Vom Gehen im Eis
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Werner Herzog

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Vom Gehen im Eis

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Beschreibung

Im November 1974 bricht Werner Herzog zu einer Wanderung von München nach Paris auf. Sollte er die französische Hauptstadt erreichen - das ist seine feste Überzeugung -, würde die von ihm verehrte Filmhistorikerin Lotte Eisner am Leben bleiben. Vom Gehen im Eis ist eine große, zu Herzen gehende Meditation über Leben und Tod - ein Wortfilm, der neben den mehr als vierzig Spiel- und Dokumentarfilmen von Werner Herzog eine ganz eigene Ausstrahlung und Magie besitzt.

Werner Herzog wurde als Werner H. Stipetic am 5. Septbember 1942 in München geboren und wuchs in einem abgelegenen Dorf in Bayern auf. Als Kind kannte er weder Film, Fernsehen oder ein Telefon. Mit 14 begann er zu Reisen und telefonierte zum ersten Mal mit 17. Während des Studiums arbeitete er Nachtschichten als Schweißer, um seinen ersten Film zu produzieren, was ihm 1961 mit 19 gelang. Seitdem hat er mehr als 40 Filme gedreht, produziert oder in ihnen mitgespielt. Daneben inszenierte er Opern und veröffentlichte mehr als 12 Bücher.

Details

Sprecher

Werner Herzog

Spieldauer

183 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Sprecher

Werner Herzog

Spieldauer

183 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

01.01.2022

Verlag

Tacheles!

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783864847493

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Aufzeichnungen eines Grenzgängers

Daniel Buess aus Basel am 22.09.2010

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Werner Herzog hat seine bekanntesten Spielfilme im Dschungel gedreht, im Kampf gegen die Naturgewalten und Klaus Kinski. Dass ein solcher Adrenalinjunkie auch neben dem Filmset die Extremerfahrung sucht, verwundert nicht. Im November 1974 beschliesst er, ohne Geld und Gepäck von München nach Paris zu wandern, um die schwer kranke Filmhistorikerin Lotte Eisner zu besuchen. Die fixe Idee, dass seine Wanderung ihr Leben und mit ihrem Leben auch den deutschen Film retten würde, treibt ihn dazu an. Ist diese Aktion symbolisch zu verstehen? Ist es eine Spinnerei? Eine Neurose? Eine öffentliche Demonstration? Eine philosophische Selbstsuche? Bei Herzog ist man sich nie so sicher. Die Aufzeichnungen, die er auf seinem Fussmarsch gemacht hat, (Herzog hat auch seine Regiearbeiten immer zwanghaft protokolliert), sind hypergenau und sprachlich karg. Herzog beschreibt die Einsamkeit des Gehens, Nebensächliches am Wegrand, den Argwohn der Einheimischen und immer wieder auch physische Beschwernisse wie Hunger, Nässe und Kälte. Der Trip ins Ungewisse ist auch eine Reise an die eigenen Grenzen.

Aufzeichnungen eines Grenzgängers

Daniel Buess aus Basel am 22.09.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Werner Herzog hat seine bekanntesten Spielfilme im Dschungel gedreht, im Kampf gegen die Naturgewalten und Klaus Kinski. Dass ein solcher Adrenalinjunkie auch neben dem Filmset die Extremerfahrung sucht, verwundert nicht. Im November 1974 beschliesst er, ohne Geld und Gepäck von München nach Paris zu wandern, um die schwer kranke Filmhistorikerin Lotte Eisner zu besuchen. Die fixe Idee, dass seine Wanderung ihr Leben und mit ihrem Leben auch den deutschen Film retten würde, treibt ihn dazu an. Ist diese Aktion symbolisch zu verstehen? Ist es eine Spinnerei? Eine Neurose? Eine öffentliche Demonstration? Eine philosophische Selbstsuche? Bei Herzog ist man sich nie so sicher. Die Aufzeichnungen, die er auf seinem Fussmarsch gemacht hat, (Herzog hat auch seine Regiearbeiten immer zwanghaft protokolliert), sind hypergenau und sprachlich karg. Herzog beschreibt die Einsamkeit des Gehens, Nebensächliches am Wegrand, den Argwohn der Einheimischen und immer wieder auch physische Beschwernisse wie Hunger, Nässe und Kälte. Der Trip ins Ungewisse ist auch eine Reise an die eigenen Grenzen.

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