Geschlechterrollen in Carlo Goldonis "Locandiera"
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
13.09.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-16371-7
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Romanische Literaturwissenschaft), Veranstaltung: HS Italienische Literaturwissenschaft "Carlo Goldoni", 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heute ist ein Streben nach Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau zwar eine theoretische Selbstverständlichkeit, in der Praxis ist aber von einer Gleichstellung (noch) nicht zu sprechen. Sicherlich haben sich Frauen in gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Hinsicht eine bedeutend bessere Stellung erarbeitet, aber wenn laut Statischem Bundesamt der Verdienstabstand in Deutschland zwischen Männern und Frauen im Jahr 2005 immer noch 29% betrug , zeigt sich, dass die Frauen auch weiterhin in der klar schwächeren Position sind. Angesichts dieser Tatsachen ist es umso verwunderlicher, dass der italienische Dichter Carlo Goldoni bereits im Jahr 1753, in einer Zeit in dem nicht einmal die wenigen weiblichen Dichterinnen einen femininen Blickwinkel thematisierten, ausgerechnet eine Frau zur Protagonistin seines Stückes "La locandiera" machte. Nicht nur, dass die Wirtin "Mirandolina" den Titel des Werkes prägt, sie ist es auch, die als selbstständige Geschäftsfrau die Fäden der Handlung zieht. Neben der weiblichen Hauptfigur darf in Goldonis Bühnenstück das sogenannte starke Geschlecht aber nicht fehlen. Vier männliche Rollen, der Cavaliere, der Conte, der Marchese sowie der Diener Fabrizio, ergänzen das Geflecht um die junge Wirtin Mirandolina und die beiden Schauspielerinnen Ortensia und Dejanira. Wie sich die Beziehungen zwischen den Geschlechtern in einem Stück gestalten, in dem eine Frau die Zügel in der Hand hält, und welche Gründe Carlo Goldoni dazu bewogen haben könnten, unkonventionellerweise eine Frau ins Zentrum seines Textes zu stellen, so
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.
Jetzt verkaufenKundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice