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Wunder einer Winternacht Die Weihnachtsgeschichte

14

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2009

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

19/11,5/2 cm

Gewicht

231 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

15. Auflage

Originaltitel

Joulutarina

Übersetzt von

Gabriele Schrey-Vasara

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-24846-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2009

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

19/11,5/2 cm

Gewicht

231 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

15. Auflage

Originaltitel

Joulutarina

Übersetzt von

Gabriele Schrey-Vasara

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-24846-7

Herstelleradresse

Rowohlt Repertoire
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    27.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Weihnachts-Highlight

    Ich dachte wirklich, ich hätte meinen Favoriten unter den Weihnachtsbüchern bereits vorher gefunden - doch ich wurde eines Besseren belehrt. 'Wunder einer Winternacht' von Marko Leino ist in Sachen Gefühl und Sinn der Weihnacht kaum zu übertreffen. Zum Jahresende nochmal ein absolutes Highlight - und das ist keineswegs übertrieben. Der kleine Nikolas steht nach einem schweren Schicksalsschlag im Alter von gerade einmal fünf Jahren ganz alleine da. Wie schön, dass es die warmherzige Dorfgemeinschaft des kleinen Fischerörtchens Korvajoki gibt. Obwohl jede Familie selbst von Jahr zu Jahr ums Überleben kämpft, treffen sie gemeinsam eine ungewöhnliche Entscheidung: Nikolas soll jeweils ein Jahr bei einer Familie leben und immer an Weihnachten weiterziehen. Anfangs leidet der Junge sehr unter dieser Situation, doch mit der Zeit helfen ihm die liebevollen Menschen, Vertrauen zu fassen und langsam zu heilen. Als stillen Dank schnitzt Nikolas jedes Jahr kleine Holzgeschenke für die Kinder seiner jeweiligen Gastfamilie - eine liebevolle Geste , die zeigt, wie viel Wärme und Mitgefühl trotz aller Entbehrungen in ihm stecken. Nach einigen Jahren jedoch kommt ein wirtschaftlich besonders schlechtes Jahr - und der einzige, der Nikolas aufnehmen kann, ist der mürrische, eigenbrötlerische Tischler Iisakki. Für ihn ist Nikolas zunächst nichts weiter als eine billige Arbeitskraft. Doch dann geschieht ein kleines Weihnachtswunder. Mehr möchte ich gar nicht verraten, denn gerade die leisen, überraschenden Momente machen diese Geschichte so unglaublich zauberhaft. Während des Lesens war ich traurig, freudig überrascht, voller Mitgefühl und mehrfach zu Tränen gerührt - ein Wechselbad der Gefühle. Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte, die sich tief in mein Herz eingebrannt hat. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung. Den Film habe ich mir im Anschluss ebenfalls angesehen, doch für mein Empfinden fehlt dort einiges. Vor allem konnte das besondere Gefühl des Buches bei Weitem nicht so intensiv transportiert werden.

  • Bewertung

    5/5

    15.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein kleiner, großer Schatz!

    Nikolas verliert durch ein tragisches Ereignis seine Eltern und seine geliebte Schwester. Er ist von nun an Vollwaise. Fortan kümmert sich das Dorf aufopferungsvoll um den geheimnisvollen Jungen. Ein ganzes Jahr soll er bei einer Familie bleiben und am Weihnachtsabend darf und soll er zur nächsten Familie, als Dank schnitzt er ihnen kleine Geschenke. Als er dann zu dem bösartigen Tischler Lisakki kommt, hat der kleine Niklas wohl nichts mehr zu lachen. Aber ......... Eine zarte und lebensbejahende Weihnachtsgeschichte, aufgeteilt in 24 kleine Kapitel, perfekt als literarischer Adventskalender. Einer der schönsten, wenn nicht sogar die schönste Weihnachtsgeschichte.

  • oceanloveR

    5/5

    09.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Weihnachtsgeschichte und doch so viel mehr als das!

