Mindestlöhne als Instrument der Arbeitsmarktpolitik - Ein europäischer Vergleich
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
18,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
19.08.2008
Abbildungen
1 Farbabb.
Verlag
GRINSeitenzahl
36
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
68 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-14117-3
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen, Veranstaltung: EU - Arbeitsmärkte, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Der Mensch ist darauf angewiesen, von seiner Arbeit zu leben, und sein Lohn muss mindestens so hoch sein, dass er davon existieren kann. Meistens muss er sogar noch höher sein, da es dem Arbeiter sonst nicht möglich wäre, eine Familie zu gründen.¿ (Adam Smith, 1776) Diese Ansicht, die Adam Smith - Begründer der klassischen Volkswirtschaftslehre - schon 1776 vertrat, wird auch in der gegenwärtigen politischen Debatte sowohl in Deutschland An die theoretischen Grundlagen anknüpfend wird ein Überblick über die Ausgestaltung und Wirkungsweise des gesetzlichen Mindestlohns in den beiden europäischen Industrienationen England und Frankreich gegeben und ihre unterschiedlichen ökonomischen Erfahrungen der letzten Jahre mit dem Mindestlohn geschildert und miteinander verglichen. Dabei soll ausschließlich die Ausgestaltung und Entstehung des gesetzlichen Mindestlohns betrachtet werden. Der tarifliche Mindestlohn sowie eine Darstellung der Auswirkungen eines Mindestlohns auf die Gewerkschaftspolitik bleiben unberücksichtigt. Zum Ende der Länderbetrachtung erfolgt jeweils eine Auswertung der Erfahrungsberichte vor dem Hintergrund der theoretischen Grundlagen, die dazu beitragen soll, die Problemstellung aufzuzeigen und zu erklären, ob und in wieweit ein gesetzlicher Mindestlohn arbeitsmarktpolitisch von Vorteil ist und warum die Entscheidung für einen Mindestlohn polarisiert. als auch auf europäischer Ebene kontrovers diskutiert. Es ist im Rahmen dieser Diskussion in Deutschland von Dumping-Löhnen die Rede, die bedingt durch die Einführung der Hartz IV-Gesetzgebung und der EU-Osterweiterung dazu beitragen, dass viele Arbeitnehmer zu einem Lohn arbeiten, der nicht existenzsichernd ist. Sowohl aus moralischer als auch aus konjunktureller Hinsicht wird dementsprechend die Forderung nach einem Mindestlohn laut. Doch die tatsächliche Wirkung eines solchen Mindestlohns ist sowohl politisch als auch ökonomisch umstritten. Diese Hausarbeit soll nun auf Grund der in Deutschland angestoßenen Diskussion zunächst einen Überblick über die ökonomischen Grundlagen des gesetzlichen Mindestlohns geben. Anhand dessen wird deutlich gemacht, welche positiven oder negativen ökonomischen Konsequenzen ein gesetzlicher Mindestlohn mit sich bringen kann und wovon diese abhängen. Dabei soll auf unterschiedliche ökonomische Ansätze eingegangen werden und ein Beitrag zum besseren Verständnis der wesentlichen Argumente pro und contra Mindestlohn geliefert werden.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice