Eat the Document

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Buch (Taschenbuch, Englisch)

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Eat the Document

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2006

Verlag

Scribner USA

Seitenzahl

304

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2006

Verlag

Scribner USA

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,1/13,2/1,8 cm

Gewicht

227 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-7432-7300-8

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M. Dupré

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4/5

Eat the document

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hippies, Feministinnen, Umstürzler, politisch Radikale sowie diverse andere Unruhestifter – sie alle sind das Personal von Dana Spiottas Roman “Eat the document – Die perfekte Tarnung”. Ach ja, und Dennis Wilson von den Beach Boys, aber der nur am Rande. Im Zentrum dieses alternativen Reigens steht Mary Whittaker, die 1972 wegen Beteiligung an einer schiefgegangenen Protestaktion, die ein Menschenleben forderte, vom FBI gesucht wird. Sie ändert ihren Namen und ihr Aussehen und versucht, sich komplett neu zu erfinden. Dass dies jedoch alles andere als leicht ist, erfährt sie auf die harte Tour. Sie tingelt von der Hausbesetzer-Szene zu einer feministischen Selbstversorger-Kommune, immer in der Furcht, dass ihre Tarnung auffliegen könnte. Die mal liebenswerten, mal seltsamen Gestalten, denen Mary unterwegs begegnet, machen den Reiz des Buches aus, ebenso wie die schön beschriebene Atmosphäre politischer Protestkultur eines vergangenen Zeitalters. Kein überragendes, aber ein gutes Buch. 4 Sterne.
4/5

Eat the document

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hippies, Feministinnen, Umstürzler, politisch Radikale sowie diverse andere Unruhestifter – sie alle sind das Personal von Dana Spiottas Roman “Eat the document – Die perfekte Tarnung”. Ach ja, und Dennis Wilson von den Beach Boys, aber der nur am Rande. Im Zentrum dieses alternativen Reigens steht Mary Whittaker, die 1972 wegen Beteiligung an einer schiefgegangenen Protestaktion, die ein Menschenleben forderte, vom FBI gesucht wird. Sie ändert ihren Namen und ihr Aussehen und versucht, sich komplett neu zu erfinden. Dass dies jedoch alles andere als leicht ist, erfährt sie auf die harte Tour. Sie tingelt von der Hausbesetzer-Szene zu einer feministischen Selbstversorger-Kommune, immer in der Furcht, dass ihre Tarnung auffliegen könnte. Die mal liebenswerten, mal seltsamen Gestalten, denen Mary unterwegs begegnet, machen den Reiz des Buches aus, ebenso wie die schön beschriebene Atmosphäre politischer Protestkultur eines vergangenen Zeitalters. Kein überragendes, aber ein gutes Buch. 4 Sterne.

M. Dupré
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Eat the Document

von Dana Spiotta

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