    Ich habe wirklich selten eine so unglaublich berührende, wunderschöne Geschichte gelesen! Denn trotz, nein wegen der allgegenwärtigen Traurigkeit und Melancholie die über Niklas und seinem Leben liegt, strahlt er eine solche Herzensgüte und Weisheit aus, und das bereits in jungen Jahren. Niklas mag ein Einsiedler sein und sich von anderen Menschen zurückziehen, aber dennoch sehnt er sich so sehr nach Nähe und Liebe, dass man ihn als Leser am liebsten in den Arm nehmen möchte. Zu diesem einmaligen Leseerlebnis trägt auch der Schreibstil bei, denn Marko Leino vermag es, mit Worten zu spielen und eine einmalige Atmosphäre aufzubauen. Man meint, die Kälte, Einsamkeit und Trauer, aber auch die zarte Hoffnung, die Zuneigung und die Freude der Kinder spüren zu können. Es war, als wäre man dabei und gleichzeitig erschien die Geschichte trotz der derben finnischen Lebensumstände zu zart und zerbrechlich, als wären die Figuren von einer dünnen Eisdecke oder Glaswand bedeckt. "Zur Liebe gehört immer auch die Angst vor dem Verlust des Menschen, den man liebt. Das ist ein Teil unseres Lebens. Du bist immer noch ein Gefangener deiner Vergangenheit. Du kannst nicht dein ganzes Leben deinen Gefühlen ausweichen. Denn wenn du es nicht wagst, zu lieben und anderen zu erlauben, dich zu lieben, lebst du nicht wirklich." Gleichzeitig mit der zarten Schönheit des Buches konnte Marko Leino aber auch fesseln, denn immer wieder ahnt man Ereignisse vor, sorgt und bangt um Nikolas und alle, die er gerne hat. Und auch wenn sich manche Befürchtung bewahrheitet haben, wurde ich auch das ein ums andere Mal überrascht. Und gerade, wenn sich alles scheinbar um Guten wendet, holt das Schicksal das finnische Dorf wieder ein und der Leser steht vor einem emotionalen Scherbenhaufen, mit der Angst um Niklas. Auch der Aufbau das Buches spricht mich sehr an, denn eine Einteilung in 24 Türchen passt nicht nur gut zur Weihnachtszeit, sondern motiviert einen immer wieder (obwohl das gar nicht nötig war!) "nur noch kurz" ein weiteres Kapitel zu lesen. Gleichzeitig hat mir auch das Format einer Geschichte in der Geschichte gut gefallen. Das bezaubernde und zum Spekulieren anregende Ende verleiht dem Buch noch eine weitere Prise Magie, denn jedem Leser ist es nun überlassen, seine Schlüsse zu ziehen. Gerade die doppelte Ungewissheit, ob Ada und der Großvater das Glauben zulassen, macht dieses Ende zu etwas ganz Besonderem! "Vielleicht ist im Leben nicht alles schwarz oder weiß. Vielleicht gibt es keine eindeutig glücklichen oder unglücklichen Ereignisse. Vielleicht geht beides immer Hand. Wie ein Unglück Gutes hervorbringen kann, so kann auch Glück Schwierigkeiten in sich bergen." Alles in allem ist dieses Buch nicht nur ein außergewöhnliches Leseerlebnis, sondern so voller Wahrheiten und wunderschön- trauriger Momente. "Wunder einer Winternacht" ist ein Liebesbrief an das Leben - in dem Moment, als ich es zugeschlagen habe, war ich wehmütig nach der Welt auf den Seiten und gleichzeitig so voller seeliger Freude über all´ das, was ich habe. Und mir ust bewusst geworden, wie kostbar das Leben ist und wie leicht es doch ist, das Leben der Anderen zu bereichern und so auch sich selbst zu beschenken.

  • Sharons Bücherparadies

    5/5

    12.12.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Traurig aber wunderschön!!!

