Produktbild: Warum Psychoanalyse?

Warum Psychoanalyse? Drei Interventionen

Aus der Reihe Subjektile

19,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2009

Abbildungen

Bibliografie

Herausgeber

Luisa Banki + weitere

Verlag

Diaphanes

Seitenzahl

80

Maße (B/H)

13,5/21 cm

Gewicht

117 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Luisa Banki + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03734-066-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2009

Abbildungen

Bibliografie

Herausgeber

Verlag

Diaphanes

Seitenzahl

80

Maße (B/H)

13,5/21 cm

Gewicht

117 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Luisa Banki
  • Felix Ensslin

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03734-066-0

EU-Ansprechpartner

Prolit
Siemensstr. 16
35463 Fernwald
DE
service@prolit.de

Herstelleradresse

Diaphanes
Hardstr. 69
8004 Zürich
CH
vertrieb@diaphanes.net

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  • Produktbild: Warum Psychoanalyse?
  • Warum Psychoanalyse? Weil Psychoanalyse, vielleicht als Einzige, zum Sprechen bringt, was den ideologischen Gegensatz von Körper und Verstand, welche die gesellschaftliche und ökonomische Ordnung für sich braucht, zerbrechen lässt. Das Buch stellt sich die Aufgabe, eine Reihe von Begriffen zu befragen, zu analysieren und vor allem zu verteidigen, die von der Psychoanalyse in den Raum des Denkens der Begrifflichkeiten eingeführt wurden. Scharfsinnig unterzieht die Autorin Freudsche und Lacansche Konzepte wie "Subjekt", "Unbewusstes", "das Sexuelle", "Ursache des Begehrens", "Verdrängung" und "das Unheimliche" einer neuen Lektüre. Ohne die Anmaßung auf Vollständigkeit und die Kraft der Partikularen bejahend, interveniert Zupan; durch ihre Analysen in drei grundlegende Felder: das der Ontologie und ihrer Kritik, das der praktischen Philosophie und das der Ästhetik. Sie markiert, was die Psychoanalyse in diesen Feldern öffnet und zu denken erlaubt: das Sexuelle als Auseinandersetzung mit der Inkonsistenz des Seins; das grundlose, aber den Wunsch 'machende' Objekt als einzige Möglichkeit, die Reduktion von Freiheit auf kapitalistisch bedingte "Freiheit der Wahl" offen zu legen; die Komödie als lachende Absage an den "Realismus des Begehrens", der uns bestimmt.