Produktbild: Vom Gehen im Eis

Vom Gehen im Eis München-Paris 23.11. bis 14.12.1974

2

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2009

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

19/12,5/0,9 cm

Gewicht

92 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-18347-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2009

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

19/12,5/0,9 cm

Gewicht

92 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-18347-0

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  • Bewertung

    5/5

    27.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein bisschen wie "Mad Max - Fury...

    Ein bisschen wie "Mad Max - Fury Road": Werner Herzog läuft einmal von rechts nach links (bzw von Osten nach Westen), sonst passiert nicht viel. Aber die Bilder, die Momente und die Gedanken, welche in schönster Sprache gezeichnet und erzählt werden, sind herrlich unterhaltsam!

  • Daniel Buess

    aus Basel

    5/5

    22.09.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Aufzeichnungen eines Grenzgängers

    Werner Herzog hat seine bekanntesten Spielfilme im Dschungel gedreht, im Kampf gegen die Naturgewalten und Klaus Kinski. Dass ein solcher Adrenalinjunkie auch neben dem Filmset die Extremerfahrung sucht, verwundert nicht. Im November 1974 beschliesst er, ohne Geld und Gepäck von München nach Paris zu wandern, um die schwer kranke Filmhistorikerin Lotte Eisner zu besuchen. Die fixe Idee, dass seine Wanderung ihr Leben und mit ihrem Leben auch den deutschen Film retten würde, treibt ihn dazu an. Ist diese Aktion symbolisch zu verstehen? Ist es eine Spinnerei? Eine Neurose? Eine öffentliche Demonstration? Eine philosophische Selbstsuche? Bei Herzog ist man sich nie so sicher. Die Aufzeichnungen, die er auf seinem Fussmarsch gemacht hat, (Herzog hat auch seine Regiearbeiten immer zwanghaft protokolliert), sind hypergenau und sprachlich karg. Herzog beschreibt die Einsamkeit des Gehens, Nebensächliches am Wegrand, den Argwohn der Einheimischen und immer wieder auch physische Beschwernisse wie Hunger, Nässe und Kälte. Der Trip ins Ungewisse ist auch eine Reise an die eigenen Grenzen.

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