    Der Einstieg in das Buch gelang mir sehr gut. Schon nach wenigen Seiten war ich dank des flüssigen, tollen Schreibstils tief in der Geschichte drin. Schon nach den ersten Kapiteln traute ich meinen Augen kaum, als erzählt wurde, wie der kleine Nikolas seine Eltern und Schwester verlor und schließlich allein dar stand. Das machte mich schrecklich traurig und ich musste mir schon am Anfang die Tränen verkneifen. Der Autor wusste es, wie er den Leser in den Bann des Buches ziehen konnte. Gegenden und Situationen wurden sehr glaubhaft dargestellt und so konnte ich mit Nikolas zusammen leiden. Die Geschichte ging mir wirklich sehr unter die Haut und Emotionen und Gefühle konnte man so freien lauf lassen. Das Cover des Buches zeigt Nikolas, welcher mit seinem Geschenk an seine tote kleine Schwester Ada auf dem zugefrorenen See steht, kurz bevor er das Geschenk ins Loch schmiss. Dort sieht man auch einen Weihnachtsmann, Nikoas wahres Spiegelbild! Ein Cover, was sehr schön gestaltet ist und perfekt zur Geschichte passt. Die Charaktere waren hier hauptsächlich Nikoas und Iisakki. Nikolas mochte ich von Anfang an. Ich litt sehr mit ihm. Er zog sich immer öfter in sein kleines Kämmerlein zurück und verfiel der Einsamkeit und in ein tiefes Loch. Doch die Menschen im Dorf waren für ihn immer da. So kam er schnell wieder zu sich. Aus Dankbarkeit und Nächstenliebe schnitzte er für sie schöne Geschenke, welche er über Jahre immer am Weihnachtsabend im Dorf verteilte. Doch als seine Zeit gekommen war und das Dorf Hungersnot heimsuchte, musste er zum bösen Iisakki, der Kinder hasste. Dieser war anfangs wirklich sehr gemein zu Nikoas, behandelte ihn schlecht, wie seinen Sklaven und das nur, weil er bei ihm wohnen musste. Doch hinter Iisakkis Fassade steckte eine traurige Geschichte und so wurden aus Feinden schnell Freunde. Man merkte hier wieder sehr, wieviel Wert der Autor auf diese beiden wunderbaren Charaktere legte. Sie steckten voller Tiefgründigkeit und es wurde viel aus deren Vergangenheit erzählt. So konnte man sich einfach sehr gut in diese hineinversetzen und ihre Taten nachvollziehen. Dieses Buch versetzt den Leser nicht nur in Weihnachtsstimmung, sondern auch in Nachdenklichkeit. Das Wort "Nächstenliebe" wurde hier ganz groß geschrieben. Ich kann dieses Buch wirklich jedem Menschen ans Herz legen. Es verdient einfach die volle Punktzahl. - Cover: 5/5 - Story: 5/5 - Schreibstil: 5/5 - Emotionen: 5/5 - Charaktere: 5/5 Gesamt: 5/5 Palmen

  • Sharons Bücherparadies

    aus Neustadt

    5/5

    10.12.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Worum geht es? Als eines…

