Produktbild: The Last Gospel

The Last Gospel the gripping action adventure from the Sunday Times bestseller

1

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.03.2010

Verlag

Headline

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

1116 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780755375219

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eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

04.03.2010

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576 (Printausgabe)

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1116 KB

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Englisch

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9780755375219

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Jack Howard zum Dritten

Bewertung am 21.01.2021

Bewertungsnummer: 604208

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit seinem dritten Roman um Jack Howard widmet sich der hauptberufliche Unterwasser-Archäologe David Gibbins diesmal den Ursprüngen der katholischen Kirche. Wie ist diese aus dem Urchristentum entstanden und bildet sie überhaupt Christus ursprüngliche Intention ab? Dabei wird der Roman zu einigen Schlussfolgerungen gelangen, die den christlichen Glaubensbekenntnis zutiefst zuwieder laufen, während der Roman selbst aber keineswegs als Angriff auf diesen Glauben zu sehen ist. Das heikle Thema verpackt Gibbins in eine spannende Rahmengeschichte und lässt sich dabei wie gewohnt vom Blickwinkel des Historikers leiten. Wie man es aus den ersten beiden Romanen gewöhnt ist, kommt dabei die Historie nicht zu kurz und wer sich ein wenig auskennt, wird vieles der realen Geschichte in diesem Roman wiederfinden, das gewohnt geschickt mit der Fiktion verbunden wird. Wer nicht ganz so geschichtsfest ist, findet erneut einen Anhang vor, in dem der Autor auf die historischen Grundlagen und Hintergründe des Romans eingeht und erläutert, welche Teile der Erzählung seiner eigenen Phantasie entspringen. Stärker als in den bisherigen Bänden verlagert Gibbins hier die Geschichte auch in die Vergangenheit und räumt den historischen Persönlichkeiten, die in seinen bisherigen Romanen eher ‚Gastauftritte’ hatten, einen größeren Raum ein. Dabei übernimmt er in Grundzügen das Konzept, wie es schon dem „Gold der Kreuzfahrer“ zugrunde lag, ohne das „The Last Gospel“ (US Titel: „The Lost Tomb“) zu einer Kopie oder einem Neuaufguß wird. Herausgekommen ist dabei eine spannende Geschichte mit der bekannten Mischung aus Indianer Jones und James Bond. Erneut sind die Figuren mehr ein Mittel, um die Geschichte zu erzählen, aber von einem zeitgenössischen Abenteuerroman sollte man auch nicht unbedingt großartige Charakterzeichnungen erwarten. Für mich war „The Last Gospel“ eine unterhaltsame und fesselnde Lektüre. Auch in seinem dritten Abenteuer ist Jack Howard wieder eine Figur, mit der man gerne ein paar Abende auf Entdeckungsreise geht. Daher bekommt der Roman von mir eine klare Empfehlung von vier Sternen.

Jack Howard zum Dritten

Bewertung am 21.01.2021
Bewertungsnummer: 604208
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit seinem dritten Roman um Jack Howard widmet sich der hauptberufliche Unterwasser-Archäologe David Gibbins diesmal den Ursprüngen der katholischen Kirche. Wie ist diese aus dem Urchristentum entstanden und bildet sie überhaupt Christus ursprüngliche Intention ab? Dabei wird der Roman zu einigen Schlussfolgerungen gelangen, die den christlichen Glaubensbekenntnis zutiefst zuwieder laufen, während der Roman selbst aber keineswegs als Angriff auf diesen Glauben zu sehen ist. Das heikle Thema verpackt Gibbins in eine spannende Rahmengeschichte und lässt sich dabei wie gewohnt vom Blickwinkel des Historikers leiten. Wie man es aus den ersten beiden Romanen gewöhnt ist, kommt dabei die Historie nicht zu kurz und wer sich ein wenig auskennt, wird vieles der realen Geschichte in diesem Roman wiederfinden, das gewohnt geschickt mit der Fiktion verbunden wird. Wer nicht ganz so geschichtsfest ist, findet erneut einen Anhang vor, in dem der Autor auf die historischen Grundlagen und Hintergründe des Romans eingeht und erläutert, welche Teile der Erzählung seiner eigenen Phantasie entspringen. Stärker als in den bisherigen Bänden verlagert Gibbins hier die Geschichte auch in die Vergangenheit und räumt den historischen Persönlichkeiten, die in seinen bisherigen Romanen eher ‚Gastauftritte’ hatten, einen größeren Raum ein. Dabei übernimmt er in Grundzügen das Konzept, wie es schon dem „Gold der Kreuzfahrer“ zugrunde lag, ohne das „The Last Gospel“ (US Titel: „The Lost Tomb“) zu einer Kopie oder einem Neuaufguß wird. Herausgekommen ist dabei eine spannende Geschichte mit der bekannten Mischung aus Indianer Jones und James Bond. Erneut sind die Figuren mehr ein Mittel, um die Geschichte zu erzählen, aber von einem zeitgenössischen Abenteuerroman sollte man auch nicht unbedingt großartige Charakterzeichnungen erwarten. Für mich war „The Last Gospel“ eine unterhaltsame und fesselnde Lektüre. Auch in seinem dritten Abenteuer ist Jack Howard wieder eine Figur, mit der man gerne ein paar Abende auf Entdeckungsreise geht. Daher bekommt der Roman von mir eine klare Empfehlung von vier Sternen.

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The Last Gospel

von David Gibbins

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