf in der legendären Air Force Forschungseinrichtung Area 51 auf dem Schwarzmarkt verkauft wurde, wo sie für Terroristen und Drogenbarone zugänglich ist. In Las Vegas soll der Schlüssel zu diesem Verrat liegen, also stellt Jack ein Team bestehend aus Curtis Manning, Morris O'Brian und seiner Wenigkeit zusammen, um die Ermittlungen in Las Vegas fortzuführen. Tony Almeida wird zeitgleich in den Forschungsstab von Area 51 eingeschleust. In Las Vegas befindet sich zu diesem Zeitpunkt auch Senator David Palmer der auf der Suche nach Unterstützern und Finanziers für seinen Wahlkampf um die Präsidentschaft ist. Trotz seiner Bemühungen einen fairen und sauberen Wahlkampf zu führen, sind sein eigener Stabschef und der potentieller Vizepräsident, der Kongressabgeordnete Larry Bell weniger von diesen Ideal beseelt. Ein taiwanesischer Mikrochipproduzent, der an einem neuen Forschungsprojekt der Air Force in Area 51 beteiligt ist, bietet Palmers Wahlkampfteam 5 Millionen Dollar Unterstützung, wenn diese ihm die Information zukommen lassen, ob das Projekt erfolgreiche durchgeführt wurde und funktioniert. Da Palmer als Vorsitzender des Verteidigungsausschusses am gleichen Abend zu einer Demonstration dieser neuen Geheimwaffe im US-Arsenal geladen ist, wendet sich Cohen an Davids Frau Sherry, die einwilligt ihm diese Information zu entlocken. Doch es ist eine Gruppe abtrünniger chinesischer Agenten, die einen Angriff auf Area 51 plant und sich des geheimen Forschungsprojektes bemächtigen möchte, von der noch niemand etwas ahnt, die ihrem Ziel aber immer näher kommt... Abtrünnigen Chinesischen Agenten, die Rolle der Terroristen zukommen zu lassen ist ein interessanter Schritt, der Erinnerungen an die Season 4-6 wach werden lässt. Genau wie in der Serie ist die Beziehung zwischen den beiden Weltmächten auch in Vanishing Point von einem frostigen Klima gezeichnet und das obwohl die Abtrünnigen tatsächlich nichts anderes als Terroristen. Wie 24 Declassified beweist müssen es nicht immer Terroristen aus dem nahen Osten sein, welche die Welt gefährden, sondern es können auch Drogenbarone, Neonazis, militante Umweltschützer und abtrünnige Agenten sein. Anders als die Serie zeigt Declassified bereits Alternativen zu weiteren Anprangerungen des islamistischen Fundamentalismus auf. In Sachen Spannung und Tempo kann sich dieser Band durchaus mit den anderen messen, auch wenn der beste Teil des ganzen Buchs vor allem im explosiven Finale liegt. Fazit: Ein Band der sich sehr deutlich vom Stil der Serie unterscheidet.

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