Produktbild: The Last Gospel

The Last Gospel the gripping action adventure from the Sunday Times bestseller

1

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.08.2008

Verlag

Headline Book

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

19,6/13,1/4 cm

Gewicht

455 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-7553-4734-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.08.2008

Verlag

Headline Book

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

19,6/13,1/4 cm

Gewicht

455 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-7553-4734-6

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Jack Howard zum Dritten

Bewertung am 21.01.2021

Bewertungsnummer: 604208

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit seinem dritten Roman um Jack Howard widmet sich der hauptberufliche Unterwasser-Archäologe David Gibbins diesmal den Ursprüngen der katholischen Kirche. Wie ist diese aus dem Urchristentum entstanden und bildet sie überhaupt Christus ursprüngliche Intention ab? Dabei wird der Roman zu einigen Schlussfolgerungen gelangen, die den christlichen Glaubensbekenntnis zutiefst zuwieder laufen, während der Roman selbst aber keineswegs als Angriff auf diesen Glauben zu sehen ist. Das heikle Thema verpackt Gibbins in eine spannende Rahmengeschichte und lässt sich dabei wie gewohnt vom Blickwinkel des Historikers leiten. Wie man es aus den ersten beiden Romanen gewöhnt ist, kommt dabei die Historie nicht zu kurz und wer sich ein wenig auskennt, wird vieles der realen Geschichte in diesem Roman wiederfinden, das gewohnt geschickt mit der Fiktion verbunden wird. Wer nicht ganz so geschichtsfest ist, findet erneut einen Anhang vor, in dem der Autor auf die historischen Grundlagen und Hintergründe des Romans eingeht und erläutert, welche Teile der Erzählung seiner eigenen Phantasie entspringen. Stärker als in den bisherigen Bänden verlagert Gibbins hier die Geschichte auch in die Vergangenheit und räumt den historischen Persönlichkeiten, die in seinen bisherigen Romanen eher ‚Gastauftritte’ hatten, einen größeren Raum ein. Dabei übernimmt er in Grundzügen das Konzept, wie es schon dem „Gold der Kreuzfahrer“ zugrunde lag, ohne das „The Last Gospel“ (US Titel: „The Lost Tomb“) zu einer Kopie oder einem Neuaufguß wird. Herausgekommen ist dabei eine spannende Geschichte mit der bekannten Mischung aus Indianer Jones und James Bond. Erneut sind die Figuren mehr ein Mittel, um die Geschichte zu erzählen, aber von einem zeitgenössischen Abenteuerroman sollte man auch nicht unbedingt großartige Charakterzeichnungen erwarten. Für mich war „The Last Gospel“ eine unterhaltsame und fesselnde Lektüre. Auch in seinem dritten Abenteuer ist Jack Howard wieder eine Figur, mit der man gerne ein paar Abende auf Entdeckungsreise geht. Daher bekommt der Roman von mir eine klare Empfehlung von vier Sternen.

Jack Howard zum Dritten

Bewertung am 21.01.2021
Bewertungsnummer: 604208
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit seinem dritten Roman um Jack Howard widmet sich der hauptberufliche Unterwasser-Archäologe David Gibbins diesmal den Ursprüngen der katholischen Kirche. Wie ist diese aus dem Urchristentum entstanden und bildet sie überhaupt Christus ursprüngliche Intention ab? Dabei wird der Roman zu einigen Schlussfolgerungen gelangen, die den christlichen Glaubensbekenntnis zutiefst zuwieder laufen, während der Roman selbst aber keineswegs als Angriff auf diesen Glauben zu sehen ist. Das heikle Thema verpackt Gibbins in eine spannende Rahmengeschichte und lässt sich dabei wie gewohnt vom Blickwinkel des Historikers leiten. Wie man es aus den ersten beiden Romanen gewöhnt ist, kommt dabei die Historie nicht zu kurz und wer sich ein wenig auskennt, wird vieles der realen Geschichte in diesem Roman wiederfinden, das gewohnt geschickt mit der Fiktion verbunden wird. Wer nicht ganz so geschichtsfest ist, findet erneut einen Anhang vor, in dem der Autor auf die historischen Grundlagen und Hintergründe des Romans eingeht und erläutert, welche Teile der Erzählung seiner eigenen Phantasie entspringen. Stärker als in den bisherigen Bänden verlagert Gibbins hier die Geschichte auch in die Vergangenheit und räumt den historischen Persönlichkeiten, die in seinen bisherigen Romanen eher ‚Gastauftritte’ hatten, einen größeren Raum ein. Dabei übernimmt er in Grundzügen das Konzept, wie es schon dem „Gold der Kreuzfahrer“ zugrunde lag, ohne das „The Last Gospel“ (US Titel: „The Lost Tomb“) zu einer Kopie oder einem Neuaufguß wird. Herausgekommen ist dabei eine spannende Geschichte mit der bekannten Mischung aus Indianer Jones und James Bond. Erneut sind die Figuren mehr ein Mittel, um die Geschichte zu erzählen, aber von einem zeitgenössischen Abenteuerroman sollte man auch nicht unbedingt großartige Charakterzeichnungen erwarten. Für mich war „The Last Gospel“ eine unterhaltsame und fesselnde Lektüre. Auch in seinem dritten Abenteuer ist Jack Howard wieder eine Figur, mit der man gerne ein paar Abende auf Entdeckungsreise geht. Daher bekommt der Roman von mir eine klare Empfehlung von vier Sternen.

Kundinnen und Kunden meinen

The Last Gospel

von David Gibbins

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: The Last Gospel