Interpretation zweier Flugschriften bezüglich der Frage, "ob ein recht Evangelischer ReichsStand den Pragerischen Frieden annehmen könne"
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
19.01.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-24675-5
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Friedrich Meinecke Institut), Veranstaltung: Hauptseminar 13 362 "Die Publizistik zum Prager Frieden 1635", 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Prager Frieden vom 30. Mai 1635 - geschlossen zwischen Kaiser Ferdinand II. und dem Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen als Führungsmacht der protestantischen Partei - ist in der neueren Forschung durch die wissenschaftliche Konzentration auf den Westfälischen Frieden in den Hintergrund gedrängt worden. Dies ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass er trotz des Beitrittes der überwiegenden Zahl der Reichsstände letztlich nicht zum Frieden führte; im selben Jahr trat der Dreissigjährige Krieg in seine letzte Phase, die des schwedisch-französischen Krieges. Thema dieser Arbeit ist die Frage, welche Gründe für und wider die Annahme des Prager Friedens im Lager der protestantischen Reichsstände kursierten. Dies geschieht anhand der diesbezüglichen Auswertung zweier Flugschriften zu diesem Vertrag: Dem "Schreiben.// Herrn D. IOHANN. Gerharts/ // Theologi vnd PROFFESSORIS// zu IENA.// An// Den Fürstlichen Hessischen Kanzler/ // Herrn D. Antonium Wolffium [...] Ob ein recht Evangelischer// ReichsStand den Pragerischen Frieden// mit unverletzten Gewissen annehmen könne [...]" aus dem Jahr 1636 und der Flugschrift "Der// Stetinischer Theologen// Bedencken/ // An// Deß Herzogen zu Pommern// Fürstl. Durchl. Ob der Pragische Frieden-// Schluß mit guten Gewissen könne acce-// ptiret werden?" vom August 1636, die 1637 veröffentlicht wurde. Die beiden Texte kommen zu unterschiedlichen Bewertungen und Schlussfolgerungen bezüglich des ausgehandelten Friedenswerkes. Dies soll im Folgenden genutzt werden, um einen Überblick über die prominentesten Argumente auf Seiten der Protestanten zu erhalten...
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