    Worum geht es? Als eines Tages Tommi und sein Bruder Ossi eine Truhe finden, in der sich eine kleine silberne Taschenuhr befindet, erzählt der Großvater die Geschichte, welche er auch schon von seinem Großvater erzählt bekam. Sie handelt vom Schiksal des kleinen Nikolas, welcher auf tragische Art und Weise im Alter von nur 5 Jahren seine noch nicht mal 1 Jährige Schwester und auch seine Eltern verlor. Er wurde zum Waisenjungen und da er noch nicht für sich alleine sorgen konnte, beschloss man im Dorf, dass er jedes Jahr, bis zu seinem 15. Geburtstag jeweils zu einer anderen Pflegefamilie im kommt. So begannen also Nikolas´s Wanderjahre. Diese waren schön, es gab nichts mehr, wovor er sich fürchten musste. Sein Hobby war es für alle Kinder und Menschen im Dorf Geschenke zu schnitzen, die er jedes Jahr am Weihnachtsabend zu ihnen brachte. Auch seiner toten Schwester Ada, brachte er jedes Jahr ein Geschenk, was er in den zugefrorenen See warf, in dem sie starb. Er wurde überall sehr gut behandelt, doch es gab auch einen Mann im Dorf, der sich Iisakki nannte, er hasste Kinder. Als im Dorf Hungersnot herrschte und man Nikolas nirgendwo mehr aufnehmen konnte, beschloss Iisakki ihn zu sich zu nehmen. Er behandelte ihn schlecht und wie seinen Sklaven. Doch wie man so schön sagt: Aus Feinden werden Freunde. Wie wird es mit Nikolas und Iisakki weitergehen? Und was wird noch alles im Leben des Nikolas geschehen? Auszug aus dem Buch Seite 142 "Der früher so mürrische und ungehobelte Iisakki wurde zu einem ganz neuen Menschen. Es war, als ob die bittere Last der Vergangenheit, die sein Leben bisher beherrscht hatte, von seinen Schultern abfiel. Als der Frühling kam, sah man den bärbeißigen Mann immer öfter richtig lächeln." Der Einstieg in das Buch gelang mir sehr gut. Schon nach wenigen Seiten war ich dank des flüssigen, tollen Schreibstils tief in der Geschichte drin. Schon nach den ersten Kapiteln traute ich meinen Augen kaum, als erzählt wurde, wie der kleine Nikolas seine Eltern und Schwester verlor und schließlich allein dar stand. Das machte mich schrecklich traurig und ich musste mir schon am Anfang die Tränen verkneifen. Der Autor wusste es, wie er den Leser in den Bann des Buches ziehen konnte. Gegenden und Situationen wurden sehr glaubhaft dargestellt und so konnte ich mit Nikolas zusammen leiden. Die Geschichte ging mir wirklich sehr unter die Haut und Emotionen und Gefühle konnte man so freien lauf lassen. Das Cover des Buches zeigt Nikolas, welcher mit seinem Geschenk an seine tote kleine Schwester Ada auf dem zugefrorenen See steht, kurz bevor er das Geschenk ins Loch schmiss. Dort sieht man auch einen Weihnachtsmann, Nikoas wahres Spiegelbild! Ein Cover, was sehr schön gestaltet ist und perfekt zur Geschichte passt. Die Charaktere waren hier hauptsächlich Nikoas und Iisakki. Nikolas mochte ich von Anfang an. Ich litt sehr mit ihm. Er zog sich immer öfter in sein kleines Kämmerlein zurück und verfiel der Einsamkeit und in ein tiefes Loch. Doch die Menschen im Dorf waren für ihn immer da. So kam er schnell wieder zu sich. Aus Dankbarkeit und Nächstenliebe schnitzte er für sie schöne Geschenke, welche er über Jahre immer am Weihnachtsabend im Dorf verteilte. Doch als seine Zeit gekommen war und das Dorf Hungersnot heimsuchte, musste er zum bösen Iisakki, der Kinder hasste. Dieser war anfangs wirklich sehr gemein zu Nikoas, behandelte ihn schlecht, wie seinen Sklaven und das nur, weil er bei ihm wohnen musste. Doch hinter Iisakkis Fassade steckte eine traurige Geschichte und so wurden aus Feinden schnell Freunde. Man merkte hier wieder sehr, wieviel Wert der Autor auf diese beiden wunderbaren Charaktere legte. Sie steckten voller Tiefgründigkeit und es wurde viel aus deren Vergangenheit erzählt. So konnte man sich einfach sehr gut in diese hineinversetzen und ihre Taten nachvollziehen. Fazit auf http://sharonsbuecher.blogspot.de/2013/12/wunder-einer-winternacht-marko-leino.html

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  • Zum Bewerterprofil von Michelle Splinter

    Michelle Splinter

    Thalia Suhl – EinkaufsCentrum am Steinweg

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die wahre Geschichte von Weihnachten

    Sie wollten schon immer mal wissen woher eigentlich die Tradition kommt, sich gegenseitig an Weihnachten etwas zu schenken? Dann lesen Sie unbedingt diese herzergreifende Geschichte über den kleinen Nikolas aus dem finnischen Norden und sein Schicksal. Eine mitreißende Geschichte über Verlust, Mut und Hoffnung. Perfekt als Adventskalender oder zum Lesen über die Weihnachtszeit. Sehr zu empfehlen ist auch der Film.
  • Zum Bewerterprofil von A. Vogel

    A. Vogel

    Thalia Freital – Weißeritz Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.10.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Die wahre Geschichte vom Weihnachtsmann

    Das ist das perfekte Buch zur Weihnachts- und Adventszeit. Der kleine Nikolas ist Waise und keine Familie, in seinem Dorf kann es sich leisten noch ein Kind großzuziehen. Doch die Bewohner beschließen, das jeder von ihnen Nikolas ein Jahr zu sich nimmt. So kommt es das Nikolas jedes Jahr an Weihnachten die Familie wechselt. Um sich zu bedanken schnitz Nikolas jedem ein Geschenk. Das Buch ist in 24 Kapitel unterteilt und liest sich mit einer Leichtigkeit das man gar nicht merkt wie die Tage vergehen. Eine schöne Idee: Einfach das Buch als Adventskalender schenken. Nicht nur für die Zeit vor einem Weihnachtsfest.

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